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Der Stand der Ressourceneffizienz in der Industrie 4.0

09/2018 Produzierende Unternehmen sind bei der Entkopplung von Wohlstandswachstum und Ressourcenverbrauch besonders gefordert – ebenso beim Schlagwort Industrie 4.0. Digitalisierung, Roboterisierung und weitere Automatisierung gelten als essenziell für das Überleben der deutschen Wirtschaft, vor allem,

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Nachhaltige Geldanlagen boomen

05/2016 Divestment, der finanzielle Ausstieg aus den fossilen Energien, scheint allmählich zu greifen. Abgezogene Mittel landen offenbar zunehmend in Geldanlagen, die auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen, wie der Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2016 zeigt. Zudem entscheiden sich

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Gewissen und soziales Umfeld entscheiden über nachhaltige Geldanlage

03/2017 In nachhaltige Kapitalanlagen, die soziale und ökologische Kriterien berücksichtigen, investieren etwa 20 Prozent der privaten Finanzanleger. Vor allem ein gutes Gewissen und das soziale Umfeld sind ausschlaggebend für das nachhaltige Finanzengagement, weniger dagegen Alter oder

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Deutsche Bank finanziert weiter Kohlekraftwerke – über ihre Kunden

02/2017 Vor wenigen Tagen lobten die Medien einhellig die Deutsche Bank. Sie betreibe jetzt aktives Divestment und finanziere die Kohleindustrie nicht länger. Tatsächlich betrifft der Kohleausstieg jedoch nur die eigenen Bankinvestitionen – und die sollen auch nur um 20 Prozent reduziert werden.

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"Ganze Agrarlandschaften könnten vogelleer werden"

08/2017 Die Zahl der Feldvögel hierzulande nimmt dramatisch ab, da die Intensivierung der Landwirtschaft den Lebensraum vieler Vogelarten zerstört oder ihr Nahrungsangebot schmälert. Das zeigt eine neue Studie der RWTH Aachen.

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Erst durch Suffizienz wird Elektromobilität sinnvoll

09/2014 Der ehemalige Vize-Präsident und der jetzige Präsident des Wuppertal Instituts sind sich einig: Statt einer komplett auf Elektroautos basierenden Fahrzeugflotte benötigt die Republik neue Verkehrskonzepte – vor allem für die Städte.

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Postwachstum: Doch etwas für Unternehmen?

03/2014 Weg vom Wachstums-Dogma hin zu einer ressourcenleichten Postwachstumswirtschaft ist eine elitäre Forderung, der sich die mittelständische Wirtschaft nicht anschließen kann, heißt es oft. Ein Forschungsprojekt soll jetzt untersuchen, wie es wirklich aussieht.

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Bio-Lebensmittel in EU weit weniger pestizidbelastet als konventionelle

04/2017 Eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zeigt, dass ökologisch angebaute Lebensmittel erheblich weniger Pestizide enthalten als konventionell produzierte.

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Europa braucht strengere Grenzwerte für Lkw

07/2017 Der Schwerverkehr auf den europäischen Straßen steigt zügig an, seit immer weniger Güter auf Schienen transportiert werden. Ein Viertel der Treibhausgase im Verkehr stammt aus ihren Auspuffen. Anders als für Pkw und Kleintransporter gibt die EU für Lkw und Busse keine Verbrauchsgrenzwerte vor.

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How finance ministers could fall in love with carbon pricing

11/2015 Pricing CO2 could help to end the deadlock of international climate policy. Finance ministers around the world would have reason enough to favor carbon taxes or emissions trading even if they do not take into account the risks resulting from unabated greenhouse-gas emissions, a new study shows.

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Das Internet kennt keine Grenzen des Ressourcenverbrauchs

08/2016 Schon heute verbrauchen Internetnutzung und -betrieb etwa fünf Prozent des globalen Strombedarfs. Nicht nur vergrößern sich die Datenströme zu und von menschlichen Nutzern, auch die Größe des Internets der Dinge wächst – und damit der Anteil an Klimawandel und Ressourcenverbrauch. Wissenschaftler

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Frauen leisten 80 Prozent der Sorgearbeit

02/2016 Mit dem Equal Care Day wollen die Initiatorinnen auf die mangelnde Wertschätzung von Fürsorgearbeit aufmerksam machen: Um Kinder, Haushalt, Kranke und Alte kümmern sich meist Frauen, sowohl im professionellen und noch mehr im privaten Bereich.

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Regionale und ökologische Versorgung geht auch in Ballungsräumen und Großstädten

12/2016 Mehr als 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen für die Ernährung der Bevölkerung in Deutschland liegen inzwischen im Ausland. Dabei wäre eine vollständige Versorgung selbst von Großstädten mit regional und ökologisch angebauten Lebensmitteln durchaus möglich, wie eine Hamburger Studie zeigt.

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Neuer Höchststand bei den Treibhausgasen

11/2015 Mit der Meldung eines neuen Höchststandes der Konzentration von Treibhausgasen in der Erdatmosphöre wollen die Experten der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) den nötigen Druck für die Klimaverhandlungen in Paris im Dezember erzeugen. Es könnte die letzte Chance für eine Reduzierung sein.

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Steuern müssen nachhaltig werden

05/2016 Die Steuereinnahmen sprudeln in Deutschland kräftig. Die jüngste Steuerschätzung des Finanzministeriums verheißt 42,4 Milliarden Euro mehr für Bund, Länder und Kommunen bis 2020. Das lässt Platz für eine zukunftsfähige Steuerreform, mit der sich ökonomische Anreize für einen nachhaltigen

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EU-Parlament will Höchstgrenzen für Luftschadstoffe

10/2015 400.000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr wegen anhaltender Luftverschmutzung sind eigentlich ein Skandal. Das Europaparlament hat nun endlich eine Richtlinie verabschiedet, die Höchstgrenzen für sechs wichtige Luftschadstoffe festlegt, darunter Schwefeldioxid, Partikel und Stickstoffoxide.

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Klimaschutz: Wer nicht schneller und mehr reduziert, überlässt die Schulden zukünftigen Generationen

07/2020 Künftige Generationen in Industrieländern werden die Hauptlast der Kosten der Klimagerechtigkeit zu tragen haben, wenn die Staaten ihre Klimaschutzmaßnahmen nicht deutlich erhöhen, um das 1,5-Grad-Ziel von Paris zu erreichen. Bisher reichen die Pläne für eine Kohlendioxid-Entfernung nicht für die

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Mit einem CO2-Preis könnten Finanzminister das Klima retten

11/2015 Naturverbrauch besteuern, der Umwelt einen Preis geben, das gehört schon lange zu den Ideen, die wachsende Umweltbelastung zu reduzieren. Klimawissenschaftler empfehlen nun eine Preisfestlegung für den Kohlendioxid-Ausstoß. In einer neuen Studie berechneten sie, welche Effekte das hätte.

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Die Strompreise müssen die regionale Wahrheit sagen

02/2017 Die Stromerzeugung der Zukunft wird weitgehend eine dezentrale sein. Eine zentrale Steuerung, stärkerer Netzausbau und ein einheitlicher Großhandelspreis sind jedoch weder ökonomisch noch ökologisch die richtigen Systemlösungen dafür. Regionale Stromerzeugung brauche auch regionale Märkte und

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