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11.07.2017

Nur 100 Unternehmen verursachen 71 Prozent der globalen Emissionen

Viele kennt man gut, die meisten eher weniger: Die Liste der Unternehmen, die für über zwei Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, ist gar nicht so lang. Die größten Verschmutzer sitzen in China, Saudi-Arabien, Russland, Iran und USA. RWE ist auf Platz 41.

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05.07.2017

Sharing für die Umwelt: Das Potenzial ist groß, das Angebot zu unbekannt

Laut einer bundesweiten Befragung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) wird das Sharing über Onlineplattformen weiter wachsen, das private Autoteilen hat dabei das größte Potenzial. Für zwei Drittel der Deutschen steht fest, dass Teilen Geldbeutel und Umwelt schont. Und fast jeder vierte Befragte bis 24 Jahren sieht privates Carsharing als adäquaten Ersatz für ein eigenes Auto – allerdings wissen nur sieben Prozent der Bevölkerung von den Möglichkeiten.

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29.06.2017

Der Staat (be)steuert falsch statt nachhaltig

Grafik Deutschlands mit Balkendiagrammen zu den drei wichtigsten Säulen der Steuereinnahmen

Seit Jahren das gleiche alte Lied: Statt Ressourcen- und Naturverbrauch höher zu besteuern, damit Innovationen und Klimaschutz vorankommen, besteuert der Staat die Arbeit auf höchstem Niveau – dabei könnte er gerade davon mehr gebrauchen. Mit einem Umweltsteueranteil von fünf Prozent ist Deutschland europäisches Schlusslicht. Im Bundestagswahlkampf bestimmen nun wieder Steuererleichterungen die Debatte. Doch selbst die könnte es mit einer nachhaltigen Steuerreform geben – für die richtigen statt die falschen.

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19.06.2017

30-Hektar-Ziel: Flächenverbrauch für Wohnen und Verkehr liegt bei 66 Hektar pro Tag

94 Fußballfelder, so viel Fläche wird jeden Tag in Deutschland verbraucht, um Gebäude und Verkehrswege neu zu bauen. Bis 2020 sollte der Flächenverbrauch eigentlich auf 30 Hektar sinken. Die Bundesregierung hat das Ziel auf 2030 verschoben. Ab dem heutigen 30-Hektar-Tag müssten in Deutschland die Bagger stillstehen, fordern Naturschützer. Dass das notwendig ist, zeit auch eine Immobilienstudie der Deutschen Wirtschaft: Auf dem Land wird am Bedarf vorbei gebaut – in der Stadt zu wenig.

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15.06.2017

Agenda für Energiewende 2030: „The Big Picture“ zur weiteren Transformation

Sein Klimaziel von 40 Prozent weniger Treibhausgasen bis 2020 verfehlt Deutschland trotz Energiewende. Bis 2030 muss es besser werden, um UN-Nachhaltigkeitsziele und das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Eine neue Studie zeigt, wie das gehen kann und fasst dabei auch die Themen Wärme und Verkehr an.

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09.06.2017

GLS Bank fordert stärkere Kapitalbesteuerung, Grundeinkommen, CO2-Preis und Abgaben auf Spritz- und Düngemittel

Als erste Bank Deutschlands stellt die GLS Bank auf ihrer Hauptversammlung politische Forderungen nach einem sozial-ökologischen Umbau an die Bundesregierung: Steuerreform, Grundeinkommen, CO2-Preis sowie Pestizid- und Düngerabgabe. Das sei notwendig, um Paris und die UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Bank will sich zukünftig stärker politisch einbringen.

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09.06.2017

Ressourceneffizienz lernen von den Besten

Manchmal ist es leichter, sich von anderen inspirieren zu lassen: In der Best-Practice-Datenbank der Effizienz-Agentur NRW finden sich von Anlagenbau bis Wäscherei Beispiele für erfolgreiche Ressourceneffizienz in Industrie und Handwerk.

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06.06.2017

Geht doch: Handelsketten produzieren Textilien mit weniger Gift – aber noch immer ohne Konzept zur Suffizienz

Grafik einer Frau mit einem T-Shirt als Fahrrad

Die Detox-Kampagne von Greenpeace zeigt nach zwei Jahren deutliche Erfolge: Im Marktcheck enthalten die Textilien der deutschen Händler Aldi, Lidl, Rewe, Penny, Kaufland und Tchibo weniger giftige Chemikalien als zuvor. Bis zum Jahr 2020 wollen die Ketten vollkommen giftfrei produzieren. Bei den Themen Langlebigkeit, Reparatur und Sharing sieht es dagegen mau aus.

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30.05.2017

Was die Think-Tanks der Welt für die G20-Verhandlungen empfehlen

20 Vorschläge sind es, die die T20-Gruppe von renommierten Think-Tanks aus aller Welt den Verhandlern auf dem G20-Gipfeln empfiehlt, um die Welt durch diesen Gipfel ein bisschen besser zu machen.

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24.05.2017

Effizienz-Preis NRW mit Preis für "junges" ressourcenschonendes Produktdesign

Bisherige Produkte und Dienstleistungen haben einen zu hohen Ressourcenverbrauch – per Design. Neue Gestaltungen, die diesen reduzieren, sind in Industrie und Politik willkommen. Der Effizienz-Preis NRW will nun auch die jüngeren Designer und Absolventen zum Ressourcenschutz motivieren.

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