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    News

    23.02.2018

    Mit dem Rad zu Verkehrswende und Stadtwandel

    Lastenrad mit Zeltaufbau

    Die Gewinner des Deutschen Fahrradpreises 2018 zeigen, wie man mit dem Rad nicht nur die Verkehrswende einleitet, sondern auch Zeichen für die gesellschaftliche Teilhabe setzt. Die ersten Plätze belegen ein geplantes Fahrradquartier in Bremen, Bikeygees, ein Radprojekt für geflüchtete Frauen und das erste Radgesetz in Berlin.

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    21.02.2018

    Dauerhafter Meeresspiegel-Anstieg um mehrere Meter, wenn sich die Emissionswende weiter verzögert

    Emissionswende und Meeresspiegelanstieg

    Mit rund einem Meter höherem Meeresspiegel rechnen die Klimaforscher schon jetzt, selbst wenn sich die Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius begrenzen lässt. Entscheidend ist jedoch der Zeitpunkt, wann die globalen CO2-Emissionen endlich sinken. Spätestens 2020 muss es soweit sein. Eine neue Studie zeigt, dass mit der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens das Ende des Anstiegs nicht erreicht ist, doch weitere Verzögerungen extreme Folgen hätten.

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    15.02.2018

    Bio wächst weltweit – aber Gesamtanteil gering

    Grafiken und Statistiken zur Biolandwirtschaft in Deutschland, Europa und weltweit

    Gut sieht die Bilanz der ökologischen Landwirtschaft und des Biolebensmittelhandels 2017 aus: In Deutschland lag der Umsatz erstmals über zehn Milliarden Euro und die ökologisch bewirtschaftete Fläche wuchs um zehn Prozent. Die Bioanteile sind jedoch mit knapp 5 Prozent am gesamten Lebensmittelhandel und 8,2 Prozent der Landwirtschaftsfläche immer noch gering. Ebenso gut ist das Wachstum in Europa und weltweit. Doch trotz der besseren Klima- und Umweltbilanz der Biolandwirtschaft bleibt die Politik unter ihren Möglichkeiten.

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    12.02.2018

    Gewerbegebiete nachhaltig gestalten

    Es ist immer noch das Mittel der Wahl, Unternehmen anzusiedeln: Weitere Gewerbeflächen auf der grünen Wiese. Das ist jedoch meist weder ökologisch noch ökonomisch oder gar sozial, denn mehr Wirtschaft entsteht dadurch nicht. Doch es geht auch anders.

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    07.02.2018

    Ranking der Nachhaltigkeitsberichte und Monitoring der CSR-Berichtspflicht 2018 startet

    Logo Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2018

    Nach 2015 ist es wieder soweit: Bis Juli können kleine und mittlere Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsberichte zur Teilnahme einreichen. Für viele Großunternehmen ist dagegen das CSR-Reporting seit Jahresbeginn Pflicht, auch wenn sie keinen eigenen Bericht veröffentlichen. Im Ranking-begleitenden Monitoring untersuchen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und future, wie ihnen das gelingt.

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    05.02.2018

    Verkehrswende braucht stärkere Energiewende

    Die CO2-Emissionen im deutschen Verkehrssektor steigen sogar, trotzdem will die Groko will das Fliegen wieder billiger machen, eine Verkehrswende scheint nicht in Sicht. Eine neue Studie der Agentur für Erneuerbare Energien macht deutlich, dass die notwendige Verkehrswende sowohl Kraftstoffe als auch Antriebe und Verhalten verändern muss – und Elektroautos ohne weitere Energiewende nicht die Lösung sind.

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    31.01.2018

    Stromanbieter in Deutschland: Mehr schmutzige Kohle drin als angegeben

    CO2-Ausstoß durch Kohlestrom gegenüber grüner Stromkennzeichnung von Stromanbietern in Deutschland

    Die gesetzliche Stromkennzeichnung erlaubt es, dass der Strom der meisten Anbieter in Deutschland bis zu 83 Prozent mehr klimaschädliches CO2 produziert, als angegeben. Der grüne Energieversorger LichtBlick hat dazu 50 große deutsche Versorger untersucht.

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    26.01.2018

    Ressourcenschonende Produkte für Industrie und Verbraucher prämiert

    Das Hochwasserschutzsystem AquaWand, das textile Metallrückgewinnungsverfahren der DTNW und die Filialbäckerei Roland Schüren sind mit dem Effizienzpreis NRW für ihre ressourceneffizienten Aufbau belohnt worden. Dazu gab es den "MehrWert NRW"-Preis für verbraucherorientierte Ideen junger Designer*innen.

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    22.01.2018

    Perspektiven planen statt Bäume fällen

    Restsee Inden

    Zwar gibt es mittlerweile einen Rodungsstop für den letzten Rest des Hambacher Forsts, dennoch soll der Braunkohletagebau auch noch diesen tilgen. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung für einen Kohleausstieg ist, halten Regierende und Energieunternehmen am klimaschädlichen Tagebau fest. Dabei ist die Aussicht auf das Danach viel erfreulicher als das Weiter-so.

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    18.01.2018

    Industrie kann Klimaschutz verkraften

    Der Bundesverband der Deutschen Industrie ist bis heute nicht durch besonderes Engagement beim Klimaschutz aufgefallen. Vielmehr sorgte er für einen nicht-funktionierenden EU-Emissionshandel. Nun stützt er mit einer Studie eine Umweltpolitik, die sogar im nationalen Alleingang möglich wäre.

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