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13.12.2016

Regionale und ökologische Versorgung geht auch in Ballungsräumen und Großstädten

Hamburg Stadtansicht

Mehr als 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen für die Ernährung der Bevölkerung in Deutschland liegen inzwischen im Ausland. Dabei wäre eine vollständige Versorgung selbst von Großstädten mit regional und ökologisch angebauten Lebensmitteln durchaus möglich, wie eine Hamburger Studie zeigt.

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07.12.2016

Leichtigkeit wäre die Lösung

Ein Mann fährt Auto ohne Auto vor einem Wolkenbild.

Der Ressourcenverbrauch und damit die Treibhausgasemissionen sind vor allem durch den verbrauchsintensiven Lebensstil in den Industrieländern so hoch. Mit entsprechenden Strategien könnten sich Konsumgesellschaften wie die deutsche jedoch wesentlich ressourcenleichter machen. Ein Projekt hat fünf nachhaltige Gesellschaftsutopien auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.

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30.11.2016

Die utopischen Kräfte der Wissenschaft wecken

Fallschirmmodell nach Leonardo da Vinci

Utopien, die ein globales nachhaltiges Gesellschaftsmodell vorstellbar werden lassen, haben es schwer – nicht erst seit Brexit oder Trump, wo die Vorstellungen alles andere als nachhaltig sind. Die Wissenschaft hat in dieser Zeit eine besondere Aufgabe: Sie muss wieder zum utopischen Motor für mehr Wohlstand und ein besseres Leben werden, fordert der Präsident des Wuppertal Instituts, Prof. Uwe Schneidewind.

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24.11.2016

Klimafreundliche Stadtplanung ist der Schlüssel zum Zwei-Grad-Ziel

Weltweit ziehen die Menschen in die Städte. Werden die dafür notwendigen Erweiterungen um Gebäude, Infra- und Mobilitätsstrukturen so geplant und realisiert, wie bisher, macht der hohe Ressourceneinsatz das Klimaziel von zwei bzw. 1,5 Grad Celcius maximaler Erwärmung unmöglich. Werden sie jedoch klimafreundlich gestaltet, wird schon jetzt die Hälfte der zukünftigen Treibhausgasemissionen eingespart, zeigt eine neue Studie.

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22.11.2016

Deutschland verfehlt Klimaziel 2020: Erreichbar nur ohne Kohle

Grafik zum nicht erreichbaren Klimaschutzziel 2020

Der Klimaschutzplan 2050 steht, doch Deutschland wird bereits sein Klimaziel für 2020 verfehlen. Das geht aus einer aktuellen Studie im Auftrag von Umweltverbänden hervor. Um die beschlossene Reduktion von 40 Prozent noch erreichen zu können, fordern sie einen Maßnahmenplan zur schnelleren Stillegung von Kohlemeilern. Während Kanada seinen Kohleausstieg ankündigt, werden im Süden Deutschlands Gas- statt Kohlekraftwerke abgeschaltet.

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18.11.2016

Mit dem Elektromotorrad nach Marrakesch

Umweltministerin Barbara Hendricks begrüßt zwei Elektromotorradfahrer nach ihrer Tour von Berlin nach Marrakesch

E-Bikes und Elektromotorräder sind faszinierende Möglichkeiten der Elektromobilität. Statt Abgas und Lärm nur Roll- und Windgeräusche. Eine 4000 Kilometer lange Reise nach Marrakesch zum Klimagipfel stand ganz im Zeichen dessen, was die Bikes schon können und was an Infrastruktur noch fehlt.

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15.11.2016

Weltweite Kohlendioxid-Emissionen wachsen nicht weiter – doch ohne Kohleausstieg kein Klimaziel

Eine gute Nachricht zum Klimaschutz: Das Wachstum der weltweiten CO2-Emissionen durch Verbrennung fossiler Brennstoffe wird 2016 voraussichtlich zum dritten Mal in Folge beinahe stagnieren. Dennoch: Das Zwei-Grad-Ziel der Erderwärmung wird damit weit verfehlt. Ohne zügigen Kohleausstieg in den reichen Ländern wird nichts aus dem Pariser Klimaziel.

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11.11.2016

Ressourceneffiziente Produkte günstiger machen

Der erste Ressourcenbericht des Umweltbundesamts zeigt eine bittere Bilanz für den Ressourcenverbrauch der Deutschen: 44 Kilogramm sind es pro Kopf und Tag, viel zu hoch und unverantwortlich für einen zukunftsfähigen, global gerechten Lebensstil. Um das zu ändern, schlägt das UBA einen günstigeren Mehrwertsteuersatz für rohstoffeffiziente Produkte vor.

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10.11.2016

Wandel trotz Trump und Gabriel

Donald Trump 2011

Die Deutschen haben keinen Klimaschutzplan, die US-Amerikaner haben den Klimawandelleugner Trump als Präsidenten. Doch weder den Wandel noch die Energiewende werden die Vertreter des Postfaktischen aufhalten können, davon sind ihre Gegenspieler bei den NGOs und den Klimaverhandlungen überzeugt.

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03.11.2016

Klimakonferenz COP22: Deutsch-marokanische Verhältnisse

Marokko zeigt sich als Gastgeber des UN-Klimagipfeltreffens in Marrakesch besonders am Ausbau erneuerbarer Energie interessiert. Dass die Anlagen von Siemens im widerrechtlich annektierten Nachbarland Westsahara gebaut werden, die Flüchtlinge seit 40 Jahren in Lagern leben müssen und die marokanische Königsfamilie an den Geschäften verdient, scheint niemanden zu stören.

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