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    News

    16.06.2016

    Top-Runner-Geräte sollen die Energieeffizienz verbessern

    Deutschland will wie Japan werden: Die energieeffizientesten Geräte werden zum Maßstab für alle anderen, am meisten beworben und am besten verkauft, wünschen sich Politik und Unternehmen. Mit der Nationalen Top-Runner-Initiative (NTRI) geht eines der wirkungsvollsten Instrumente zur Energieeinsparung an den Start.

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    14.06.2016

    Wer das Klima schädigt, muss mehr Steuern zahlen

    Robin Hood

    Ein Weg Divestment weiter zu verstärken und den Ausstieg aus fossilen Energien zu beschleunigen, wäre eine Steuer auf das klimaschädliche Treibhausgas Kohlendioxid. In über 40 Staaten funktioniert die Robin-Hood-Steuer bereits.

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    10.06.2016

    Divestment wird die Welt verändern

    Weltweit liegen die Investitionen in erneuerbare Energien bereits über denen in ihre fossilen Vorfahren. Großkonzerne und Kleinanleger divestieren – sie ziehen Anlagevermögen aus Kohle-, Öl- und Gas-Industrie ab, um beim Platzen der Kohle-Blase keine weiteren Verluste zu erleiden. Fossiles Divestment wird zur ökonomischen Zukunftsfrage – und treibt die ökologische Transformation voran.

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    06.06.2016

    Divestment auf dem Weg zum Megatrend

    Titel des factory-Magazins Divestment

    Aus der Kohleblase entweicht das Treibgas. Private und institutionelle Anleger steigen aus der Finanzierung aus. Gleichzeitig wachsen die Investitionen in erneuerbare Energien. Welche Wirkungen das hat und welche Lösungen sich anbieten, zeigt das neue factory-Magazin Divestment.

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    01.06.2016

    Warum die Wirtschaftswissenschaft eine plurale Erneuerung braucht

    Schon mal gewundert, warum die meisten Wirtschaftswissenschaftler die gleichen Ansichten haben? Warum alternative Wirtschaftssysteme und -theorien keine Chancen auf Verbreitung haben? Warum Gesellschaften nach betriebswirtschaftlichen Kriterien verwaltet werden? Der Ökonom Nils Goldschmidt plädiert für eine Erneuerung von Wissenschaft und Lehre.

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    31.05.2016

    Ressourceneffizienz ist ein Wachstumsgeschäft

    Screenshot der Webseite umweltwirtschaft.nrw.de

    Mehr Produktivität bei weniger Material- und Energieeinsatz: ein Grundsatz für mehr Ressourceneffizienz und damit mehr Klima- und Umweltschutz. In NRW wächst der Wirtschaftszweig, der sich dafür einsetzt.

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    25.05.2016

    Konzerne zeigen Vernunft: Keine Ausdehnung der Fischerei in sensible arktische Gewässer

    Arktisgebiete, die durch schmelzendes Eis zugänglich werden, können für Fangflotten attraktiv sein, denn kein Gesetzt verbietet bisher das Fischen dort. Seit Langem setzt sich Greenpeace mit Umweltschützern aus aller Welt für die Bewahrung dieses einzigartigen Ökosystems ein. In einer bislang beispiellosen Vereinbarung haben sich nun einige der größten Fischereifirmen der Welt verpflichtet, die Arktis vor Schlimmerem zu bewahren. 

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    24.05.2016

    G7-Staaten stützen Klimawandel weiterhin mit Milliarden für Kohle

    Ende Gelände Aktion im Mai 2016 auf einem Braunkohlebagger im Tagebau in der Lausitz.

    Um die Erderwärmung zu begrenzen müssen 80 Prozent der Kohlevorräte ungefördert bleiben. Ein neuer Bericht zeigt nun, dass selbst die G7-Staaten, die sich 2015 zur Dekarbonisierung bekannt haben, mit Milliarden öffentlicher Gelder die klimaschädliche Kohleverbrennung finanzieren. Die Länder, die sie mit Krediten und Garantien stützen, legen sie auf Jahrzehnte für eine ruinöse Energiewirtschaft fest.

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    23.05.2016

    Bericht zur Lage der Pflanzenwelt: Sterberate bei 20 Prozent

    Biodiversität in Kew Gardens, England

    Jede fünfte Pflanzenart weltweit ist vom Aussterben bedroht – und damit steht nicht nur die Grundlage der menschlichen Ernährung auf dem Spiel, wie der erste „Zustandsbericht zur Lage der Pflanzenwelt“ zeigt, der im Mai von Wissenschaftlern der Royal Botanical Gardens Kew veröffentlicht wurde.

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    20.05.2016

    Geldgipfel 2016: Von Divestment über Blockchains bis Gemeinwohl

    Wie könnte eine neue Wirtschaftsordnung aussehen, in der sich nicht alles nur ums Geld dreht? Auf dem Geldgipfel 2016 stehen Gemeinwohlökonomie, Europas Handelsabkommen mit Afrika als Fluchtursachen, Divestment und digitale Währungen im Mittelpunkt.

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