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17.12.2015

Umweltverbände stellen "realistisches" Zulassungskonzept von Autotypen vor

Aus dem Elend zur Veränderung: Der Abgasskandal hat die Schwächen des Zulassungsverfahrens für neue Autotypen sichtbar gemacht, die auch mit der vom Bundesverkehrsminister vorgelegten Reform nicht behoben werden. Jetzt kommt von den Umweltverbänden ein Konzept zur Modernisierung, das die erfahrbare statt herstellermanipulierte Realität zur Grundlage hat.

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15.12.2015

Regierung tut zu wenig für die Lobbytransparenz

Nach jahrelanger Kritik gibt es endlich das Karenzgesetz, um Spitzenpolitiker*innen den nahtlosen Wechsel in Lobbyjobs zu erschweren, und die Bundesregierung hat die UN-Konvention gegen Korruption ratifiziert. Stillstand und Blockade herrschen weiterhin bei der Einrichtung eines Lobbyregisters und bei der Parteienfinanzierung. Das ist die Bilanz des Lobbyreports 2015.

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12.12.2015

Weltklimavertrag steht: Jetzt müssen Taten folgen

Das ambitionierte Ziel, die maximale Erderwärmung bei 1,5 Grad zu halten, ist im neuen Pariser Vertrag enthalten, der Weg dahin nicht. Um das zu erreichen, muss die Weltwirtschaft sofort dekarbonisiert werden, stellt der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung (WBGU) fest.

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09.12.2015

Entwurf für Weltklimavertrag ist zu schwach

Ice Watch Paris

Mit Blick auf die beiden letzten Verhandlungstage der Welklimakonferenz gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zum Ende der Woche ein neues Klimaabkommen verabschiedet wird. Das berichtet der Naturschutzbund, der als Beobachter bei den Klimaverhandlungen zugelassen ist. Der am heutigen Mittwoch von Frankreich vorgelegte neue Entwurf für einen Weltklimavertrag reicht aus NABU-Sicht aber nicht aus, den Klimawandel wirksam zu begrenzen.

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04.12.2015

Klimagipfel: "Ziel ist Null-Emissionen bis 2070"

Dirk Messner

Was bringt der Klimagipfel in Paris, welche Ergebnisse sind realistisch? Prof. Dr. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregiernung Globale Umweltveränderungen, der ebenfalls in Paris vertreten ist, im Interview.

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03.12.2015

Ressourceneffizienz wird für kleine und mittlere Unternehmen immer wichtiger

Infografik zur Ressourceneffizienz in KMU

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, höheren Einkaufskosten zu begegnen und Kundenanforderungen zu erfüllen, deswegen setzen KMU im verarbeitenden Gewerbe auf Ressourceneffizienz, zeigt eine neue Umfrage. Das Potenzial für mehr Klima- und Umweltschutz in den Unternehmen sei aber noch groß, sagen drei Viertel der Befragten.

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30.11.2015

Fast 90 Prozent der Bürger finden Klimaschutz wichtig

Climate March Oslo 2015

Es ist mal wieder Klimakonferenz. In Paris verhandeln Staatsvertreter und Regierungschefs erneut über ein internationales Abkommen zum Klimaschutz. Bei den deutschen Bürger*innen steht Klimaschutz laut einer Umfrage hoch im Kurs, sie setzen aber neben einem Abkommen vor allem auf den Wandel der Wirtschaft – in den letzten Jahren lässt sich mit Klimaschutz auch mehr Geld verdienen, sagen die Statistiker.

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27.11.2015

Mit einem CO2-Preis könnten Finanzminister das Klima retten

Rauchender Schornstein

Naturverbrauch besteuern, der Umwelt einen Preis geben, das gehört schon lange zu den Ideen, die wachsende Umweltbelastung zu reduzieren. Klimawissenschaftler empfehlen nun eine Preisfestlegung für den Kohlendioxid-Ausstoß. In einer neuen Studie berechneten sie, welche Effekte das hätte.

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25.11.2015

Wasserversorger warnen: Nitrat lässt Preise steigen

Kühe auf einer Flussinsel

Die steigende Belastung des Grundwassers mit Nitrat könnte schon bald zu höheren Wasserpreisen in Deutschland führen. Der Stoff stammt aus synthetischen Düngemitteln in der konventionellen Landwirtschaft und muss aus Gesundheitsgründen im Trinkwasser reduziert werden. Doch es gibt einfache Lösungen zur Vermeidung: Umstieg auf ökologische Landwirtschaft, wie sie bereits einige Versorger unterstützen.

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18.11.2015

TTIP-Umfrage: Bayern halten Freihandelsabkommen für eine "schlechte Sache"

TTIP-Umfrageergebnisse in Bayern

Einfach mal die Menschen fragen: Eine Umfrage in Bayern zeigt, dass über die Hälfte der Befragten von der bayerischen Landesregierung erwartet, das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP im Bundesrat abzulehnen. Weitere 16 Prozent verlangen eine Enthaltung, nur 18 Prozent eine Zustimmung. Der geheime EU-US-Vertrag stößt offenbar auch in den Regionen auf Ablehnung.

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