News

25.10.2016

Europäische und Nationale Ressourcen-Foren vom 9. bis 11. November in Berlin

Ressourcenschonung ist Klimaschutz von der Wiege an. Für die nationale und die europäische Gemeinschaft rund um Ressourceneffizienz und den Ressourcenschutz veranstaltet das Umweltbundesamt zwei Foren in Berlin.

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24.10.2016

UN-Habitat III-Konferenz mit neuer urbaner Agenda ohne echte Beteiligung – aber mit Chancen

Alle zwanzig Jahre gibt es die UN-Siedlungskonferenz. Ihre Wirkung für die ökologisch-soziale Entwicklung hätte an die der Klimakonferenz in Paris anschließen können. Doch die Chance einer ressourcenschonenden und sozial gerechten Stadtplanungs-Agenda hat die Politik verpasst – mangels ihrer eigenen Teilnahme und Bürgerbeteiligung in der New Urban Agenda.

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20.10.2016

CO2-Steuern würden Emissionen und Ungleichheit senken

Gießkanne mit Gras

Wachsende Ungleichheit ist eine der größten Hürden einer nachhaltigen Entwicklung – neben dem ungebremsten CO2-Ausstoß. Eine ökologische Steuerreform, die Kohlenstoffdioxid besteuert, würde für mehr Gerechtigkeit und Klimaschutz sorgen – wenn sie die Einkommenssteuer senkt.

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11.10.2016

Investoren haben 26,7 Millionen Hektar Land übernommen

Karte von Zielländern für Investitionen in Landwirtschaftliche Flächen

Seit dem Jahr 2000 sind weltweit 26,7 Millionen Hektar Agrarflächen in die Hand von Investoren übergegangen. Rund zwei Prozent des landwirtschaftlich nutzbaren Bodens sind damit in ihrem Besitz. Aus Europa stammen die größten Investitionen.

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07.10.2016

Preise für Ackerboden explodieren – Flächenversiegelung nimmt weiter zu

Dreschmaschinen

Die Preise für Ackerland in Deutschland explodieren weiter: In den letzten 10 Jahren haben sich der Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke mehr als verdoppelt. Und das Ziel der Bundesregierung im Rahmen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, bis 2020 die Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungen und Verkehr auf 30 Hektar pro Tag zu verringern, ist immer noch in weiter Ferne – in Nordrhein-Westfalen nahm der Wert für neu versiegelte Flächen im letzten Jahr sogar wieder zu.

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28.09.2016

Unternehmen berichten zu wenig über ihre Lieferanten

Die Ergebnisse des diesjährigen Rankings der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und future wurden auf der CSR-Tagung im Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgestellt: Selbst die Vorbilder sind nicht transparent genug bei den Informationen zu ihren Lieferanten. Dabei gilt ab 2017 die Pflicht zum CSR-Bericht – zumindest für große börsennotierte Unternehmen.

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16.09.2016

Stop CETA und TTIP am 17.9. – Dezentrale Großdemo in sieben Städten

Zu bundesweit sieben Großdemonstrationen in Köln, Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Leipzig, Frankfurt / M. lädt ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis ein, um gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) und mit den USA (TTIP) zu demonstrieren.

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12.09.2016

Unternehmen qualifizieren Geflüchtete: Sprachkurse reichen nicht aus

Fan-Initiative Oldenburg mit Bannern "Refugees welcome" im Stadion, davor Fußballmannschaft

Mittlerweile engagieren sich viele Unternehmen bei der Integration von Flüchtlingen. Größtes Problem sind offenbar die Sprachkenntnisse, denn die staatlichen Integrationskurse reichen nicht aus, um Aufnahmetests und Ausbildungen zu absolvieren.

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09.09.2016

Politik darf keine Angst vor der Transformation haben

Prof. Dr. Dirk Messner am Rednerpult in der Historischen Stadthalle Wuppertal

Der Festakt zum 25-jährigen Jubiläum des Wuppertal Instituts in der Wuppertaler Historischen Stadthalle stand ganz im Zeichen des Mottos „Making Utopia possible“. Über 500 Gäste, darunter zahlreiche namhafte internationale Nachhaltigkeits-Expert(inn)en, tauschten sich über globale Herausforderungen, nationale Fortschritte und die Bedeutung lokaler Orte des Wandels aus.

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07.09.2016

Mit utopischem Denken kreative Lösungen für die Zukunft finden

Titel des factory-Magazins Utopien

Sie sind nicht gerade en vogue: Utopien. Die Realität heißt Krise, die Zukunft "Auswirkungen des Klimawandels". Die Wende zu einer besseren, ressourcenleichten Gesellschaft ließe sich erreichen, wenn wir utopisches Denken neu erfinden – und uns positive Bilder in eine gemeinsame Zukunft leiten. Dafür plädiert das neue factory-Magazin "Utopien".

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