Dienstag, 22. Oktober 2013

Die Verführung zur Transformation

Die Notwendigkeit des Wandels unserer Industriegesellschaften zu weniger ressourcenschweren und weniger zukunftsgefährdenden Kulturen steht für die meisten Menschen außer Frage. Doch welche Rahmenbedingungen akzeptieren wir für mehr Nachhaltigkeit?

Eines steht fest: Allein durch Appelle an den guten Willen wird sich die notwendige nachhaltige Transformation gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Handelns nicht bewältigen lassen. Dann sind da noch die so genannten freiwilligen Vereinbarungen, die gesetzlichen Vorgaben und die Pflichtethik. Oder die Transformation durch innovative und transformative Produkte, deren Wirkung sich aber aufgrund der Rebound-Effekte in Grenzen hält. Oder die soziale Distinktion, die Green Economy und die Postwachstumsökonomie.

In seinem Beitrag Freiwillig nur unter Zwang. Nachhaltig verpflichtet, aber wodurch? klärt der Philosoph Bernd Draser auf, welche Instrumente uns zur Verfügung stehen und wie wir aus dem notwendigen Wandel mit bestimmten Regeln ein leichtes Spiel haben.

Mehr zur Gestaltung und Wirkung von Transformationen im factory-Magazin Trans-Form, gespickt mit Zahlen und Zitaten und gut lesbar auf Tablet-Computern und am Bildschirm. Einige Beiträge sind auch online im Themenbereich Trans-Form und lassen sich dort kommentieren.



Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

« Der Wert "unseres" Waldes
« News

Kommentare

Keine Kommentare


Kommentar hinzufügen






  • drucken
 
© 2019 factory - Magazin für nachhaltiges Wirtschaften