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    News

    01.07.2016

    Zukunftstechnologie mit Bürgerbeteiligung entwickeln

    Menschen entwickeln in einer Gruppe um einen Tisch Ideen für Zukunftstechnologien

    Zukunft ist das, was Menschen daraus machen. Bisher galt Zukunftstechnologie als das, was die Industrie den Menschen als solche anbot. Im Fraunhofer-Projekt "Shaping Future" durften Bürgerinnen und Bürger erstmals selbst ihre Ansprüche an zukünftige Technologien im Jahr 2053 beschreiben und Prototypen entwickeln: Sie wünschen sich Technologien, die ihre geistige und körperliche Leistungskraft verbessern, die Privatsphäre schützen und Emotionen speichern und transportieren können.

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    29.06.2016

    Rohstoffwende mit Baustoffsteuer und Importzöllen

    Den Ressourcen- bzw. Rohstoffverbrauch erheblich zu reduzieren, um negative Wirkungen auf Mensch, Klima und Umwelt zu vermeiden, ist das Ziel des Projekts Rohstoffwende 2049 des Öko-Instituts. Für zwei entscheidende Rohstoffe, Kies und Neodym, hat es jetzt politische Instrumente entwickelt.

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    24.06.2016

    Landgrabbing wird professioneller

    In einer zweiten Studie zum Thema Landraub dokumentiert die Nichtregierungsorganisation GRAIN fast 500 Fälle von Landgrabbing weltweit. Mittlerweile überwiegen die großen Geschäfte von erfahrenen Investoren. Ihr Ziel: hohe Rendite mit industrieller Landwirtschaft.

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    16.06.2016

    Top-Runner-Geräte sollen die Energieeffizienz verbessern

    Deutschland will wie Japan werden: Die energieeffizientesten Geräte werden zum Maßstab für alle anderen, am meisten beworben und am besten verkauft, wünschen sich Politik und Unternehmen. Mit der Nationalen Top-Runner-Initiative (NTRI) geht eines der wirkungsvollsten Instrumente zur Energieeinsparung an den Start.

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    14.06.2016

    Wer das Klima schädigt, muss mehr Steuern zahlen

    Robin Hood

    Ein Weg Divestment weiter zu verstärken und den Ausstieg aus fossilen Energien zu beschleunigen, wäre eine Steuer auf das klimaschädliche Treibhausgas Kohlendioxid. In über 40 Staaten funktioniert die Robin-Hood-Steuer bereits.

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    10.06.2016

    Divestment wird die Welt verändern

    Weltweit liegen die Investitionen in erneuerbare Energien bereits über denen in ihre fossilen Vorfahren. Großkonzerne und Kleinanleger divestieren – sie ziehen Anlagevermögen aus Kohle-, Öl- und Gas-Industrie ab, um beim Platzen der Kohle-Blase keine weiteren Verluste zu erleiden. Fossiles Divestment wird zur ökonomischen Zukunftsfrage – und treibt die ökologische Transformation voran.

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    06.06.2016

    Divestment auf dem Weg zum Megatrend

    Titel des factory-Magazins Divestment

    Aus der Kohleblase entweicht das Treibgas. Private und institutionelle Anleger steigen aus der Finanzierung aus. Gleichzeitig wachsen die Investitionen in erneuerbare Energien. Welche Wirkungen das hat und welche Lösungen sich anbieten, zeigt das neue factory-Magazin Divestment.

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    01.06.2016

    Warum die Wirtschaftswissenschaft eine plurale Erneuerung braucht

    Schon mal gewundert, warum die meisten Wirtschaftswissenschaftler die gleichen Ansichten haben? Warum alternative Wirtschaftssysteme und -theorien keine Chancen auf Verbreitung haben? Warum Gesellschaften nach betriebswirtschaftlichen Kriterien verwaltet werden? Der Ökonom Nils Goldschmidt plädiert für eine Erneuerung von Wissenschaft und Lehre.

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    31.05.2016

    Ressourceneffizienz ist ein Wachstumsgeschäft

    Screenshot der Webseite umweltwirtschaft.nrw.de

    Mehr Produktivität bei weniger Material- und Energieeinsatz: ein Grundsatz für mehr Ressourceneffizienz und damit mehr Klima- und Umweltschutz. In NRW wächst der Wirtschaftszweig, der sich dafür einsetzt.

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    25.05.2016

    Konzerne zeigen Vernunft: Keine Ausdehnung der Fischerei in sensible arktische Gewässer

    Arktisgebiete, die durch schmelzendes Eis zugänglich werden, können für Fangflotten attraktiv sein, denn kein Gesetzt verbietet bisher das Fischen dort. Seit Langem setzt sich Greenpeace mit Umweltschützern aus aller Welt für die Bewahrung dieses einzigartigen Ökosystems ein. In einer bislang beispiellosen Vereinbarung haben sich nun einige der größten Fischereifirmen der Welt verpflichtet, die Arktis vor Schlimmerem zu bewahren. 

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