News

17.08.2017

Bäume speichern CO2: Je älter, je besser

Alter hat auch sein Gutes, zum Beispiel bei Bäumen. Bisher wurde angenommen, dass Bäume bei der Speicherung von CO2 im Alter nachlassen. Tatsächlich sind die über 80-Jährigen aber besonders speicherfreudig. Das spricht auch für den besseren Erhalt von Urwäldern.

Lesen
14.08.2017

Die Klimabewegung lädt zum Klimacamp im Rheinland

Vom 18. bis 29. August laden verschiedene Organisationen zum diesjährigen Klimacamp im Rheinland. Dort sollen konkrete Utopien für den Systemwandel diskutiert und gelebt werden, Interessierte sich vernetzen und bilden und mit Aktionen gegen den klimaschädlichen Braunkohletagebau protestieren.

Lesen
08.08.2017

Verkehr, Gas und Kohle sind die Treiber der steigenden deutschen CO2-Emissionen

So wird es nichts mit dem deutschen Klimaschutzziel 2020: Im ersten Halbjahr 2017 haben die CO2-Emissionen weiter zugelegt. Ohne ein „Sofortprogramm Klimaschutz“ verfehlt das Land sein Klimaschutzziel deutlich, zeigt eine Bilanz. Schuld sind vor allem die Belastungen aus dem Verkehr und der Braunkohleverstromung.

Lesen
27.07.2017

Lohnt sich der Einsatz von Sonnenenergie auf meinem Dach?

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat ein Solardachkataster für die gesamte Region aufgestellt. Das Solardachkataster ist ein flächendeckendes Angebot, mit dem für jede Stadt in der Metropole Ruhr schnell und unkompliziert ermittelt werden kann, welche Dächer für die umweltfreundliche Stromproduktion in Frage kommen. Die Auswertung des Katasters durch den RVR hat ein großes Potenzial ergeben: Rund eine Millionen Gebäude sind für die Nutzung der Sonnenenergie geeignet, also fast jedes zweite Dach.

Lesen
24.07.2017

Ozeane werden wärmer und speichern weniger CO2

Der Klimawandel schwächt seine letzten Kohlendioxidpuffer. Weil sich die Meere stetig erwärmen, steigt die Menge der Kleinlebewesen an der Oberfläche und weniger Wasserpflanzen sinken ab. Die Folge: die Aufnahmefähigkeit für CO2 sinkt.

Lesen
19.07.2017

Werteorientiertes Handeln unter fairen Partnern

Screenshot der Website Fair-friends.de

Wertorientiertes Wirtschaften meint nicht allein die Orientierung am monetären Wert, sondern stellt dazu sozial und ökologisch gerechtes Handeln als Bedingung auf. Beim zweiten CSR-Fachtag der Fair-Friends-Messe am 7. September treffen Vertreter*innen konventioneller Unternehmen auf wertorientierte Pioniere.

Lesen
17.07.2017

Europa braucht strengere Grenzwerte für Lkw

Der Schwerverkehr auf den europäischen Straßen steigt zügig an, seit immer weniger Güter auf Schienen transportiert werden. Ein Viertel der Treibhausgase im Verkehr stammt aus ihren Auspuffen. Anders als für Pkw und Kleintransporter gibt die EU für Lkw und Busse keine Verbrauchsgrenzwerte vor. Dabei ließen sich dadurch in wenigen Jahren Verbrauch und Emissionen schon um mehr als 25 Prozent reduzieren.

Lesen
14.07.2017

Klimapolitik könnte ohne USA sogar besser funktionieren

US-Präsident Trump hatte den Rückzug vom Pariser Klimaschutzabkommen angekündigt. Nach dem G20-Gipfel stehen jedoch die wirtschaftsmächtigsten Staaten der Welt bis auf die Türkei weiter zu der Vereinbarung. Doch ohne die USA sei effektiver Klimaschutz vielleicht sogar besser möglich, sagen die Klimaexperten des Wuppertal Instituts – und die fossile Renaissance der USA sei ebenfalls noch nicht besiegelt.

Lesen
11.07.2017

Nur 100 Unternehmen verursachen 71 Prozent der globalen Emissionen

Viele kennt man gut, die meisten eher weniger: Die Liste der Unternehmen, die für über zwei Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, ist gar nicht so lang. Die größten Verschmutzer sitzen in China, Saudi-Arabien, Russland, Iran und USA. RWE ist auf Platz 41.

Lesen
05.07.2017

Sharing für die Umwelt: Das Potenzial ist groß, das Angebot zu unbekannt

Laut einer bundesweiten Befragung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) wird das Sharing über Onlineplattformen weiter wachsen, das private Autoteilen hat dabei das größte Potenzial. Für zwei Drittel der Deutschen steht fest, dass Teilen Geldbeutel und Umwelt schont. Und fast jeder vierte Befragte bis 24 Jahren sieht privates Carsharing als adäquaten Ersatz für ein eigenes Auto – allerdings wissen nur sieben Prozent der Bevölkerung von den Möglichkeiten.

Lesen
  • drucken
 
© 2017 factory - Magazin für nachhaltiges Wirtschaften