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    News

    28.01.2016

    Wie Handeln den Wandel bringt

    Titel des factory-Magazins Handeln

    Seit dem Paris Abkommen zur Begrenzung der Erderwärmung hat die Klimapolitik wieder Rückenwind erhalten. Damit es auch umgesetzt wird, ist rasches und konsequentes Handeln angesagt. Wer sind die wichtigsten Akteure und womit ist zu rechnen? Diese und mehr Fragen zum Thema klärt das neue factory-Magazin Handeln.

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    21.01.2016

    Wissenschaftler warnen vor noch schnellerer Erderwärmung, wenn nicht rasch gehandelt wird

    Wolke über dem Meeresstrand

    Die Szenarien sind klar: Lassen die Emissionen nicht deutlich nach, wird sich die Erde noch weiter erwärmen. Mit dem Klimaabkommen von Paris sind die Hoffnungen gestiegen, dass die Staaten handeln. Berner Klimaphysiker haben nun berechnet, welche Folgen das Hinauszögern von CO2-Reduktionen für das Klima und die Ozeane hätte.

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    15.01.2016

    Vielfalt ist wirklich produktiver

    Insekten in Texas in ihrer ganzen Vielfalt

    Biologische Vielfalt ist nicht einfach nur ein Begriff, mit dem Naturschützer nerven, wenn es um Klimawandel, industrielle Landwirtschaft, Straßenbau und Flächenversiegelung geht. Sie ist ein Garant für hohe Produktivität und Widerstandskraft der Natur. Eine neue Studie beweist, was bisher nur theoretisch galt. Bodenbildung, Sauerstoffproduktion und Wasserreinigung sind abhängig vom Artenreichtum – und damit auch der Mensch.

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    13.01.2016

    Mehr Fleisch aus Massentierhaltung, während mehr Kleinbauern aufgeben – doch es geht auch anders

    Die gegenwärtige Agrarpolitik fördert weiter die Intensivierung der Fleischproduktion – mit allen bekannten Folgen. Obwohl der Fleischhunger nachlässt und Kunden die tiergerechte Haltung wünschen, produzieren immer weniger Betriebe immer mehr Fleisch, stellt der neue Fleischatlas 2016 fest.

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    07.01.2016

    Der konventionellen Stromproduktion wird es zu warm

    Die klassische Stromproduktion wird in den nächsten Jahrzehnten Opfer ihres eigenen Wirkens: Durch die Treibhausgas-getriebene Erderwärmung wird das Wasser für die konventionellen Kraftwerke knapp. Flüsse führen weniger und wärmeres Wasser, das die Kraftwerke für die Turbinen und zum Kühlen benötigen.

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    17.12.2015

    Umweltverbände stellen "realistisches" Zulassungskonzept von Autotypen vor

    Aus dem Elend zur Veränderung: Der Abgasskandal hat die Schwächen des Zulassungsverfahrens für neue Autotypen sichtbar gemacht, die auch mit der vom Bundesverkehrsminister vorgelegten Reform nicht behoben werden. Jetzt kommt von den Umweltverbänden ein Konzept zur Modernisierung, das die erfahrbare statt herstellermanipulierte Realität zur Grundlage hat.

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    15.12.2015

    Regierung tut zu wenig für die Lobbytransparenz

    Nach jahrelanger Kritik gibt es endlich das Karenzgesetz, um Spitzenpolitiker*innen den nahtlosen Wechsel in Lobbyjobs zu erschweren, und die Bundesregierung hat die UN-Konvention gegen Korruption ratifiziert. Stillstand und Blockade herrschen weiterhin bei der Einrichtung eines Lobbyregisters und bei der Parteienfinanzierung. Das ist die Bilanz des Lobbyreports 2015.

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    12.12.2015

    Weltklimavertrag steht: Jetzt müssen Taten folgen

    Das ambitionierte Ziel, die maximale Erderwärmung bei 1,5 Grad zu halten, ist im neuen Pariser Vertrag enthalten, der Weg dahin nicht. Um das zu erreichen, muss die Weltwirtschaft sofort dekarbonisiert werden, stellt der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung (WBGU) fest.

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    09.12.2015

    Entwurf für Weltklimavertrag ist zu schwach

    Ice Watch Paris

    Mit Blick auf die beiden letzten Verhandlungstage der Welklimakonferenz gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zum Ende der Woche ein neues Klimaabkommen verabschiedet wird. Das berichtet der Naturschutzbund, der als Beobachter bei den Klimaverhandlungen zugelassen ist. Der am heutigen Mittwoch von Frankreich vorgelegte neue Entwurf für einen Weltklimavertrag reicht aus NABU-Sicht aber nicht aus, den Klimawandel wirksam zu begrenzen.

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    04.12.2015

    Klimagipfel: "Ziel ist Null-Emissionen bis 2070"

    Dirk Messner

    Was bringt der Klimagipfel in Paris, welche Ergebnisse sind realistisch? Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregiernung Globale Umweltveränderungen, der ebenfalls in Paris vertreten ist, im Interview.

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