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    News

    13.04.2017

    Deutsche wünschen sich starken Staat für besseren Umwelt- und Klimaschutz

    Abbildungen aus der Studie Umweltbewusstsein in Deutschland 2016

    Nach Migration und Stabilität sind Umweltthemen für die Deutschen am wichtigsten. Die große Mehrheit möchte eine grundlegende Umgestaltung der energie- und ressourcenintensiven Wirtschafts- und Lebensweise. Weil die Industrie dafür nicht genug unternehme, wünschen sich die Menschen eine stärkere Regulierung durch die Bundesregierung. Das geht aus der aktuellen Studie "Umweltbewusstsein in Deutschland" hervor.

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    06.04.2017

    KMU: Neue Ideen für Ressourceneffizienz fördern lassen

    Grafik, in der alle möglichen Gegenstände und Wirtschaftswesen den Erdball umkreisen

    Weniger Ressourcen für Produkte und Dienstleistungen einzusetzen, ist der Schlüssel für einen Wandel in der Wirtschaft. Kleine und mittlere Unternehmen in NRW können im Programm "Ressource.NRW" Fördermittel für ihre besten Ideen dazu erhalten.

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    29.03.2017

    Gemeinwohl-Ökonomie, Kakao-Handel und Bildungsplattform für Geflüchtete ausgezeichnet

    Nominierte des Preises Mut zur Nachhaltigkeit 2017

    Ein alternatives Wirtschaftsmodell, das soziales und ökologisches Handeln von Unternehmen honoriert, ein Bündnis von Industrie und Handel für nachhaltigen Kakaoanbau und -handel und ein Start-up, das Geflüchteten den Hochschulzugang erleichtert sind Gewinner des diesjährigen Preises Mut zur Nachhaltigkeit, den u.a. die gleichnamige Stiftung und der ZEIT Verlag vergeben.

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    23.03.2017

    Kompetenz für nachhaltigen Konsum soll wachsen

    Würden die Menschen ausschließlich nachhaltig einkaufen und leben, gäbe es wahrscheinlich kein Klimaproblem und keinen Ressourcenmangel. Weil dem nicht so ist, nachhaltige Lebensstile und Produktion aber wichtig für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele sind, startet die Bundesregierung ein Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum. Das will den korrekten Konsum als Treiber der Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft bekannter machen.

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    16.03.2017

    Industrie und Umwelt: Wie geht es weiter im Industrieland NRW?

    Industrielandschaft Ruhrgebiet

    NRW ist immer noch der größte Industriestandort Europas. Während Stahlerzeugung und Chemische Industrie sehr energie- und ressourcenintensiv arbeiten, finden sich daneben viele verarbeitende Unternehmen des Maschinenbaus oder der Automobilwirtschaft. Wie kann dort der notwendige Wandel zu einer sozial-ökologischen Industriegesellschaft aussehen?

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    15.03.2017

    Gewissen und soziales Umfeld entscheiden über nachhaltige Geldanlage

    Junge Frau gießt mit Gießkanne Baum

    In nachhaltige Kapitalanlagen, die soziale und ökologische Kriterien berücksichtigen, investieren etwa 20 Prozent der privaten Finanzanleger. Vor allem ein gutes Gewissen und das soziale Umfeld sind ausschlaggebend für das nachhaltige Finanzengagement, weniger dagegen Alter oder Geschlecht, so eine empirische Studie der Universität Kassel. Mehr privates Divestment wäre möglich: Die Anleger wünschen sich festverzinsliche nachhaltige Anlagemöglichkeiten, die bis jetzt noch rar sind.

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    14.03.2017

    Nachhaltigste Unternehmen, Forschung, Städte, Architektur und StartUps 2017 gesucht

    Deutscher Nachhaltigkeitspreis

    Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis 2017 lockt mit Auszeichnungen und Aufmerksamkeit. Bis zum 28. April 2017 können sich Unternehmen bewerben. Weitergehende Fristen gibt es für die Nachhaltigkeitspreise für Städte und Gemeinden, Forschung und Nachhaltiges Bauen.

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    10.03.2017

    Circular Economy: Eine Wirtschaft im Kreislauf

    Titel des Magazins Circular Economy

    Sie könnte ein Hit werden – oder bleibt sie ein Hype? Die Circular Economy ist das Konzept einer Wirtschaft, in der alle Ressourcen im Kreislauf geführt werden, Rohstoffe und Energie keine Mangelware sind und Abfall gar nicht erst entsteht – und die damit nahezu treibhausgasneutral wird. Das factory-Magazin Circular Economy untersucht, was dran ist am zirkulären Wirtschaftsmodell.

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    28.02.2017

    Die Strompreise müssen die regionale Wahrheit sagen

    Die Stromerzeugung der Zukunft wird weitgehend eine dezentrale sein. Eine zentrale Steuerung, stärkerer Netzausbau und ein einheitlicher Großhandelspreis sind jedoch weder ökonomisch noch ökologisch die richtigen Systemlösungen dafür. Regionale Stromerzeugung brauche auch regionale Märkte und Preise, schlägt der Thinktank Agora Energiewende vor.

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    22.02.2017

    Mehr Klimaschutz durch Digitalisierung?

    Industrie 4.0, Smarte Cities und Wohnungen, messende und nudgende Apps, Drohnen, selbstfahrende Fahrzeuge, das Internet der Dinge – die Hoffnungen in die komplette Digitalisierung des Wirtschaftens sind groß. Doch welche ökologischen Implikationen sind damit verbunden? Kann der Klimaschutz durch Digitalisierung gewinnen? Antworten will eine Veranstaltung in Düsseldorf geben.

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