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    News

    24.07.2018

    Kohleausstieg hat nur geringe Auswirkungen auf Arbeitsplätze

    Die Sorge um Arbeitsplätze spielt in der politischen Debatte um den klimaschützenden Kohleausstieg beinahe die größte Rolle – anders als in der Bevölkerung, selbst in den betroffenen Regionen. Jetzt zeigt eine Studie, dass der anstehende Strukturwandel weitgehend entlang der natürlichen Altersgrenzen ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen wird.

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    23.07.2018

    Elektroschrott: Handel nimmt auch nach zwei Jahren Pflicht nicht genügend zurück

    Zwei Jahre ist es nun her, seit das Gesetz den Handel zur Rücknahme von Elektroaltgeräten verpflichtet. Doch immer noch landen Hunderttausende Tonnen im Müll – und der größte Teil auf Deponien in Afrika, in Deutschland angestrebte Sammelquoten bleiben utopisch. Grund: Die Händler verweigern zum größten Teil die Rücknahme, wie die Deutsche Umwelthilfe in Testkäufen feststellt, zudem ahnden die Bundesländer Verstöße kaum.

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    18.07.2018

    Lebensmittelimporte - eine schwere Bürde für arme Länder

    Die Kosten für den Import von Lebensmitteln stellen eine zunehmende Last für die ärmsten Länder der Welt dar. Das betont die Welternährungsorganisation FAO in einem Bericht, der am 10. Juli veröffentlicht wurde.

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    11.07.2018

    Ressourceneffizienz in Wertschöpfungsketten: Da geht viel mehr

    Entwicklung der Wertschöpfungskettenlinearität zum -netz

    Die Wertschöpfungskette von Rohstoffen, Produkten und Waren durch Hersteller, Händler und Kunden ist heute komplex, vielmehr ist sie Netz als lineare Kette. Innerhalb dieses Netzes eine Kommunikation für Ressourceneffizienz aufzubauen und zu digitalisieren, kann enorme Einsparungen bei Material und Energie bringen, wie die Beispiele einer VDI-Studie zeigen.

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    20.06.2018

    In zehn Jahren machen Roboter die Hälfte der Bürojobs – mit einer Rendite von bis zu 1000 Prozent

    Die Automatisierung verändert auch die Bürowelt rasant: In den nächsten fünf Jahren werden Roboter voraussichtlich 41 Prozent der Backoffice-Arbeiten von Menschen übernehmen, in den nächsten 10 Jahren sollen es sogar 53 Prozent sein, so eine Studie. Sie sind dabei nicht nur schneller und machen weniger Fehler, sie sind auch noch wesentlich günstiger.

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    15.06.2018

    Ein Tag des guten Lebens für alle

    Ein gutes Leben für alle ist möglich, darauf wollen eine ganze Reihe wachstumskritischer Initiativen und Institutionen mit dem ersten "Tag des guten Lebens für alle" in verschiedenen Städten Deutschlands hinweisen. Am 23. Juni 2018 stellen sie praktische Alternativen zur sonst als alternativlos geltenden Wirtschaftswachstumssgesellschaft vor. 

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    07.06.2018

    Digitalisierung in Zeiten planetarischer Grenzen

    Digitalisierung, Industrie 4.0, Internet der Dinge – die Hoffnungen und Ängste, die mit diesen Begriffen der weiteren Automatisierung verbunden sind, sind groß. Einerseits werden erst dadurch eine ressourcenschonende Circular Economy möglich sowie eine weitere Energie- und Verkehrwende, andererseits kann der digitale Wandel auch zu erheblichem Mehrverbrauch und gesellschaftlichen Verwerfungen führen. Das factory-Magazin Digitalisierung will Antworten finden.

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    04.06.2018

    Besser essen auf großen Events

    Es ist die 18. Jahreskonferenz des Rats für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Berlin. Ihr Motto: "Thesen und Taten. Transformation!" Bei darniederliegender Umwelt- und Klimapolitik der Bundesregierung dürfen ihre Nachhaltigkeitsratgeber wenigstens für politisch korrektes Catering sorgen und geben konkrete Empfehlungen für Nachahmer. Und Sarah Wiener erklärt, warum der Preis des Essens nicht die ökologische Wahrheit sagt.

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    31.05.2018

    Deutschland und EU tun zu wenig für Paris

    Vor einem Jahr kündigte US-Präsident Donald Trump beim G20-Gipfel in Hamburg den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen von 2015. Zwar bekannten sich die anderen 19 Länder inklusive der EU zum Vertrag, doch seitdem setzen sie kaum eine Maßnahme für effizienteren Klimaschutz um, beklagt der WWF.

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    17.05.2018

    Carbon-Footprint für Unternehmen: CO2-Bilanzierung mit dem ecocockpit

    Bildschirm am Arbeitsplatz zeigt Eingabemaske des Ecocockpit-Tools

    Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung: Die eigenen Treibhausgasemissionen zu kennen, lenkt den Fokus auf die größten Potenziale zur Reduktion. Zudem ist Transparenz gegenüber Kunden und Stakeholdern wichtig. Mit der neuen Website ecocockpit.de ist ein kostenloser und leichter Einstieg möglich, die CO2-Bilanzen für Unternehmen und Produkte selbst zu ermitteln.

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