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    News

    05.04.2016

    Die gelben Postautos werden grün

    Die Deutsche Post beabsichtigt, bis zu 30.000 Elektro-Transporter zur Lieferung von Briefen und Paketen produzieren zu lassen. Tesla baue "hochwertige Elektroautos für Privatkunden, wir können preisaggressive Werkzeuge für Geschäftskunden bauen", so Post-Paketvorstand Jürgen Gerdes im "Focus"-Interview.

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    04.04.2016

    Ist Googleismus die Chance auf Transformation?

    Google, Facebook und Co. schaffen mit Big Data und Algorithmen eine neue Form der Ökonomie. Ihr Geschäftsmodell sind soziale Beziehungen – nicht Ressourcenverbrauch und Produktabsatz. Sind soziale Netzwerke das Ende der fossilen Marktwirtschaft?

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    01.04.2016

    Indien plant bis 2030 alle Autos auf Elektomotoren umzustellen

    Motorroller-Rikscha

    Um CO2-Emissionen und Luftverschmutzung zu senken gibt es weltweit Bestrebungen, Automobile statt mit Verbrennungs- mit Elektromotoren auszustatten. Die Ölindustrie geht allerdings davon aus, dass bis 2040 Elektroautos nur etwa ein Prozent der globalen Flotte ausmachen werden. Wenn nun aber Indien, das mit 1,292 Milliarden Einwohnern das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt ist, komplett auf Elektromobilität setzen will, kann dies im wahrsten Sinne des Wortes, alles ins Rollen bringen.

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    30.03.2016

    Wenn Urban Gardening Leben rettet …

    Urban Gardening – also das Gärtnern in der Stadt – wird in Europa oft als Hobby gelangweilter Großstädter betrachtet, die wieder ein bisschen „zurück zur Natur“ wollen. In Yarmouk, einer belagerten Stadt in Syrien, wird Urban Gardening zu einer Überlebensstrategie.

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    29.03.2016

    Kostenlose Energiemanagement-Software für kleine und mittlere Unternehmen

    Screenshot der Website unternehmen.energiesparkonto.de

    Das vom Bundesumweltministerium geförderte „Energiesparkonto für Unternehmen“ hilft KMU, Sparmöglichkeiten zu erkennen und Energiekosten zu senken. Die Energiemanagement-Software verwaltet die Energiedaten online, per App können Zählerstände mobil übertragen werden, sowohl für Strom, Wärme, Wasser und Mobilität.

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    24.03.2016

    Trotz aller Gewalt: Die Welt wird friedlicher

    Entwicklung der Mordrate seit dem Mittelalter bis heute

    Die jüngste Krise ist die schlimmste, Terror und Kriege nehmen zu, die Welt geht unter, daran lässt sich nichts ändern. Das ist die sich in letzter Zeit verstärkt einstellende Meinung, die bei vielen Menschen zu Fatalismus und Abschottung führt. Doch die Welt ist historisch gesehen so friedlich wie nie zuvor – weil sich Menschen dafür einsetzen.

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    22.03.2016

    Wasser als Menschenrecht und Waffe: Landwirtschaft und Ernährungsweise sind die Schlüssel zum Wandel

    Stadtbad Neuköln, Berlin

    Wasser ist der häufigste Naturstoff der Erdoberfläche. Doch nur 2,5 Prozent davon ist Süßwasser, der nutzbare Anteil beträgt nur ein Prozent. Und das ist bedroht: durch Verschmutzung, Klimawandel und Verschwendung.

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    22.03.2016

    Tag des Schweizer Ökodefizits dieses Jahr am 22. März

    Ab heute leben die Schweizer auf Pump: Die Schweiz  hat am 22. März alle natürlichen Ressourcen, die die eigenen Ökosysteme für das Jahr zur Verfügung stellen können, verbraucht.

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    21.03.2016

    Informations- und Kommunikationstechnik verbraucht ein Viertel des Strombedarfs in privaten Haushalten

    Computer, Monitor, TV & Co. benötigen fast jede vierte Kilowattstunde in deutschen Haushalten. Nur die Warmwasserbereitung kostet mehr Strom. Da die privaten Haushalte rund ein Viertel des gesamten Stroms in Deutschland verbrauchen, gibt es hier Einsparpotenzial.

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    17.03.2016

    "Equal Pay Day"-Studie: In Frankfurt verdienen Frauen in Vollzeit noch 10 Prozent weniger als Männer

    Frankfurter Frauen, die Vollzeit arbeiten, verdienen im Schnitt 10 Prozent weniger als ihre Männer, 2010 waren es noch 12 Prozent. Dies belegt eine Studie des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe- Universität, die sich auf aktuell verfügbare Zahlen des Jahres 2013 bezieht und pünktlich zum „Equal Pay Day“ am 19. März veröffentlicht wird. „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, ist dies ein großer Fortschritt für Frauen. Immer mehr Frankfurterinnen arbeiten inzwischen Vollzeit, und gerade dort nimmt der Lohnabstand zu den Männern stetig ab“,so Dr. Christa Larsen, IWAK-Geschäftsführerin. Allerdings liegt Frankfurt noch zwei Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

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