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Einmal Perspektive, bitte!

05/2026 Eine ressourcenschonende Landschafts- und Stadtentwicklung benötigt Zeit, gute Struktur und die Kraft, Menschen zu begeistern. Die Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH will genau das im Rheinischen Braunkohlerevier schaffen. Eine Geschichte von Vergangenheit und Zukunft, Abschied und Hoffnung.

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Unternehmungslust statt Frust

05/2026 Nach traditioneller Betriebswirtschaftslehre dürfte es manche Unternehmen gar nicht geben. Doch wenn Glück statt Geld die Hauptrolle spielt, entsteht ökonomischer Erfolg auf völlig andere Weise, als es Lehrbücher beschreiben. Von Annette Jensen

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Weitere Studie: E-Fuels nicht sinnvoll für großflächigen Einsatz bei Pkw und Lkw

04/2023 Die Politik mag große Hoffnungen an E-Fuels knüpfen, Teile der Gas- und Automobilindustrie ebenfalls. Dennoch zeigen wiederholt Untersuchungen zu Einsatz, Kosten und Umweltbilanz, dass gerade im Bereich des massenhaften Einsatzes in Verbrennungsmotoren alles dagegen spricht, dass E-Fuels zur

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Neue Proteste gegen neue Gaskraftwerke

05/2026 Die Klimabewegung macht wieder mobil: Ende Gelände hat massiven Widerstand gegen neue Gaskraftwerke angekündigt und will mit einer Massenaktion zivilen Ungehorsams an frühere Demonstrationen gegen das fossile Weiter-so anknüpfen. Ein breites Bündnis von BUND bis Greenpeace lädt zudem zur

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Besser als BIP

05/2026 Im Staat Bhutan wächst das Brutto-national-glück. Dort ist Wohlbefinden statt materieller Wohlstand der nationale Leistungsindikator, ohne dass „arm aber glücklich“ gilt. Die UN hält das Modell für übertragbar. Ein Reisebericht von Maja Göpel

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Das richtige Wachstum zur richtigen Zeit

05/2026 Wachstum um jeden Preis, das war einmal. Für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen sind andere Ziele wichtig. So ergeben sich fast natürliche Grenzen des Wachstums - oder eben nicht, denn für grünes und blaues Wachstum einer nachhaltigen Wirtschaft ist noch viel Platz. Unternehmen, die wachsen

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UBA-Studie zur Entwicklung von Strategien gegen Obsoleszenz

02/2016 Der Begriff Obsoleszenz bezeichnet den Zustand, dass Produkte oder Wissensbestände auf natürliche oder künstlich beeinflusste Art veraltet sind oder altern. Heute wurde der Abschlussbericht „Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihreUmweltwirkung: Schaffung einer

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Nachhaltige Lösungen für die urbane Logistik: Lastenräder, Mikrodepots und urbane Produktion

06/2020 Wenn die Verkehrswende in den Städten gelingen soll, muss auch der Lieferverkehr umweltfreundlicher werden. Zudem boomt der Online-Handel und hat durch die Coronakrise einen weiteren Schub erhalten. Dreihundert Expert*innen haben Logistik und Mobilität in der Stadt von morgen untersucht und sind

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Mehr wert als Geld

05/2026 Tauschen bringt einen höheren Gewinn als Geld und hält sogar unsere Gesellschaften zusammen. Das Ansehen des Tauschpartners in Verbindung mit der Wertschätzung des Tauschobjektes sind soziale und kulturelle Tatsachen, zugleich sind sie das Fundament sozialer Beziehungen. Der Ethnologe Prof. Dr.

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Den Ressourcenverbrauch durch Gleichheit drosseln

05/2026 Gleichheit ist ein Schlüsselfaktor zu Ansätzen solidarischer Postwachstumsökonomie und von Commons, mit dem im post-fossilen Zeitalter die herrschende nicht-nachhaltige Wirtschaftsordnung und Rebound-Effekte überwunden werden können. Von Andreas Exner

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Es geht um Gerechtigkeit

05/2026 Wirklich nachhaltig ist immer auch geschlechtergerecht. Energiewende und die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft wären weiter, würde die Genderperspektive mehr berücksichtigt, sagt Ulrike Röhr, Expertin für Gender und Nachhaltigkeit im Gespräch mit Ralf Bindel.

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Grüne Welle: Vernetzen für die Verkehrswende

05/2026 Bringt die Digitalisierung den ökologischen Wandel im Verkehr voran? Vor allem Städter setzen dank Smartphone-Apps bereits auf Car- und Bikesharing statt auf Besitz. Ob das allein schon ausreicht, ist fraglich. Ein Blick in den Norden Europas zeigt, wohin es gehen könnte. Von Susanne Götze

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Endlicher Spaß

05/2026 Woher kommt die neue Lust auf Grenzen bei den Jüngeren? Warum verlangen sie auf einmal eine Begrenzung der Freiheit und ein Ende des vogelfreien Verständnisses von Individualität? Oder sehen wir eine neue Freiheitsbewegung, die die Welt von alten Zwängen befreien will? Wie sieht das „Gute Leben“

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Die Städte nutzen den Raum

05/2026 Von City-Maut über kostenlosen Nahverkehr bis zu autofreien Tagen reichen die Rezepte für die sich wandelnden Städte. Radschnellwege, Straßenbahnen und Elektrobusse gehören ebenfalls dazu. Stadtverwaltungen und städtische Wirtschaft können viel für die neue Attraktivität tun, indem sie ihre eigene

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Mit Datenschutz und Suffizienz gegen Rebound

05/2026 Was bringt die Digitalisierung für Energie- und Ressourcenschonung? Macht sie alles hyper-effizient und begrenzt Umwelt- und Klimabelastung auf das Notwendigste? Oder werden wir eine Form der smarten Naturausbeutung erleben, bei der IKT-gestützte Umwelttechnik zu einer minutiösen Überwachung und

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Die Deutungshoheit über die Zukunft haben jetzt die klimaschutzorientierten Unternehmen

05/2026 „Die Deutungshoheit über die Zukunft haben jetzt die klimaschutzorientierten Unternehmen,“ sagt Dirk Messner, der sich mit dem Klimawissenschaftler Hans Joachim Schellnhuber den Vorsitz des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) teilt. Ralf Bindel sprach

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Der Stil entscheidet

05/2026 Individuelle Wohn- und Lebensstile haben erheblichen Einfluss auf den Ressourcenverbrauch – auch in ressourceneffizienten Gebäuden. Sie sind aber gleichzeitig bedingt durch gefestigte Infrastrukturen. Wie lassen sich ressourcenleichte Lebensstile fördern, die zu einer klimaschonenden Gesellschaft

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Unmöglich ist es überhaupt nicht. (Teil 2)

05/2026 Angesichts von Fracking-Euphorie, einer EU ohne konkrete Zielsetzungen und erfolglosen UN-Klimaverhandlungen haben viele engagierte Menschen die Hoffnung verloren, dass die Welt mit politischen Instrumenten nachhaltiger werden kann. Ernst Ulrich von Weizsäcker war Politiker und Wissenschaftler und

/themen/sisyphos/unmoeglich-ist-es-ueberhaupt-nicht/unmoeglich-ist-es-ueberhaupt-nicht-teil-2

Die Kultur der Reparatur

05/2026 Reparieren statt Neukauf, Service statt Ressourcenverschwendung: In einer zirkulären Wirtschaft gehört das Reparieren von Konsumgütern zum Lebensstil. Wie eine Kultur der Reparatur gefördert wird, zeigt Belgien. Das Land erreicht eine zehnmal höhere ReUse-Quote als Deutschland; dabei kaufen die

/themen/circular-economy/die-kultur-der-reparatur

Ressourcenleichter shoppen

05/2026 Frauen sind eine mächtige Zielgruppe, angeblich entscheiden sie über 80 Prozent des Konsums. Wählen sie weniger ressourcenintensive Produkte und Services, würden ganze Märkte nachhaltiger wirtschaften. Funktioniert es, ethische und ökologische Fragestellungen stärker in den Mittelpunkt weiblicher

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