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19.06.2017

30-Hektar-Ziel: Flächenverbrauch für Wohnen und Verkehr liegt bei 66 Hektar pro Tag

94 Fußballfelder, so viel Fläche wird jeden Tag in Deutschland verbraucht, um Gebäude und Verkehrswege neu zu bauen. Bis 2020 sollte der Flächenverbrauch eigentlich auf 30 Hektar sinken. Die Bundesregierung hat das Ziel auf 2030 verschoben. Ab dem heutigen 30-Hektar-Tag müssten in Deutschland die Bagger stillstehen, fordern Naturschützer. Dass das notwendig ist, zeit auch eine Immobilienstudie der Deutschen Wirtschaft: Auf dem Land wird am Bedarf vorbei gebaut – in der Stadt zu wenig.

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15.06.2017

Agenda für Energiewende 2030: „The Big Picture“ zur weiteren Transformation

Sein Klimaziel von 40 Prozent weniger Treibhausgasen bis 2020 verfehlt Deutschland trotz Energiewende. Bis 2030 muss es besser werden, um UN-Nachhaltigkeitsziele und das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Eine neue Studie zeigt, wie das gehen kann und fasst dabei auch die Themen Wärme und Verkehr an.

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09.06.2017

GLS Bank fordert stärkere Kapitalbesteuerung, Grundeinkommen, CO2-Preis und Abgaben auf Spritz- und Düngemittel

Als erste Bank Deutschlands stellt die GLS Bank auf ihrer Hauptversammlung politische Forderungen nach einem sozial-ökologischen Umbau an die Bundesregierung: Steuerreform, Grundeinkommen, CO2-Preis sowie Pestizid- und Düngerabgabe. Das sei notwendig, um Paris und die UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Bank will sich zukünftig stärker politisch einbringen.

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09.06.2017

Ressourceneffizienz lernen von den Besten

Manchmal ist es leichter, sich von anderen inspirieren zu lassen: In der Best-Practice-Datenbank der Effizienz-Agentur NRW finden sich von Anlagenbau bis Wäscherei Beispiele für erfolgreiche Ressourceneffizienz in Industrie und Handwerk.

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06.06.2017

Geht doch: Handelsketten produzieren Textilien mit weniger Gift – aber noch immer ohne Konzept zur Suffizienz

Grafik einer Frau mit einem T-Shirt als Fahrrad

Die Detox-Kampagne von Greenpeace zeigt nach zwei Jahren deutliche Erfolge: Im Marktcheck enthalten die Textilien der deutschen Händler Aldi, Lidl, Rewe, Penny, Kaufland und Tchibo weniger giftige Chemikalien als zuvor. Bis zum Jahr 2020 wollen die Ketten vollkommen giftfrei produzieren. Bei den Themen Langlebigkeit, Reparatur und Sharing sieht es dagegen mau aus.

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30.05.2017

Was die Think-Tanks der Welt für die G20-Verhandlungen empfehlen

20 Vorschläge sind es, die die T20-Gruppe von renommierten Think-Tanks aus aller Welt den Verhandlern auf dem G20-Gipfeln empfiehlt, um die Welt durch diesen Gipfel ein bisschen besser zu machen.

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24.05.2017

Effizienz-Preis NRW mit Preis für "junges" ressourcenschonendes Produktdesign

Bisherige Produkte und Dienstleistungen haben einen zu hohen Ressourcenverbrauch – per Design. Neue Gestaltungen, die diesen reduzieren, sind in Industrie und Politik willkommen. Der Effizienz-Preis NRW will nun auch die jüngeren Designer und Absolventen zum Ressourcenschutz motivieren.

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22.05.2017

Nachhaltige Entwicklung geht nur mit gesunden Böden

Zum dritten Mal findet in Berlin die weltweite Bodenwoche, die "Global Soil Week" statt. In ihrem Mittelpunkt steht die weltweit übernutzte Ressource Boden. Die 600 Teilnehmer des Kongresses in Berlin kommen aus über 80 Ländern und wollen mehr Schutz für die Böden als nachhaltige Lebensgrundlage erreichen – sie hoffen auf die erfolgreiche Umsetzung innerhalb der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und plädieren für ein EU-weites Bodenschutzgesetz.

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16.05.2017

Online-Kostenrechner zeigt, für wen sich ein Elektro-Auto lohnt

Die Elektromobilität ist der Hoffnungsträger der Automobilindustrie und der Politik, obwohl beide wenig dafür tun, denn die Mobilitätswende würde beide gründlich verändern. Mit Dieselskandal und drohenden Fahrverboten denken jedoch mehr Autofahrer*innen über Alternativen nach. Mit einem neuen Online-Kostenrechner des Öko-Instituts können sie die E-Autos mit konventionellen Pkw vergleichen: Tatsächlich lohnt sich die Anschaffung für viele Automobilisten.

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11.05.2017

Neue Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 will die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele unterstützen

Das Ziel ist klar und deutlich: Die Sustainable Development Goals (SDG), die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, sollen bis 2030 für eine bessere, eine zukuftsfähige, gerechtere Welt sorgen. Auch die Bundesregierung hat sich dazu bekannt. Jetzt haben sich Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen zu einer neuen Plattform zusammen geschlossen, um die Transformationsprozesse besser und breiter unterstützen zu können.

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