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    • Fotowettbewerb KLICK!. Copyright Deutsche Welle

    Mittwoch, 20. Februar 2013

    Fotowettbewerb zur Zukunft des Wachstums

    Wie sieht die Wirtschaft der Zukunft aus? Ist sie grün, blau oder schwarz? Den ganz persönlichen Blick, festgehalten im fotografischen Bild, belohnt ein internationaler Fotowettbewerb der Deutschen Welle.

    Bis 10. April können Fotobegeisterte und -interessierte ihre Bilder einreichen: Im Fotowettbewerb KLICK! Your View of a Sustainable Economy geht es um das gesamte Spektrum einer Wirtschaftsperspektive von nachhaltigem Wachstum bis zur Green oder Blue Economy.

    Der Wettbewerb ist der Auftakt zum Deutsche Welle Global Media Forum 2013 "Die Zukunft des Wachstums - Wirtschaft, Werte und die Medien". Sowohl Profi- und ambitionierte Hobbyfotografen als auch Foto-Laien sind weltweit eingeladen, bis zu drei Fotografien einzureichen, die sich anschaulich mit der Thematik zukunftsfähiger Wirtschaftsformen im globalen Zusammenhang auseinandersetzen.

    Gefragt ist ein ganz persönlicher Blickwinkel auf innovative Arbeitsplätze, den Ausbau der erneuerbaren Energien oder auf gezielte Kampagnen, Projekte und Veranstaltungen rund um nachhaltiges Wirtschaften

    Der Wettbewerb startet heute unter www.dw-gmf.de/klick und registriert die E-Mail- oder Online-Einreichungen auf einer interaktiven Weltkarte. Das öffentliche Online-Voting beginnt am 17. April. Die Bilder der zehn Finalisten werden im Rahmen des Deutsche Welle Global Media Forum vom 17. bis 19. Juni ausgestellt. Während der dreitägigen Konferenz in Bonn sind die Teilnehmer aufgerufen, ihre Favoriten zu wählen.

    Mitveranstalter des Deutsche Welle Global Media Forum 2013 ist die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn. Unterstützt wird die Konferenz zudem vom Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bonn. Kooperationspartner ist die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.



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