News

22.02.2016

Keine Energiewende mit der Weltwirtschaft

Um den Temperaturanstieg auf 2° C zu begrenzen, müssten bis 2100 die Emissionen aus fossilien Brennstoffen um 73% reduziert werden. Doch der Markt wird es nicht regeln: Unternehmen setzen lieber weiterhin auf fossile Energien – es sei denn, sie müssten für die Umweltschäden bezahlen.

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19.02.2016

Der Elektro-Tata kommt

Tata Nano

Studenten der Westfälischen Hochschule bauen das weltweit billigste Elektroauto.

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15.02.2016

UBA-Studie zur Entwicklung von Strategien gegen Obsoleszenz

Der Begriff Obsoleszenz bezeichnet den Zustand, dass Produkte oder Wissensbestände auf natürliche oder künstlich beeinflusste Art veraltet sind oder altern. Heute wurde der Abschlussbericht „Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihreUmweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen Obsoleszenz“ von Öko-Institut und Universität Bonn auf der Seite des Umweltbundesamtes veröffentlicht.

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15.02.2016

Kamikatsu – die Stadt die keinen Müll produzieren will

Kamikatsu ist eine kleine Stadt in Japan, mit 1.894 Einwohnern. Aktuell recyceln die Einwohner 80 Prozent des anfallenden Mülls. Bis 2020 sollen es 100 Prozent sein. Das strenge Recyclingregime erspart der Kommune nicht nur Kosten sondern hat auch viel Kreativität und Umdenken bewirkt.

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11.02.2016

Biologisch abbaubares Plastik löst das Problem nicht

… zumindest was die Verschmutzung der Meere betrifft. Kieler Forscher konnten nachweisen, dass sich Tüten aus kompostierbarem Kunststoff im Meeresbodensediment genausowenig verändern wie normale Plastiktüten aus Polyethylen.

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28.01.2016

Wie Handeln den Wandel bringt

Titel des factory-Magazins Handeln

Seit dem Paris Abkommen zur Begrenzung der Erderwärmung hat die Klimapolitik wieder Rückenwind erhalten. Damit es auch umgesetzt wird, ist rasches und konsequentes Handeln angesagt. Wer sind die wichtigsten Akteure und womit ist zu rechnen? Diese und mehr Fragen zum Thema klärt das neue factory-Magazin Handeln.

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21.01.2016

Wissenschaftler warnen vor noch schnellerer Erderwärmung, wenn nicht rasch gehandelt wird

Wolke über dem Meeresstrand

Die Szenarien sind klar: Lassen die Emissionen nicht deutlich nach, wird sich die Erde noch weiter erwärmen. Mit dem Klimaabkommen von Paris sind die Hoffnungen gestiegen, dass die Staaten handeln. Berner Klimaphysiker haben nun berechnet, welche Folgen das Hinauszögern von CO2-Reduktionen für das Klima und die Ozeane hätte.

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15.01.2016

Vielfalt ist wirklich produktiver

Insekten in Texas in ihrer ganzen Vielfalt

Biologische Vielfalt ist nicht einfach nur ein Begriff, mit dem Naturschützer nerven, wenn es um Klimawandel, industrielle Landwirtschaft, Straßenbau und Flächenversiegelung geht. Sie ist ein Garant für hohe Produktivität und Widerstandskraft der Natur. Eine neue Studie beweist, was bisher nur theoretisch galt. Bodenbildung, Sauerstoffproduktion und Wasserreinigung sind abhängig vom Artenreichtum – und damit auch der Mensch.

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13.01.2016

Mehr Fleisch aus Massentierhaltung, während mehr Kleinbauern aufgeben – doch es geht auch anders

Die gegenwärtige Agrarpolitik fördert weiter die Intensivierung der Fleischproduktion – mit allen bekannten Folgen. Obwohl der Fleischhunger nachlässt und Kunden die tiergerechte Haltung wünschen, produzieren immer weniger Betriebe immer mehr Fleisch, stellt der neue Fleischatlas 2016 fest.

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07.01.2016

Der konventionellen Stromproduktion wird es zu warm

Die klassische Stromproduktion wird in den nächsten Jahrzehnten Opfer ihres eigenen Wirkens: Durch die Treibhausgas-getriebene Erderwärmung wird das Wasser für die konventionellen Kraftwerke knapp. Flüsse führen weniger und wärmeres Wasser, das die Kraftwerke für die Turbinen und zum Kühlen benötigen.

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