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    News

    22.02.2017

    Mehr Klimaschutz durch Digitalisierung?

    Industrie 4.0, Smarte Cities und Wohnungen, messende und nudgende Apps, Drohnen, selbstfahrende Fahrzeuge, das Internet der Dinge – die Hoffnungen in die komplette Digitalisierung des Wirtschaftens sind groß. Doch welche ökologischen Implikationen sind damit verbunden? Kann der Klimaschutz durch Digitalisierung gewinnen? Antworten will eine Veranstaltung in Düsseldorf geben.

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    21.02.2017

    Vorbildlich: Umweltfreundliches Catering im Bundesumweltministerium

    Von einem Veggie-Day durch die Hintertür sprach die FAZ, von einem Fleisch- und Fischverbot die größte Boulevardzeitung des Landes – der Twitter-Protest von CDU- und FDP-Politikern kam noch hinzu, als bekannt wurde, dass das Ministerium für Umwelt und Bauen beim Catering bevorzugt vegetarische Speisen servieren will, um ein entsprechendes Vorbild für andere zu sein.

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    20.02.2017

    Studie belegt Auswirkungen des Klimawandels auf die Populationsgröße von Arten in Deutschland

    Stockphoto (istockphoto.com)

    In Deutschland hat seit 1980 der Bestand von wärmeliebenden Arten zugenommen. Die bisher umfassendste Studie zu diesem Thema quer durch alle Ökosysteme belegt, dass dieser Trend besonders ausgeprägt bei wärmeliebenden Arten an Land ist.

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    17.02.2017

    Städtische Verkehrsbeschränkungen für Dieselfahrzeuge wahrscheinlich

    München, Kreuzung an der Ludwigs-Maximilians-Universität

    Zu hohe Stickstoffoxidwerte in deutschen Städten sind inzwischen häufig. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, die maßgeblich dafür verantwortlich sind, gibt es dennoch nicht. Jetzt hat das höchste bayerische Gericht erklärt, dass an Verkehrsbeschränkungen für Dieselfahrzeugen kein Weg vorbeiführt.

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    16.02.2017

    Schweizer Studie beleuchtet „Food Waste“

    Lebensmittelindustrie Produktionsanlage

    Als Food Waste bezeichnet man Lebensmittel, die für den menschlichen Konsum produziert werden aber auf dem Weg vom Acker auf den Teller verloren gehen oder weggeworfen werden. Die neue Studie des Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) untersucht den Anteil dieser Verluste in der Lebensmittelindustrie.  In diesem Bereich könnten über 300.000 Tonnen Food Waste verhindert werden.

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    09.02.2017

    Studie: EU muss bis 2030 alle Kohlekraftwerke abschalten, um das Pariser Klimaziel zu erreichen

    Titel der Studie zum Stresstest für Kohlekraftwerke nach dem Paris Abkommen.

    Will die die EU das Pariser Klimaziel einhalten, muss sie die Kohlendioxid-Emissionen aus Kohlekraftwerken innerhalb der nächsten 15 Jahre praktisch auf null zurückfahren. Ein heute in Brüssel veröffentlichter Bericht zeigt auch, welche Kraftwerke wann abgeschaltet werden müssen. Die meisten laufen in Deutschland und Polen.

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    08.02.2017

    Getränkeverpackungssteuer soll Mehrweganteil erhöhen

    Plastikflaschen

    Eigentlich sollen laut Verpackungsverordnung 80 Prozent der Getränke in Pfand- oder ökologischen Einwegflaschen verkauft werden. Real sind es nur 46 Prozent. Handel und Industrie verdienen zusätzlich am Pfandschlupf. Um Mehrweg wieder attraktiver zu machen, fordert der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) eine neue Verpackungssteuer für Einwegbehälter – denn die Verpackungsverordnung wirkt nicht für den Umweltschutz.

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    02.02.2017

    Deutsche Bank finanziert weiter Kohlekraftwerke – über ihre Kunden

    Ansicht der Türme der Deutschen Bank in Frankfurt

    Vor wenigen Tagen lobten die Medien einhellig die Deutsche Bank. Sie betreibe jetzt aktives Divestment und finanziere die Kohleindustrie nicht länger. Tatsächlich betrifft der Kohleausstieg jedoch nur die eigenen Bankinvestitionen – und die sollen auch nur um 20 Prozent reduziert werden. Energiekonzerne erhalten als Kunden der Bank weiter Kredite für die Kohleverbrennung; das ist der wesentlich größere Teil der Kohlefinanzierung.

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    26.01.2017

    Europas Strom wurde 2016 klimafreundlicher – doch nicht aufgrund des Emissionshandels

    Insgesamt hat die europäische Stromversorgung 4,5 Prozent weniger Kohlendioxid produziert, wobei der Stromverbrauch gestiegen ist. Der zusätzliche Bedarf wurde komplett durch eine Steigerung des Anteils der Erneuerbaren Quellen gedeckt. Der Handel mit EU-Emissionszertifikaten, der die Energiewende europaweit eigentlich beschleunigen soll, hat damit allerdings nichts zu tun. Immer noch werden doppelt so viele Zertifikate ausgegeben, wie benötigt, zeigt eine neue Studie.

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    25.01.2017

    Klimawandel in Europa: Umweltagentur rät zu besserer Vorsorge

    Schmelzender Gletscher Pasterze in Österreich.

    Die Europäische Umweltagentur EEA warnt in ihrem neuen Bericht vor zunehmenden Risiken durch den Klimawandel. Um sich gegen Überschwemmungen, Dürreperioden und Stürme besser zu schützen, müssten bessere und flexiblere Strategien entwickelt werden, denn die Auswirkungen auf Gesundheit, Wirtschaft und Umwelt werden erheblich sein.

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