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12.09.2016

Unternehmen qualifizieren Geflüchtete: Sprachkurse reichen nicht aus

Fan-Initiative Oldenburg mit Bannern "Refugees welcome" im Stadion, davor Fußballmannschaft

Mittlerweile engagieren sich viele Unternehmen bei der Integration von Flüchtlingen. Größtes Problem sind offenbar die Sprachkenntnisse, denn die staatlichen Integrationskurse reichen nicht aus, um Aufnahmetests und Ausbildungen zu absolvieren.

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09.09.2016

Politik darf keine Angst vor der Transformation haben

Prof. Dr. Dirk Messner am Rednerpult in der Historischen Stadthalle Wuppertal

Der Festakt zum 25-jährigen Jubiläum des Wuppertal Instituts in der Wuppertaler Historischen Stadthalle stand ganz im Zeichen des Mottos „Making Utopia possible“. Über 500 Gäste, darunter zahlreiche namhafte internationale Nachhaltigkeits-Expert(inn)en, tauschten sich über globale Herausforderungen, nationale Fortschritte und die Bedeutung lokaler Orte des Wandels aus.

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07.09.2016

Mit utopischem Denken kreative Lösungen für die Zukunft finden

Titel des factory-Magazins Utopien

Sie sind nicht gerade en vogue: Utopien. Die Realität heißt Krise, die Zukunft "Auswirkungen des Klimawandels". Die Wende zu einer besseren, ressourcenleichten Gesellschaft ließe sich erreichen, wenn wir utopisches Denken neu erfinden – und uns positive Bilder in eine gemeinsame Zukunft leiten. Dafür plädiert das neue factory-Magazin "Utopien".

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02.09.2016

Das Anthropozän wird die Naturproduktivität beschleunigen müssen

Der Mensch hat sein eigenes geologisches Zeitalter geschaffen, er ist zur stärksten Naturkraft geworden. Mit der internationalen Anerkennung des Begriffs Anthropozän ist der Mensch auch wissenschaftlich akzeptiert hauptverantwortlich für die Lebensbedingungen auf der Erde. Während die einen stärkeren Schutz vor seinem zerstörerischen Wirken fordern, plädieren andere für eine Beschleunigung der Naturproduktivität – um im Anthropozän überleben zu können.

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24.08.2016

Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2015/2016: Ergebnisse am 23. September

Logo des Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2015/2016

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmer_innenverband "future – verantwortung unternehmen e.V." stellen am 23. September 2016 auf der Konferenz „CSR-Reporting vor der Berichtspflicht“ in Berlin die Ergebnisse des Rankings der Nachhaltigkeitsberichte vor.

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18.08.2016

Das Internet kennt keine Grenzen des Ressourcenverbrauchs

Wachstum des Datenverkehrs am Internet-Exchange-Knoten in Amsterdam.

Schon heute verbrauchen Internetnutzung und -betrieb etwa fünf Prozent des globalen Strombedarfs. Nicht nur vergrößern sich die Datenströme zu und von menschlichen Nutzern, auch die Größe des Internets der Dinge wächst – und damit der Anteil an Klimawandel und Ressourcenverbrauch. Wissenschaftler fordern eine Debatte über die Grenzen des Wachstums des Internets und eine suffiziente Nutzung.

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08.08.2016

Earth Overshoot Day 2016 wieder ein paar Tage früher

Bis zum heutigen Tag sind die jährlich nutzbaren Ressourcen, die die Erde regenerieren kann verbraucht. Ab jetzt gehen die Menschen weiter an ihre Reserven, die unwiederbringbar verloren sind. Trotz aller Bemühungen wächst der globale Ressourcenverbrauch stetig – dabei ließen sich mit einer konsequente Suffizienzpolitik weitere Ökoschulden vermeiden.

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02.08.2016

Mehr Bio – mehr Regenwürmer – mehr Wasserspeicherung im Boden

Regenwurm auf humosem Oberboden

Ökologisch bewirtschaftete Böden zeigen eine höhere biologische Aktivität und können mehr Wasser speichern. Das zeigte ein Gutachten der Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt.

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26.07.2016

Ökologisch korrekt wird zur Routine

Zwei parallele Schienenstränge, die am Horizont enden

Routinen erleichtern das Leben, sie wirken als gesellschaftliche Standards. Beim individuellen ökologischen Handeln sind inzwischen viele Dinge selbstverständlich, die früher keine Rolle spielten. Doch es gibt eklatante Lücken im kollektiven ressourcenleichten Leben – und Wege, sie zu schließen.

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24.07.2016

Für das Leben ohne Kohle

Mann liegt auf einem Ast, den er absägt

Münster war 2016 die erste deutsche Stadt, die den Ausstieg aus den Investitionen in die fossile Wirtschaft beschlossen hat. Mittlerweile hat sich mit Berlin sogar ein erstes Bundesland zum Divestment bekannt. Viele Kommunen in den Braunkohleregionen sind jedoch abhängig von den Energiekonzernen.

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