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    News

    07.10.2016

    Preise für Ackerboden explodieren – Flächenversiegelung nimmt weiter zu

    Dreschmaschinen

    Die Preise für Ackerland in Deutschland explodieren weiter: In den letzten 10 Jahren haben sich der Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke mehr als verdoppelt. Und das Ziel der Bundesregierung im Rahmen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, bis 2020 die Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungen und Verkehr auf 30 Hektar pro Tag zu verringern, ist immer noch in weiter Ferne – in Nordrhein-Westfalen nahm der Wert für neu versiegelte Flächen im letzten Jahr sogar wieder zu.

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    28.09.2016

    Unternehmen berichten zu wenig über ihre Lieferanten

    Die Ergebnisse des diesjährigen Rankings der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und future wurden auf der CSR-Tagung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgestellt: Selbst die Vorbilder sind nicht transparent genug bei den Informationen zu ihren Lieferanten. Dabei gilt ab 2017 die Pflicht zum CSR-Bericht – zumindest für große börsennotierte Unternehmen.

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    16.09.2016

    Stop CETA und TTIP am 17.9. – Dezentrale Großdemo in sieben Städten

    Zu bundesweit sieben Großdemonstrationen in Köln, Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Leipzig, Frankfurt / M. lädt ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis ein, um gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) und mit den USA (TTIP) zu demonstrieren.

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    12.09.2016

    Unternehmen qualifizieren Geflüchtete: Sprachkurse reichen nicht aus

    Fan-Initiative Oldenburg mit Bannern "Refugees welcome" im Stadion, davor Fußballmannschaft

    Mittlerweile engagieren sich viele Unternehmen bei der Integration von Flüchtlingen. Größtes Problem sind offenbar die Sprachkenntnisse, denn die staatlichen Integrationskurse reichen nicht aus, um Aufnahmetests und Ausbildungen zu absolvieren.

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    09.09.2016

    Politik darf keine Angst vor der Transformation haben

    Prof. Dr. Dirk Messner am Rednerpult in der Historischen Stadthalle Wuppertal

    Der Festakt zum 25-jährigen Jubiläum des Wuppertal Instituts in der Wuppertaler Historischen Stadthalle stand ganz im Zeichen des Mottos „Making Utopia possible“. Über 500 Gäste, darunter zahlreiche namhafte internationale Nachhaltigkeits-Expert(inn)en, tauschten sich über globale Herausforderungen, nationale Fortschritte und die Bedeutung lokaler Orte des Wandels aus.

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    07.09.2016

    Mit utopischem Denken kreative Lösungen für die Zukunft finden

    Titel des factory-Magazins Utopien

    Sie sind nicht gerade en vogue: Utopien. Die Realität heißt Krise, die Zukunft "Auswirkungen des Klimawandels". Die Wende zu einer besseren, ressourcenleichten Gesellschaft ließe sich erreichen, wenn wir utopisches Denken neu erfinden – und uns positive Bilder in eine gemeinsame Zukunft leiten. Dafür plädiert das neue factory-Magazin "Utopien".

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    02.09.2016

    Das Anthropozän wird die Naturproduktivität beschleunigen müssen

    Der Mensch hat sein eigenes geologisches Zeitalter geschaffen, er ist zur stärksten Naturkraft geworden. Mit der internationalen Anerkennung des Begriffs Anthropozän ist der Mensch auch wissenschaftlich akzeptiert hauptverantwortlich für die Lebensbedingungen auf der Erde. Während die einen stärkeren Schutz vor seinem zerstörerischen Wirken fordern, plädieren andere für eine Beschleunigung der Naturproduktivität – um im Anthropozän überleben zu können.

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    24.08.2016

    Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2015/2016: Ergebnisse am 23. September

    Logo des Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2015/2016

    Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmer_innenverband "future – verantwortung unternehmen e.V." stellen am 23. September 2016 auf der Konferenz „CSR-Reporting vor der Berichtspflicht“ in Berlin die Ergebnisse des Rankings der Nachhaltigkeitsberichte vor.

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    18.08.2016

    Das Internet kennt keine Grenzen des Ressourcenverbrauchs

    Wachstum des Datenverkehrs am Internet-Exchange-Knoten in Amsterdam.

    Schon heute verbrauchen Internetnutzung und -betrieb etwa fünf Prozent des globalen Strombedarfs. Nicht nur vergrößern sich die Datenströme zu und von menschlichen Nutzern, auch die Größe des Internets der Dinge wächst – und damit der Anteil an Klimawandel und Ressourcenverbrauch. Wissenschaftler fordern eine Debatte über die Grenzen des Wachstums des Internets und eine suffiziente Nutzung.

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    08.08.2016

    Earth Overshoot Day 2016 wieder ein paar Tage früher

    Bis zum heutigen Tag sind die jährlich nutzbaren Ressourcen, die die Erde regenerieren kann verbraucht. Ab jetzt gehen die Menschen weiter an ihre Reserven, die unwiederbringbar verloren sind. Trotz aller Bemühungen wächst der globale Ressourcenverbrauch stetig – dabei ließen sich mit einer konsequente Suffizienzpolitik weitere Ökoschulden vermeiden.

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