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21.01.2016

Wissenschaftler warnen vor noch schnellerer Erderwärmung, wenn nicht rasch gehandelt wird

Wolke über dem Meeresstrand

Die Szenarien sind klar: Lassen die Emissionen nicht deutlich nach, wird sich die Erde noch weiter erwärmen. Mit dem Klimaabkommen von Paris sind die Hoffnungen gestiegen, dass die Staaten handeln. Berner Klimaphysiker haben nun berechnet, welche Folgen das Hinauszögern von CO2-Reduktionen für das Klima und die Ozeane hätte.

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15.01.2016

Vielfalt ist wirklich produktiver

Insekten in Texas in ihrer ganzen Vielfalt

Biologische Vielfalt ist nicht einfach nur ein Begriff, mit dem Naturschützer nerven, wenn es um Klimawandel, industrielle Landwirtschaft, Straßenbau und Flächenversiegelung geht. Sie ist ein Garant für hohe Produktivität und Widerstandskraft der Natur. Eine neue Studie beweist, was bisher nur theoretisch galt. Bodenbildung, Sauerstoffproduktion und Wasserreinigung sind abhängig vom Artenreichtum – und damit auch der Mensch.

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13.01.2016

Mehr Fleisch aus Massentierhaltung, während mehr Kleinbauern aufgeben – doch es geht auch anders

Die gegenwärtige Agrarpolitik fördert weiter die Intensivierung der Fleischproduktion – mit allen bekannten Folgen. Obwohl der Fleischhunger nachlässt und Kunden die tiergerechte Haltung wünschen, produzieren immer weniger Betriebe immer mehr Fleisch, stellt der neue Fleischatlas 2016 fest.

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07.01.2016

Der konventionellen Stromproduktion wird es zu warm

Die klassische Stromproduktion wird in den nächsten Jahrzehnten Opfer ihres eigenen Wirkens: Durch die Treibhausgas-getriebene Erderwärmung wird das Wasser für die konventionellen Kraftwerke knapp. Flüsse führen weniger und wärmeres Wasser, das die Kraftwerke für die Turbinen und zum Kühlen benötigen.

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17.12.2015

Umweltverbände stellen "realistisches" Zulassungskonzept von Autotypen vor

Aus dem Elend zur Veränderung: Der Abgasskandal hat die Schwächen des Zulassungsverfahrens für neue Autotypen sichtbar gemacht, die auch mit der vom Bundesverkehrsminister vorgelegten Reform nicht behoben werden. Jetzt kommt von den Umweltverbänden ein Konzept zur Modernisierung, das die erfahrbare statt herstellermanipulierte Realität zur Grundlage hat.

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15.12.2015

Regierung tut zu wenig für die Lobbytransparenz

Nach jahrelanger Kritik gibt es endlich das Karenzgesetz, um Spitzenpolitiker*innen den nahtlosen Wechsel in Lobbyjobs zu erschweren, und die Bundesregierung hat die UN-Konvention gegen Korruption ratifiziert. Stillstand und Blockade herrschen weiterhin bei der Einrichtung eines Lobbyregisters und bei der Parteienfinanzierung. Das ist die Bilanz des Lobbyreports 2015.

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12.12.2015

Weltklimavertrag steht: Jetzt müssen Taten folgen

Das ambitionierte Ziel, die maximale Erderwärmung bei 1,5 Grad zu halten, ist im neuen Pariser Vertrag enthalten, der Weg dahin nicht. Um das zu erreichen, muss die Weltwirtschaft sofort dekarbonisiert werden, stellt der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung (WBGU) fest.

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09.12.2015

Entwurf für Weltklimavertrag ist zu schwach

Ice Watch Paris

Mit Blick auf die beiden letzten Verhandlungstage der Welklimakonferenz gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zum Ende der Woche ein neues Klimaabkommen verabschiedet wird. Das berichtet der Naturschutzbund, der als Beobachter bei den Klimaverhandlungen zugelassen ist. Der am heutigen Mittwoch von Frankreich vorgelegte neue Entwurf für einen Weltklimavertrag reicht aus NABU-Sicht aber nicht aus, den Klimawandel wirksam zu begrenzen.

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04.12.2015

Klimagipfel: "Ziel ist Null-Emissionen bis 2070"

Dirk Messner

Was bringt der Klimagipfel in Paris, welche Ergebnisse sind realistisch? Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregiernung Globale Umweltveränderungen, der ebenfalls in Paris vertreten ist, im Interview.

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03.12.2015

Ressourceneffizienz wird für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger

Infografik zur Ressourceneffizienz in KMU

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, höheren Einkaufskosten zu begegnen und Kundenanforderungen zu erfüllen, deswegen setzen KMU im verarbeitenden Gewerbe auf Ressourceneffizienz, zeigt eine neue Umfrage. Das Potenzial für mehr Klima- und Umweltschutz in den Unternehmen sei aber noch groß, sagen drei Viertel der Befragten.

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