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15.08.2018

Nur ein schneller Kohleausstieg in NRW sichert das deutsche Klimaziel für 2030

Eigentlich ist es schon lange klar, jetzt bestätigen es Modellrechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erneut: Meint die Bundesregierung es wirklich ernst mit dem gesetzten Klimaziel, muss sie vor allem im Energiebundesland NRW die alten Braunkohlekraftwerke abschalten und dort regenerative Energien ausbauen.

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10.08.2018

Klima-Nothilfeplan für rasches Handeln

Die Hitzewelle 2018 hat den Klimawandel wieder ins Bewusstsein der Menschen gebracht – die Politik wartet jedoch erstmal den Soimmer ab und auf kühlere Zeiten. Dabei ließen sich die größten Umweltprobleme schnell lösen, bevor Kipppunkte die Klimaziele ganz unerreichbar machen. Wie, zeigt der Umweltverband BUND in seinem Nothilfeplan.

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07.08.2018

Erderwärmung könnte in neue „Heißzeit“ führen, weil Rückkopplungen Effekte verstärken

Die gegenwärtige Hitzeperiode ist wahrscheinlich nur ein Vorgeschmack – trotz angestrebter Emissionswende. Denn Kipppunkte haben das Erdsystem bereits an seine Grenzen gebracht: Durch Rückkopplungen könnte eine Heißzeit mit 4 bis 5 °C höheren Temperaturen und 10 bis 60 Meter höherem Meeresspiegel entstehen, die Teile der Welt unbewohnbar machen.

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01.08.2018

Earth Overshoot Day: Der Erdüberlastungstag rückt wieder weiter nach vorn im Kalender

Er ist immer wieder eine Mahnung zum Maßhalten: Der Earth Overshoot Day bilanziert, wann die Weltbevölkerung die nachwachsenden Ressourcen verbraucht hat – und für den Rest des Jahres unwiederbringliche Reserven verbraucht. In diesem Jahr ist er wieder um einen Tag nach vorn gerückt. Damit Dürresommer wie dieser nicht bald üblich werden, muss sich der ökologische Fußabdruck verringern und der Ressourcenschutz verbessern, warnen Umweltorganisationen.

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26.07.2018

Digitalisierung für die Circular Economy

Wertstoffe im Kreislauf zu führen und dadurch den Rohstoffverbrauch drastisch zu reduzieren, muss sich als Wirtschaftsmodell durchsetzen, wenn der Klimaschutz erfolgreich sein soll. Die Digitalisierung kann dabei helfen, die notwendigen Daten für die Kreislaufwirtschaft zu erfassen und verfügbar zu machen.

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24.07.2018

Kohleausstieg hat nur geringe Auswirkungen auf Arbeitsplätze

Die Sorge um Arbeitsplätze spielt in der politischen Debatte um den klimaschützenden Kohleausstieg beinahe die größte Rolle – anders als in der Bevölkerung, selbst in den betroffenen Regionen. Jetzt zeigt eine Studie, dass der anstehende Strukturwandel weitgehend entlang der natürlichen Altersgrenzen ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen wird.

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23.07.2018

Elektroschrott: Handel nimmt auch nach zwei Jahren Pflicht nicht genügend zurück

Zwei Jahre ist es nun her, seit das Gesetz den Handel zur Rücknahme von Elektroaltgeräten verpflichtet. Doch immer noch landen Hunderttausende Tonnen im Müll – und der größte Teil auf Deponien in Afrika, in Deutschland angestrebte Sammelquoten bleiben utopisch. Grund: Die Händler verweigern zum größten Teil die Rücknahme, wie die Deutsche Umwelthilfe in Testkäufen feststellt, zudem ahnden die Bundesländer Verstöße kaum.

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18.07.2018

Lebensmittelimporte - eine schwere Bürde für arme Länder

Die Kosten für den Import von Lebensmitteln stellen eine zunehmende Last für die ärmsten Länder der Welt dar. Das betont die Welternährungsorganisation FAO in einem Bericht, der am 10. Juli veröffentlicht wurde.

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11.07.2018

Ressourceneffizienz in Wertschöpfungsketten: Da geht viel mehr

Entwicklung der Wertschöpfungskettenlinearität zum -netz

Die Wertschöpfungskette von Rohstoffen, Produkten und Waren durch Hersteller, Händler und Kunden ist heute komplex, vielmehr ist sie Netz als lineare Kette. Innerhalb dieses Netzes eine Kommunikation für Ressourceneffizienz aufzubauen und zu digitalisieren, kann enorme Einsparungen bei Material und Energie bringen, wie die Beispiele einer VDI-Studie zeigen.

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20.06.2018

In zehn Jahren machen Roboter die Hälfte der Bürojobs – mit einer Rendite von bis zu 1000 Prozent

Die Automatisierung verändert auch die Bürowelt rasant: In den nächsten fünf Jahren werden Roboter voraussichtlich 41 Prozent der Backoffice-Arbeiten von Menschen übernehmen, in den nächsten 10 Jahren sollen es sogar 53 Prozent sein, so eine Studie. Sie sind dabei nicht nur schneller und machen weniger Fehler, sie sind auch noch wesentlich günstiger.

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