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23.01.2017

Deutsche wünschen sich mehr Förderung umweltfreundlicher Landwirtschaft

Wunsch nach besserer Verteilung der EU-Agrarsubventionen der Deutschen 2017

Die derzeitigen Agrarsubventionen der Europäischen Union halten nur die wenigsten Menschen für richtig; die meisten in Deutschland wünschen sich eine Förderung der Betriebe, die tatsächlich umweltfreundlich arbeiten – statt die Fördergelder an die Betriebsgröße zu koppeln. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Exportförderung nicht zu den Prioritäten der Menschen gehört.

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18.01.2017

Für Pariser Klimaziel müssen alte Kohlekraftwerke vom Netz

Wenn Deutschland das Pariser Klimaziel einhalten will, kommt es um eine rasche Abschaltung älterer Kohlekraftwerke nicht herum, zeigt eine neue Studie. Auch das Umweltbundesamt sieht diese Notwendigkeit – doch im Superwahljahr wird es wohl pro Kohle weitergehen.

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11.01.2017

Konzerne der Agrar- und Ernährungsindustrie werden größer und mächtiger

Titelbild Konzernatlas

Die Konzentration in der Ernährungs- und Agrarindustrie nimmt weiter zu. Die Fusionswelle führt zu immer mächtigeren Konzernen, die mit nicht-nachhaltigem Wirtschaften die Grundlagen des Lebens ausbeuten, die Gesetzgebung beeinflussen und bäuerliche Verhältnisse umstürzen. Der Konzernatlas zeigt, wie die neue Investitionswelle die Grundlagen des Lebens verändert.

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09.01.2017

Agrarwende 2050 in Deutschland: Mit halbiertem Fleischkonsum zum Klimaziel

Im Grunde weiß es jede/r: Die Deutschen essen zu viel Fleisch. Sie ruinieren damit weiter Böden, Luft und Wasser und sind verantwortlich für die Bilder der Massentierhaltung. Greenpeace hat jetzt eine Studie zur ökologisierten Landwirtschaft in Deutschland vorgelegt, mit der das Pariser Klimaziel erreicht werden kann und dennoch auf Fleisch nicht verzichtet werden muss.

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06.01.2017

Umweltbundesamt zählt Mehrwertsteuervergünstigung für Fleischprodukte zu den umweltschädlichen Subventionen

Mit 57 Milliarden Euro jährlich finanziert der deutsche Staat Wirtschaftsformen, die Umwelt und Klima erheblich belasten. Dazu zählt das Umweltbundesamt erstmals die Mehrwertsteuervergünstigung für Fleischprodukte – und fordert den regulären Satz für die klimaschädlichen Produkte. Der Shitstorm namens #Fleischsteuer ließ nicht lange auf sich warten.

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20.12.2016

Wer die Zukunft gestalten will, muss Science Fiction lesen

Planet der Paradiese

In welchen Welten wollen wir leben, welche lehnen wir unbedingt ab? Und wie wollen wir von nachhaltigen Weltentwürfen erzählen, wenn nicht unterhaltend? Wie überzeugende Narrative für die Transformation aussehen, lässt sich aus der ernsthaften Science-Fiction-Literatur lernen. Doch man muss die richtigen Erzählungen kennen.

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13.12.2016

Regionale und ökologische Versorgung geht auch in Ballungsräumen und Großstädten

Hamburg Stadtansicht

Mehr als 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen für die Ernährung der Bevölkerung in Deutschland liegen inzwischen im Ausland. Dabei wäre eine vollständige Versorgung selbst von Großstädten mit regional und ökologisch angebauten Lebensmitteln durchaus möglich, wie eine Hamburger Studie zeigt.

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07.12.2016

Leichtigkeit wäre die Lösung

Ein Mann fährt Auto ohne Auto vor einem Wolkenbild.

Der Ressourcenverbrauch und damit die Treibhausgasemissionen sind vor allem durch den verbrauchsintensiven Lebensstil in den Industrieländern so hoch. Mit entsprechenden Strategien könnten sich Konsumgesellschaften wie die deutsche jedoch wesentlich ressourcenleichter machen. Ein Projekt hat fünf nachhaltige Gesellschaftsutopien auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.

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30.11.2016

Die utopischen Kräfte der Wissenschaft wecken

Fallschirmmodell nach Leonardo da Vinci

Utopien, die ein globales nachhaltiges Gesellschaftsmodell vorstellbar werden lassen, haben es schwer – nicht erst seit Brexit oder Trump, wo die Vorstellungen alles andere als nachhaltig sind. Die Wissenschaft hat in dieser Zeit eine besondere Aufgabe: Sie muss wieder zum utopischen Motor für mehr Wohlstand und ein besseres Leben werden, fordert der Präsident des Wuppertal Instituts, Prof. Uwe Schneidewind.

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24.11.2016

Klimafreundliche Stadtplanung ist der Schlüssel zum Zwei-Grad-Ziel

Weltweit ziehen die Menschen in die Städte. Werden die dafür notwendigen Erweiterungen um Gebäude, Infra- und Mobilitätsstrukturen so geplant und realisiert, wie bisher, macht der hohe Ressourceneinsatz das Klimaziel von zwei bzw. 1,5 Grad Celcius maximaler Erwärmung unmöglich. Werden sie jedoch klimafreundlich gestaltet, wird schon jetzt die Hälfte der zukünftigen Treibhausgasemissionen eingespart, zeigt eine neue Studie.

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