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    • Hände, die ausgeschnittene Papierfiguren halten

      Mit den Menschen auch die Verhältnisse tanzen lassen. Bild: Sergey Nivens, Fotolia.com

    Montag, 03. Februar 2014

    Grüne Gründer haben mehr Spaß

    Dinge ändern sich aus Einsicht oder aus Not, sagt einer der bekanntesten Ökobanker Deutschlands. Die meisten grünen Gründer sind mit der bisherigen Situation unzufrieden und starten meist ohne Rücksicht auf Reichtum – landen aber dennoch im Glück.

    Mehr Geld zu verdienen ist selten der Antrieb: Die meisten grünen Gründer wollen gemeinsam etwas erreichen, sie haben eine nachhaltige Vision, die nicht nur sie sondern auch andere befriedigt – oder besser – glücklich macht.

    Die Kooperation mit anderen Menschen, sowohl bei der Arbeit und Ideenumsetzung als auch mit den zukünftigen Kunden, spielt dabei eine besondere Rolle. Die Gründer spüren, dass Kooperation Menschen und gelingende Beziehungen glücklich machen, Reichtum dagegen zu wachsender Ungleichheit führt.

    Annette Jensen erzählt in ihrem factory-Beitrag Unternehmenslust statt Frust, wie sich Menschen in der Nähe von München zu einer ökologischen Produktionsgenossenschaft zusammen gefunden haben, wie es die Schönauer Stromrebellen zu einem der vier größten Ökostromanbieter in der Republik geschafft haben und warum der Chemiker Hermann Fischer einen der größten Naturfarbenhersteller der Welt aufbaute – und wie aus der ehemaligen Werberin Sina Trinkwalder eine populäre und erfolgreiche Textilherstellerin wurde, die nun auf Werbung komplett verzichten kann.

    Mehr zu Glück und Nachhaltigkeit finden Sie auch im factory-Magazin Glück-Wunsch, das reich illustriert und mit vielen weiteren Informationen und Beiträgen zum Download zur Verfügung steht.



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