• Biervielfalt fördert die Nachhaltigkeit

Dienstag, 19. Februar 2013

Mehr Biervielfalt für mehr Nachhaltigkeit

Brauen als Gegenbewegung zum Einheitsgeschmack? Das Beispiel der Craft-Beer-Entwicklung in den USA zeigt, wie kleine handwerkliche Brauereien sich einen Markt zurückerobern - durch Geschmack und Vielfalt.

Bier ist nicht einfach ein Lebensmittel, dahinter steckt eine ganze Kultur. Unter den Historikern wird diskutiert, was zuerst da war: Das Bier oder das Brot.

Am Anfang war das Bier, sagen inzwischen Evolutionsbiologen wie Josef H. Reichholf, Professor für Ökologie in München. Damit entstand die kulturelle Landwirtschaft, die Wiege der Zivilisationen, so ihre Ansicht. Heute beherrschen die so genannten Fernsehbiere die geschmackliche Kultur des Bieres. Große industrielle, automatisierte Brauereien beherrschen mit günstigen Bieren den Markt.

Doch es gibt Hoffnung, sowohl für die Schaffung einer regional verankerten Brauereikultur, als auch für die genussvolle Vielfalt für uns Konsumenten.

Mehr dazu in unserem Beitrag Dann brau es doch selbst! aus der factory-Themenausgabe Selbermachen









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