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    News

    18.08.2016

    Das Internet kennt keine Grenzen des Ressourcenverbrauchs

    Wachstum des Datenverkehrs am Internet-Exchange-Knoten in Amsterdam.

    Schon heute verbrauchen Internetnutzung und -betrieb etwa fünf Prozent des globalen Strombedarfs. Nicht nur vergrößern sich die Datenströme zu und von menschlichen Nutzern, auch die Größe des Internets der Dinge wächst – und damit der Anteil an Klimawandel und Ressourcenverbrauch. Wissenschaftler fordern eine Debatte über die Grenzen des Wachstums des Internets und eine suffiziente Nutzung.

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    08.08.2016

    Earth Overshoot Day 2016 wieder ein paar Tage früher

    Bis zum heutigen Tag sind die jährlich nutzbaren Ressourcen, die die Erde regenerieren kann verbraucht. Ab jetzt gehen die Menschen weiter an ihre Reserven, die unwiederbringbar verloren sind. Trotz aller Bemühungen wächst der globale Ressourcenverbrauch stetig – dabei ließen sich mit einer konsequente Suffizienzpolitik weitere Ökoschulden vermeiden.

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    02.08.2016

    Mehr Bio – mehr Regenwürmer – mehr Wasserspeicherung im Boden

    Regenwurm auf humosem Oberboden

    Ökologisch bewirtschaftete Böden zeigen eine höhere biologische Aktivität und können mehr Wasser speichern. Das zeigte ein Gutachten der Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt.

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    26.07.2016

    Ökologisch korrekt wird zur Routine

    Zwei parallele Schienenstränge, die am Horizont enden

    Routinen erleichtern das Leben, sie wirken als gesellschaftliche Standards. Beim individuellen ökologischen Handeln sind inzwischen viele Dinge selbstverständlich, die früher keine Rolle spielten. Doch es gibt eklatante Lücken im kollektiven ressourcenleichten Leben – und Wege, sie zu schließen.

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    24.07.2016

    Für das Leben ohne Kohle

    Mann liegt auf einem Ast, den er absägt

    Münster war 2016 die erste deutsche Stadt, die den Ausstieg aus den Investitionen in die fossile Wirtschaft beschlossen hat. Mittlerweile hat sich mit Berlin sogar ein erstes Bundesland zum Divestment bekannt. Viele Kommunen in den Braunkohleregionen sind jedoch abhängig von den Energiekonzernen.

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    19.07.2016

    Klimawandel wird große Hochwasserschäden produzieren

    Hochwasser in der Passauer Altstadt 2013

    Der Klimawandel wird nicht nur Atolle und Küstenstädte im globalen Süden überfluten lassen, sondern auch hierzulande die Wasserspiegel steigen lassen – und nicht nur an den Küsten. Ohne Anpassung werden sich die Schadenskosten vervielfachen und höher sein, als bisher gedacht, zeigt eine neue Studie.

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    18.07.2016

    Investieren ohne Reue – und dabei Klima und Menschen schützen

    Gießkanne, aus der Gras wächst

    Das fossile Divestment ist auf dem Vormarsch. Konventionelle Anlageprodukte, die auf Kohle, Gas und Öl bauen, verlieren an Wert und Sicherheit. Groß- und Kleinanleger orientieren sich um. Wer heute Geld anlegen will, kann oder muss, hat viele gewinnbringende Möglichkeiten – und bringt gleichzeitig den Klimaschutz voran.

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    14.07.2016

    Endlich Wachstum in der deutschen Ökolandwirtschaft

    Ein einzelner Halm ragt aus einem abgernteten Weizenfeld.

    Die jetzt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichten Zahlen bestätigen: Die deutsche Öko-Anbaufläche konnte im vergangenen Jahr um mehr als 41.000 Hektar (3,9 %) vergrößert werden. Wenn allerdings das in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung anvisierte Ziel von 20 Prozent Ökolandbau erreicht werden soll, müssen endlich Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden.

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    12.07.2016

    TTIP gefährdet die Energiewende

    Grafik zur Zustimmung der Bevölkerung zu einzelnen Energieproduktionsformen

    Die EU-Kommission gefährdet mit ihrer bisher geheimen Verhandlungsposition zum Handelsabkommen TTIP den Ausbau der erneuerbaren Energien und damit auch die Klimaschutzziele. Das zeigen interne und aktuelle Verhandlungsdokumente, die Greenpeace am 11. Juli 2016  gemeinsam mit anderen europäischen Umweltschutz- und entwicklungspolitischen Organisationen veröffentlicht hat.

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    06.07.2016

    Planetary Urbanism – Die transformative Kraft der Städte in 50 ausgewählten Arbeiten

    Die UN-Habitat Konferenz im Oktober ist erst die dritte ihrer Art – der Weltsiedlungsgipfel findet seit 1976 im Abstand von zwanzig Jahren statt. Thema 2016 ist die im Zeitalter des Klimawandels so notwendige nachhaltige Entwicklung der Städte. Im Vorfeld erscheinen jetzt die Ergebnisse eines Wettbewerbs, der die besten Informationsdesign-Arbeiten zum Megathema Planetarischer Urbanismus gekürt hat.

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