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Industrie und Umwelt: Wie geht es weiter im Industrieland NRW?

03/2017 NRW ist immer noch der größte Industriestandort Europas. Während Stahlerzeugung und Chemische Industrie sehr energie- und ressourcenintensiv arbeiten, finden sich daneben viele verarbeitende Unternehmen des Maschinenbaus oder der Automobilwirtschaft. Wie kann dort der notwendige Wandel zu einer

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Ökologisch korrekt wird zur Routine

07/2016 Routinen erleichtern das Leben, sie wirken als gesellschaftliche Standards. Beim individuellen ökologischen Handeln sind inzwischen viele Dinge selbstverständlich, die früher keine Rolle spielten. Doch es gibt eklatante Lücken im kollektiven ressourcenleichten Leben – und Wege, sie zu schließen.

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Wasserversorger warnen: Nitrat lässt Preise steigen

11/2015 Die steigende Belastung des Grundwassers mit Nitrat könnte schon bald zu höheren Wasserpreisen in Deutschland führen. Der Stoff stammt aus synthetischen Düngemitteln in der konventionellen Landwirtschaft und muss aus Gesundheitsgründen im Trinkwasser reduziert werden. Doch es gibt einfache Lösungen

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Bericht zur Lage der Pflanzenwelt: Sterberate bei 20 Prozent

05/2016 Jede fünfte Pflanzenart weltweit ist vom Aussterben bedroht – und damit steht nicht nur die Grundlage der menschlichen Ernährung auf dem Spiel, wie der erste „Zustandsbericht zur Lage der Pflanzenwelt“ zeigt, der im Mai von Wissenschaftlern der Royal Botanical Gardens Kew veröffentlicht wurde.

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Der Stand der Ressourceneffizienz in der Industrie 4.0

09/2018 Produzierende Unternehmen sind bei der Entkopplung von Wohlstandswachstum und Ressourcenverbrauch besonders gefordert – ebenso beim Schlagwort Industrie 4.0. Digitalisierung, Roboterisierung und weitere Automatisierung gelten als essenziell für das Überleben der deutschen Wirtschaft, vor allem,

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GLS Bank: Wieder mehr Luft nach oben

01/2014 … Geburtstag feiert, wie Apple: Das Wachstum der GLS Bank…

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Deutschland will Menschenrechte nicht vor Wirtschaft schützen

03/2018 Der UN-Pakt für Menschrechte, der UN Binding Treaty, ist ein Abkommen, das transnationale Konzernen und Unternehmen zu Menschenrechtsnormen verpflichten soll. Es wäre eine Möglichkeit, weltweit nachhaltige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Über 100 UN-Mitgliedsstaaten sind dafür – Deutschland jedoch

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Nachhaltige Geldanlagen boomen

05/2016 Divestment, der finanzielle Ausstieg aus den fossilen Energien, scheint allmählich zu greifen. Abgezogene Mittel landen offenbar zunehmend in Geldanlagen, die auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen, wie der Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2016 zeigt. Zudem entscheiden sich

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Gewissen und soziales Umfeld entscheiden über nachhaltige Geldanlage

03/2017 In nachhaltige Kapitalanlagen, die soziale und ökologische Kriterien berücksichtigen, investieren etwa 20 Prozent der privaten Finanzanleger. Vor allem ein gutes Gewissen und das soziale Umfeld sind ausschlaggebend für das nachhaltige Finanzengagement, weniger dagegen Alter oder

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Deutsche Bank finanziert weiter Kohlekraftwerke – über ihre Kunden

02/2017 Vor wenigen Tagen lobten die Medien einhellig die Deutsche Bank. Sie betreibe jetzt aktives Divestment und finanziere die Kohleindustrie nicht länger. Tatsächlich betrifft der Kohleausstieg jedoch nur die eigenen Bankinvestitionen – und die sollen auch nur um 20 Prozent reduziert werden.

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"Ganze Agrarlandschaften könnten vogelleer werden"

08/2017 Die Zahl der Feldvögel hierzulande nimmt dramatisch ab, da die Intensivierung der Landwirtschaft den Lebensraum vieler Vogelarten zerstört oder ihr Nahrungsangebot schmälert. Das zeigt eine neue Studie der RWTH Aachen.

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Erst durch Suffizienz wird Elektromobilität sinnvoll

09/2014 Der ehemalige Vize-Präsident und der jetzige Präsident des Wuppertal Instituts sind sich einig: Statt einer komplett auf Elektroautos basierenden Fahrzeugflotte benötigt die Republik neue Verkehrskonzepte – vor allem für die Städte.

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Postwachstum: Doch etwas für Unternehmen?

03/2014 Weg vom Wachstums-Dogma hin zu einer ressourcenleichten Postwachstumswirtschaft ist eine elitäre Forderung, der sich die mittelständische Wirtschaft nicht anschließen kann, heißt es oft. Ein Forschungsprojekt soll jetzt untersuchen, wie es wirklich aussieht.

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Bio-Lebensmittel in EU weit weniger pestizidbelastet als konventionelle

04/2017 Eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zeigt, dass ökologisch angebaute Lebensmittel erheblich weniger Pestizide enthalten als konventionell produzierte.

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Europa braucht strengere Grenzwerte für Lkw

07/2017 Der Schwerverkehr auf den europäischen Straßen steigt zügig an, seit immer weniger Güter auf Schienen transportiert werden. Ein Viertel der Treibhausgase im Verkehr stammt aus ihren Auspuffen. Anders als für Pkw und Kleintransporter gibt die EU für Lkw und Busse keine Verbrauchsgrenzwerte vor.

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How finance ministers could fall in love with carbon pricing

11/2015 Pricing CO2 could help to end the deadlock of international climate policy. Finance ministers around the world would have reason enough to favor carbon taxes or emissions trading even if they do not take into account the risks resulting from unabated greenhouse-gas emissions, a new study shows.

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Das Internet kennt keine Grenzen des Ressourcenverbrauchs

08/2016 Schon heute verbrauchen Internetnutzung und -betrieb etwa fünf Prozent des globalen Strombedarfs. Nicht nur vergrößern sich die Datenströme zu und von menschlichen Nutzern, auch die Größe des Internets der Dinge wächst – und damit der Anteil an Klimawandel und Ressourcenverbrauch. Wissenschaftler

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Frauen leisten 80 Prozent der Sorgearbeit

02/2016 Mit dem Equal Care Day wollen die Initiatorinnen auf die mangelnde Wertschätzung von Fürsorgearbeit aufmerksam machen: Um Kinder, Haushalt, Kranke und Alte kümmern sich meist Frauen, sowohl im professionellen und noch mehr im privaten Bereich.

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Regionale und ökologische Versorgung geht auch in Ballungsräumen und Großstädten

12/2016 Mehr als 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen für die Ernährung der Bevölkerung in Deutschland liegen inzwischen im Ausland. Dabei wäre eine vollständige Versorgung selbst von Großstädten mit regional und ökologisch angebauten Lebensmitteln durchaus möglich, wie eine Hamburger Studie zeigt.

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