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21.02.2018

Dauerhafter Meeresspiegel-Anstieg um mehrere Meter, wenn sich die Emissionswende weiter verzögert

Emissionswende und Meeresspiegelanstieg

Mit rund einem Meter höherem Meeresspiegel rechnen die Klimaforscher schon jetzt, selbst wenn sich die Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius begrenzen lässt. Entscheidend ist jedoch der Zeitpunkt, wann die globalen CO2-Emissionen endlich sinken. Spätestens 2020 muss es soweit sein. Eine neue Studie zeigt, dass mit der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens das Ende des Anstiegs nicht erreicht ist, doch weitere Verzögerungen extreme Folgen hätten.

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15.02.2018

Bio wächst weltweit – aber Gesamtanteil gering

Grafiken und Statistiken zur Biolandwirtschaft in Deutschland, Europa und weltweit

Gut sieht die Bilanz der ökologischen Landwirtschaft und des Biolebensmittelhandels 2017 aus: In Deutschland lag der Umsatz erstmals über zehn Milliarden Euro und die ökologisch bewirtschaftete Fläche wuchs um zehn Prozent. Die Bioanteile sind jedoch mit knapp 5 Prozent am gesamten Lebensmittelhandel und 8,2 Prozent der Landwirtschaftsfläche immer noch gering. Ebenso gut ist das Wachstum in Europa und weltweit. Doch trotz der besseren Klima- und Umweltbilanz der Biolandwirtschaft bleibt die Politik unter ihren Möglichkeiten.

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12.02.2018

Gewerbegebiete nachhaltig gestalten

Es ist immer noch das Mittel der Wahl, Unternehmen anzusiedeln: Weitere Gewerbeflächen auf der grünen Wiese. Das ist jedoch meist weder ökologisch noch ökonomisch oder gar sozial, denn mehr Wirtschaft entsteht dadurch nicht. Doch es geht auch anders.

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07.02.2018

Ranking der Nachhaltigkeitsberichte und Monitoring der CSR-Berichtspflicht 2018 startet

Logo Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2018

Nach 2015 ist es wieder soweit: Bis Juli können kleine und mittlere Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsberichte zur Teilnahme einreichen. Für viele Großunternehmen ist dagegen das CSR-Reporting seit Jahresbeginn Pflicht, auch wenn sie keinen eigenen Bericht veröffentlichen. Im Ranking-begleitenden Monitoring untersuchen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und future, wie ihnen das gelingt.

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05.02.2018

Verkehrswende braucht stärkere Energiewende

Die CO2-Emissionen im deutschen Verkehrssektor steigen sogar, trotzdem will die Groko will das Fliegen wieder billiger machen, eine Verkehrswende scheint nicht in Sicht. Eine neue Studie der Agentur für Erneuerbare Energien macht deutlich, dass die notwendige Verkehrswende sowohl Kraftstoffe als auch Antriebe und Verhalten verändern muss – und Elektroautos ohne weitere Energiewende nicht die Lösung sind.

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31.01.2018

Stromanbieter in Deutschland: Mehr schmutzige Kohle drin als angegeben

CO2-Ausstoß durch Kohlestrom gegenüber grüner Stromkennzeichnung von Stromanbietern in Deutschland

Die gesetzliche Stromkennzeichnung erlaubt es, dass der Strom der meisten Anbieter in Deutschland bis zu 83 Prozent mehr klimaschädliches CO2 produziert, als angegeben. Der grüne Energieversorger LichtBlick hat dazu 50 große deutsche Versorger untersucht.

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26.01.2018

Ressourcenschonende Produkte für Industrie und Verbraucher prämiert

Das Hochwasserschutzsystem AquaWand, das textile Metallrückgewinnungsverfahren der DTNW und die Filialbäckerei Roland Schüren sind mit dem Effizienzpreis NRW für ihre ressourceneffizienten Aufbau belohnt worden. Dazu gab es den "MehrWert NRW"-Preis für verbraucherorientierte Ideen junger Designer*innen.

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22.01.2018

Perspektiven planen statt Bäume fällen

Restsee Inden

Zwar gibt es mittlerweile einen Rodungsstop für den letzten Rest des Hambacher Forsts, dennoch soll der Braunkohletagebau auch noch diesen tilgen. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung für einen Kohleausstieg ist, halten Regierende und Energieunternehmen am klimaschädlichen Tagebau fest. Dabei ist die Aussicht auf das Danach viel erfreulicher als das Weiter-so.

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18.01.2018

Industrie kann Klimaschutz verkraften

Der Bundesverband der Deutschen Industrie ist bis heute nicht durch besonderes Engagement beim Klimaschutz aufgefallen. Vielmehr sorgte er für einen nicht-funktionierenden EU-Emissionshandel. Nun stützt er mit einer Studie eine Umweltpolitik, die sogar im nationalen Alleingang möglich wäre.

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15.01.2018

Satt ist nicht alles

Jede/r kennt die Bilder der Massentierhaltung und den Anteil der Fleischproduktion am Klimawandel – dennoch steigt der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland, zeigt der neue Fleischatlas von BUND und Böll-Stiftung. Er versammelt wirkungsvolle Instrumente für eine notwendige Agrarwende – und stärkt damit zehntausende Demonstranten am 20. Januar in Berlin, die eine umweltorientierte Agrarpolitik fordern.

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