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30.11.2015

Fast 90 Prozent der Bürger finden Klimaschutz wichtig

Climate March Oslo 2015

Es ist mal wieder Klimakonferenz. In Paris verhandeln Staatsvertreter und Regierungschefs erneut über ein internationales Abkommen zum Klimaschutz. Bei den deutschen Bürger*innen steht Klimaschutz laut einer Umfrage hoch im Kurs, sie setzen aber neben einem Abkommen vor allem auf den Wandel der Wirtschaft – in den letzten Jahren lässt sich mit Klimaschutz auch mehr Geld verdienen, sagen die Statistiker.

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27.11.2015

Mit einem CO2-Preis könnten Finanzminister das Klima retten

Rauchender Schornstein

Naturverbrauch besteuern, der Umwelt einen Preis geben, das gehört schon lange zu den Ideen, die wachsende Umweltbelastung zu reduzieren. Klimawissenschaftler empfehlen nun eine Preisfestlegung für den Kohlendioxid-Ausstoß. In einer neuen Studie berechneten sie, welche Effekte das hätte.

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25.11.2015

Wasserversorger warnen: Nitrat lässt Preise steigen

Kühe auf einer Flussinsel

Die steigende Belastung des Grundwassers mit Nitrat könnte schon bald zu höheren Wasserpreisen in Deutschland führen. Der Stoff stammt aus synthetischen Düngemitteln in der konventionellen Landwirtschaft und muss aus Gesundheitsgründen im Trinkwasser reduziert werden. Doch es gibt einfache Lösungen zur Vermeidung: Umstieg auf ökologische Landwirtschaft, wie sie bereits einige Versorger unterstützen.

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18.11.2015

TTIP-Umfrage: Bayern halten Freihandelsabkommen für eine "schlechte Sache"

TTIP-Umfrageergebnisse in Bayern

Einfach mal die Menschen fragen: Eine Umfrage in Bayern zeigt, dass über die Hälfte der Befragten von der bayerischen Landesregierung erwartet, das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP im Bundesrat abzulehnen. Weitere 16 Prozent verlangen eine Enthaltung, nur 18 Prozent eine Zustimmung. Der geheime EU-US-Vertrag stößt offenbar auch in den Regionen auf Ablehnung.

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13.11.2015

Baden gehen: Neues factory-Magazin online

Titelbild des factory-Magazins "Baden gehen"

Ganz, ganz langsam steigt der Meeresspiegel. Ganz sicher, ganz gering. Doch weltweit wachsen die Anforderungen schneller, Küsten, Städte und Agrarflächen zu erhalten oder anderswo neu aufzubauen. Das neue factory-Magazin "Baden gehen" macht Meeresspiegel und Wasserhaushalt zum Thema.

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10.11.2015

Neuer Höchststand bei den Treibhausgasen

Blauer Himmel mit Wolken

Mit der Meldung eines neuen Höchststandes der Konzentration von Treibhausgasen in der Erdatmosphöre wollen die Experten der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) den nötigen Druck für die Klimaverhandlungen in Paris im Dezember erzeugen. Es könnte die letzte Chance für eine Reduzierung sein.

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06.11.2015

Die Hoffnung auf den COP

Karte der Mitglieder der UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC

Forget the COP oder ist der Pariser Klimagipfel tatsächlich eine ernsthafte Chance für den Wandel? Immerhin sind seit Beginn der Verhandlungen die weltweiten Treibhausgasemissionen um 60 Prozent gestiegen. Das Wuppertal Institut positioniert sich mit einem Katalog von Forderungen zur Conference of the Parties (COP).

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05.11.2015

VW schummelt – die Anderen schweigen diskret

Seit Jahren entsprechen die Angaben über Verbrauchs- und damit Emissionswerte der Automobilhersteller nicht der erfahrbaren Realität. Die Konsequenz wäre eine Anpassung der Realität an die Testzyklen, meint Klaus Dosch, wissenschaftlicher Leiter der Aachener Stiftung.

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30.10.2015

EU-Parlament will Höchstgrenzen für Luftschadstoffe

400.000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr wegen anhaltender Luftverschmutzung sind eigentlich ein Skandal. Das Europaparlament hat nun endlich eine Richtlinie verabschiedet, die Höchstgrenzen für sechs wichtige Luftschadstoffe festlegt, darunter Schwefeldioxid, Partikel und Stickstoffoxide. Hintergrund ist auch das VW-Dieselgate-Drama.

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26.10.2015

Klimagipfel von Paris braucht Vorreiter, um Zwei-Grad-Grenze einzuhalten

Chineses Construction Site in Ethopia

Die meisten Staaten der Welt wollen Klimarisiken vermeiden und deshalb die Zwei-Grad-Grenze globaler Erwärmung einhalten. Doch sie sind uneins, wer genau wieviel tun muss für dieses Ziel. Für das Ergebnis des Weltklimagipfels COP21 von Paris ist daher auch entscheidend, wie die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen zwischen den Staaten aufgeteilt wird. Jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, welche Menge an Emissionsreduktion eine führende Volkswirtschaft leisten muss, um die Welt aus dem Stillstand der Klimapolitik heraus zu führen.

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