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12.07.2016

TTIP gefährdet die Energiewende

Grafik zur Zustimmung der Bevölkerung zu einzelnen Energieproduktionsformen

Die EU-Kommission gefährdet mit ihrer bisher geheimen Verhandlungsposition zum Handelsabkommen TTIP den Ausbau der erneuerbaren Energien und damit auch die Klimaschutzziele. Das zeigen interne und aktuelle Verhandlungsdokumente, die Greenpeace am 11. Juli 2016  gemeinsam mit anderen europäischen Umweltschutz- und entwicklungspolitischen Organisationen veröffentlicht hat.

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06.07.2016

Planetary Urbanism – Die transformative Kraft der Städte in 50 ausgewählten Arbeiten

Die UN-Habitat Konferenz im Oktober ist erst die dritte ihrer Art – der Weltsiedlungsgipfel findet seit 1976 im Abstand von zwanzig Jahren statt. Thema 2016 ist die im Zeitalter des Klimawandels so notwendige nachhaltige Entwicklung der Städte. Im Vorfeld erscheinen jetzt die Ergebnisse eines Wettbewerbs, der die besten Informationsdesign-Arbeiten zum Megathema Planetarischer Urbanismus gekürt hat.

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01.07.2016

Zukunftstechnologie mit Bürgerbeteiligung entwickeln

Menschen entwickeln in einer Gruppe um einen Tisch Ideen für Zukunftstechnologien

Zukunft ist das, was Menschen daraus machen. Bisher galt Zukunftstechnologie als das, was die Industrie den Menschen als solche anbot. Im Fraunhofer-Projekt "Shaping Future" durften Bürgerinnen und Bürger erstmals selbst ihre Ansprüche an zukünftige Technologien im Jahr 2053 beschreiben und Prototypen entwickeln: Sie wünschen sich Technologien, die ihre geistige und körperliche Leistungskraft verbessern, die Privatsphäre schützen und Emotionen speichern und transportieren können.

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29.06.2016

Rohstoffwende mit Baustoffsteuer und Importzöllen

Den Ressourcen- bzw. Rohstoffverbrauch erheblich zu reduzieren, um negative Wirkungen auf Mensch, Klima und Umwelt zu vermeiden, ist das Ziel des Projekts Rohstoffwende 2049 des Öko-Instituts. Für zwei entscheidende Rohstoffe, Kies und Neodym, hat es jetzt politische Instrumente entwickelt.

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24.06.2016

Landgrabbing wird professioneller

In einer zweiten Studie zum Thema Landraub dokumentiert die Nichtregierungsorganisation GRAIN fast 500 Fälle von Landgrabbing weltweit. Mittlerweile überwiegen die großen Geschäfte von erfahrenen Investoren. Ihr Ziel: hohe Rendite mit industrieller Landwirtschaft.

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16.06.2016

Top-Runner-Geräte sollen die Energieeffizienz verbessern

Deutschland will wie Japan werden: Die energieeffizientesten Geräte werden zum Maßstab für alle anderen, am meisten beworben und am besten verkauft, wünschen sich Politik und Unternehmen. Mit der Nationalen Top-Runner-Initiative (NTRI) geht eines der wirkungsvollsten Instrumente zur Energieeinsparung an den Start.

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14.06.2016

Wer das Klima schädigt, muss mehr Steuern zahlen

Robin Hood

Ein Weg Divestment weiter zu verstärken und den Ausstieg aus fossilen Energien zu beschleunigen, wäre eine Steuer auf das klimaschädliche Treibhausgas Kohlendioxid. In über 40 Staaten funktioniert die Robin-Hood-Steuer bereits.

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10.06.2016

Divestment wird die Welt verändern

Weltweit liegen die Investitionen in erneuerbare Energien bereits über denen in ihre fossilen Vorfahren. Großkonzerne und Kleinanleger divestieren – sie ziehen Anlagevermögen aus Kohle-, Öl- und Gas-Industrie ab, um beim Platzen der Kohle-Blase keine weiteren Verluste zu erleiden. Fossiles Divestment wird zur ökonomischen Zukunftsfrage – und treibt die ökologische Transformation voran.

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06.06.2016

Divestment auf dem Weg zum Megatrend

Titel des factory-Magazins Divestment

Aus der Kohleblase entweicht das Treibgas. Private und institutionelle Anleger steigen aus der Finanzierung aus. Gleichzeitig wachsen die Investitionen in erneuerbare Energien. Welche Wirkungen das hat und welche Lösungen sich anbieten, zeigt das neue factory-Magazin Divestment.

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01.06.2016

Warum die Wirtschaftswissenschaft eine plurale Erneuerung braucht

Schon mal gewundert, warum die meisten Wirtschaftswissenschaftler die gleichen Ansichten haben? Warum alternative Wirtschaftssysteme und -theorien keine Chancen auf Verbreitung haben? Warum Gesellschaften nach betriebswirtschaftlichen Kriterien verwaltet werden? Der Ökonom Nils Goldschmidt plädiert für eine Erneuerung von Wissenschaft und Lehre.

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