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17.03.2016

"Equal Pay Day"-Studie: In Frankfurt verdienen Frauen in Vollzeit noch 10 Prozent weniger als Männer

Frankfurter Frauen, die Vollzeit arbeiten, verdienen im Schnitt 10 Prozent weniger als ihre Männer, 2010 waren es noch 12 Prozent. Dies belegt eine Studie des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe- Universität, die sich auf aktuell verfügbare Zahlen des Jahres 2013 bezieht und pünktlich zum „Equal Pay Day“ am 19. März veröffentlicht wird. „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, ist dies ein großer Fortschritt für Frauen. Immer mehr Frankfurterinnen arbeiten inzwischen Vollzeit, und gerade dort nimmt der Lohnabstand zu den Männern stetig ab“,so Dr. Christa Larsen, IWAK-Geschäftsführerin. Allerdings liegt Frankfurt noch zwei Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

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15.03.2016

Jetzt bewerben um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016!

Der Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016 – mit jährlich 2.000 Gästen zu den Abschlussveranstaltungen die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa – hat begonnen. In Deutschland tätige Unternehmen können sich bis zum 22. April 2016 auf Basis eines Online-Fragebogens bewerben. Die Preisverleihung findet am 25. November 2016 im Rahmen des 9. Deutschen Nachhaltigkeitstages statt.

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09.03.2016

Positive Stromwende-Bilanz fünf Jahre nach Fukushima

Chronik der Energiewende seit den 1980er Jahren

Fünf Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima ist die Bilanz der Energiewende zumindest im Strombereich überwiegend positiv, urteilt der Think Tank Agora Energiewende. Allerdings sind die Emissionen wegen des hohen Kohlestromanteils zu hoch, um die Klimaschutzziele zu erreichen.

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07.03.2016

Kohlendioxidreduktion durch Lithium-Akkumulatoren?

Kohlenstoffnanoröhre

Einem interdisziplinären Forscherteam aus den USA gelang es, ein Verfahren zu entwickeln, Kohlendioxid aus der Luft zu assimilieren und damit Graphitelektroden für Batterien herzustellen. Diese Batterien könnten in Elektroautos betrieben werden und deren CO2-Bilanz weiter verbessern.

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03.03.2016

Wieviel Fleischkonsum ist verträglich?

In den vergangenen 50 Jahren hat sich die globale Fleischproduktion von 78 auf 308 Millionen Tonnen pro Jahr gut vervierfacht. Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) erwartet eine Steigerung der Fleischproduktion auf 455 Millionen Tonnen bis 2050. Eine Studie, die sich mit der Effektivität und der Umweltwirkung der Landnutzung auseinandersetzt, weist jetzt nach, dass die Massentierhaltung nicht notwendig ist, um die Welt zu ernähren.

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01.03.2016

Alte Afrikanische Kulturpflanzen bieten überlebenswichtige genetische Vielfalt

Hartweizen

Der weltweite Anbau weniger, auf Ertrag optimierter und oft noch patentierter Kulturpflanzensorten bringt den Saatgutkonzernen große Gewinne. Doch die Verarmung an genetischer Vielfalt birgt viele Gefahren, wenn sich nun aufgrund des Klimawandels Standortbedingungen schnell und drastisch ändern können. Forscher der Universität Sant´Anna in Pisa untersuchten Hartweizensorten auf ihre Fähigkeit, Umweltstress zu tolerieren.

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29.02.2016

Frauen leisten 80 Prozent der Sorgearbeit

Pflegerinnen am Krankenbett eines Jungen

Mit dem Equal Care Day wollen die Initiatorinnen auf die mangelnde Wertschätzung von Fürsorgearbeit aufmerksam machen: Um Kinder, Haushalt, Kranke und Alte kümmern sich meist Frauen, sowohl im professionellen und noch mehr im privaten Bereich.

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26.02.2016

Utopianale: Dokumentarfilmfest lädt nach Hannover

Eigentlich gibt es genug Rezepte, eine umwelt- und menschengerechte Welt zu gestalten. Die Dokumentarfilme des Filmfestivals Utopianale zeigen sie und ihre Anwendung. 2016, zum 500. Jubiläum des Romans Utopia, stehen Mobilität und Bürgerinnenbewegung im Fokus.

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25.02.2016

Nicht wirklich überraschend: Glyphosat im Bier

Eine Studie im Auftrag des Umwelinstiuts München findet nicht unerhebliche Glyphosatrückstände in 14 Stichproben bekannter deutscher Biere. Getestet wurden jeweils das absatzstärkste Produkt der im Jahr 2015 beliebtesten Biermarken in Deutschland.

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24.02.2016

Wie weiter nach der Klimakonferenz in Paris?

Das Wuppertal Institut hat das Pariser Klimaabkommens ausgewertet. Die Analyse wurde nun veröffentlich.

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