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    News

    09.06.2020

    Konjunkturprogramm muss für nachhaltige Wirkung nachgebessert werden, fordert das Wuppertal Institut

    Das am 3. Juni verabschiedete Konjunkturprogramm soll die durch Wirtschafts- und Coronakrise reduzierte deutsche Wirtschaftsleistung in den nächsten zwei Jahren wieder erhöhen. Allerdings drohen die Effekte zu verpuffen, wenn die Regierung sie nicht durch eine konsequente Klimaschutzpolitik begleitet. So fehlen wichtige Bereiche wie Investitionen in die Circular Econmy, die Energie- und Ressourceneffizienz, stellen die Wissenschaftler*innen des Wuppertal Instituts fest. Sie schlagen deswegen eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung vor.

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    23.04.2020

    Klimastreik goes online

    Schülerinnen beim Klimastreik in Dill

    Am 24. April findet der globale Klimastreik der Fridays-for-future-Bewegung erstmals weitgehend im Internet statt. Was auf der Straße begann und viele aufrüttelte, müsste online noch mehr erreichen – denn die Klimakrise wird auch dann noch bestehen, wenn die Coronakrise bewältigt ist. Und die Krisenbewältigung 2020 ist auch dafür entscheidend.

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    09.04.2020

    Die Freiheit in Zeiten der Krise

    Titel des factory-Magazins Freiheit

    Verglichen mit den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie sind die Lebensstilanpassungen durch konsequentere Klimaschutzmaßnahmen gerade zu harmlos. Von einem Verlust von Freiheit und dem Gebot des Verzichts dürfte in der Klimakrise nicht länger die Rede sein. Das neue factory-Magazin Freiheit zeigt die Bedeutung des Faktors Freiheit für die Nachhaltige Entwicklung in seiner ganzen Vielfalt.

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    19.10.2019

    Steuern für den Klimaschutz

    Titel des factory-Magazins Steuern

    Mit dem Pariser Klimaabkommen 2015 erkannten die UN-Staaten an, dass sie nur noch ein begrenztes Treibhausgasbudget emittieren dürfen, um die Erderhitzung in Grenzen zu halten – auch Deutschland. Mit dem aktuellen Klimaprogramm bleibt das Land weit unter seinen Möglichkeiten und wird die gesetzten Ziele weiterhin nicht erreichen. Im neuen factory-Magazin Steuern geht es um Instrumente, mit denen sowohl die Ziele erfüllt als auch Wohlstand und Wirtschaft bedient werden könnten.

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    11.04.2019

    Ungestaltete Digitalisierung ist Brandbeschleuniger beim Ressourcenverbrauch

    Klare Empfehlung des WBGU, des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen: Die Politik muss die Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung stellen. Denn ohne aktive politische Gestaltung wird der digitale Wandel den Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die Schädigung von Umwelt und Klima weiter beschleunigen, so die Wissenschaftler*innen in ihrem neuen Hauptgutachten.

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    02.04.2019

    Deutschlands Klimabilanz 2018: Wegen warmer Witterung 4,2 Prozent weniger Treibhausgasemissionen

    Entwicklung der Treibhausgasemissionen Deutschlands 1990 bis 2050

    Nach vier Jahren Stagnation hat sich die deutsche Klimabilanz im letzten Jahr erstmals nennenswert verbessert. Politische Maßnahmen führten nicht dazu: Energie und Haushalte verbrauchten aufgrund der milden Wintermonate und des Dürresommers weniger fossile Energien, auch im Verkehr gingen die Emissionen nur leicht zurück. Vom Reduktionsziel 40 Prozent bis 2020 ist das Land mit jetzt erreichten 30,6 Prozent weit entfernt. Das Klimakabinett müsse endlich liefern, ein konsequentes Maßnahmenpaket im Rahmen eines Klimaschutzgesetzes beschlossen werden, fordern Umweltschützer.

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    12.03.2019

    Weltweit steigender Ressourcenverbrauch treibt Klimawandel und Artenverlust

    Entwicklung des globalen Ressourcenverbrauchs bis 2015

    Seit 1970 hat sich der Abbau von Rohstoffen mehr als verdreifacht. Geht es so weiter, wird sich der Ressourcenverbrauch bis 2060 auf 190 Milliarden Tonnen pro Jahr verdoppelt haben – und damit werden die Treibhausgasemissionen um 43 Prozent steigen. Denn Abbau und Verarbeitung von Materialien, Brennstoffen und Nahrungsmitteln verursachen die Hälfte der globalen Treibhausgasemissionen und über 90 Prozent des Verlusts an biologischer Vielfalt und Belastung der Gewässer. Mit seinem neuen Prognosebericht fordert die UN politische Maßnahmen zu einer rohstoffschonenden, ressourceneffizienten, zirkulären Wirtschaft.

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    05.03.2019

    Globale UN-Vereinbarung gegen Plastikmüll gefordert

    Grafik aus dem WWF-Plastikreport 2019

    In einem neuen Bericht des WWF wird die ganze Situation der ungebremsten Plastikmüllproduktion deutlich: Seit dem Jahr 2000 wächst sie jährlich um vier Prozent, bis zum Jahr 2030 soll sie um weitere 40 Prozent steigen. Ein Drittel davon wird in der Umwelt und schließlich in den Meeren landen und damit Menschen und Tiere gefährden – wenn ein internationaler Maßnahmenplan es nicht verhindert.

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    28.02.2019

    Ranking der Nachhaltigkeitsberichte: KMU und Großunternehmen berichten besser über Lieferketten

    Ergebnisse des Rankings der Nachhaltigkeitsberichte 2018

    Seit 25 Jahren untersuchen das Institut für Ökologisches Wirtschaften (IÖW) und future die Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen. Erstmals haben sie zusätzlich auch die Berichte der Großunternehmen analysiert, die unter die seit Anfang 2018 geltende CSR-Berichtspflicht fallen. Ergebnis: Deutschlands beste Nachhaltigkeitsberichte lieferten in der Kategorie Großunternehmen Rewe, BMW, Telekom sowie bei den Mittelständlern Vaude, Lebensbaum und Memo. Die der Berichtspflicht unterliegenden Unternehmen erfüllen zumeist nur die Mindestanforderungen, Art, Umfang und Qualität variieren stark.

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    15.02.2019

    Die Zukunft der Mobilität

    Titel des factory-Magazins Mobilität

    Kein Thema ist in Deutschland wohl so umstritten und gleichzeitig so beliebt, wie das der Mobilität. Für viele ist es bittere Notwendigkeit, für andere großes Vergnügen. Weil jedoch im Verkehrssektor die Emissionen nach wie vor steigen, steht die Branche unter Zugzwang. Die Ängste vor Veränderungen sind groß, doch eine zukunftsfähige Mobilität bringt mehr Lebensqualität als das Verschleppen dieser Schlüsselwende. Das zeigt das neue factory-Magazin Mobilität.

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