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Für den Wandel muss sich auch die Wissenschaft verändern

Unabhängige Wissenschaft, gibt es sie überhaupt? Wahrscheinlich schon, aber darf und kann sie sich der Notwendigkeit gesellschaftlicher Veränderung zur Nachhaltigkeit entziehen?

Die Diskussion ist nicht neu, aber angesichts fortschreitender umwelt- und klimaverändernder Entwicklungen wichtiger denn je: Soll Wissenschaft weiterhin nur beobachten und technologisches Wissen produzieren oder muss sie sich selber stärker einbringen und selbst transformativ wirken?

Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen und Mitglied der in diesem Jahr beendeten Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität und auch ansonsten in vielfältigen wissenschaftsnahen Bereichen Vielbeschäftigter plädiert in seinem Standpunkt für die Transformative Wissenschaft.

Das ist nicht etwa die in Transsylvanien, sondern eine Wissenschaft, die sich verändern muss, um verändern zu können. Schneidewind erklärt, wie das gehen kann und welche Bedingungen und Methoden dafür nötig sind. Ein einfaches "Mehr Geld für die Wissenschaft" greift da zu kurz. Es geht auch um die Veränderung in den Köpfen: Interdisziplinarität ist die neue (nachhaltige) Exzellenz.

Welches Wissen wir dazu benötigen und wie wir es fördern können, erfahren Sie in seinem Standpunkt Die transformative Kraft der Wissenschaft.

Mehr über transformative Gestaltungsmöglichkeiten als hier online finden Sie im factory-Magazin Trans-Form, schön gestaltet und gut lesbar am Bildschirm und auf Tablets.

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