<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>factory Aktuell</title>
		<link>http://www.factory-magazin.de/</link>
		<description>Aktuelles von factory - dem Magazin für nachhaltige Entwicklung</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>factory Aktuell</title>
			<url>http://www.factory-magazin.de/fileadmin/magazin/img/icon_rss.jpg</url>
			<link>http://www.factory-magazin.de/</link>
			<width>64</width>
			<height>64</height>
			<description>Aktuelles von factory - dem Magazin für nachhaltige Entwicklung</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 16:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>300 Seiten mehr Deutsche Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/300-seiten-deutsche-nachhaltigkeit-goes-on.html</link>
			<description>Nachhaltige Finanzpolitik steht auf der Prioritätenliste der Bundesregierung ganz oben. Das geht aus dem frisch vorgelegten Fortschrittsbericht zur nationalen Nachhaltigkeit hervor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erstmal ein großes Lob, dann einige Kritik kommt vom Rat für Nachhaltigkeit. „Die Bundesregierung stellt sich der Nachhaltigkeit, auch wenn das mitunter weh tut“, so <link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/der-rat/mitglieder-des-rates/marlehn-thieme/ - external-link>Marlehn Thieme</link>, die kommissarische Vorsitzende des Nachhaltigkeitsrates.
Die nachhaltige Finanzpolitik habe darin besonderes Gewicht erhalten und mit den gründlich überarbeiteten Indikatoren ließen sich jetzt Fortschritte und Defizite auf dem Weg zur Nachhaltigkeit besser erfassen.
Der Regierungsbericht komme damit den Erwartungen nahe, als Wegweiser auch für die Nachhaltigkeitsstrategien in der Wirtschaft und von gesellschaftlichen Einrichtungen zu wirken, zumal auch der vom Rat im gesellschaftlichen Dialog entwickelte Nachhaltigkeitskodex unterstützt würde.
Doch mit 300 Seiten könne man keine breite Leserschaft erreichen, kritisierte der Generalsekretär des Nachhaltigkeitsrates, Günther Bachmann. Wichtige Details würden in der Textmenge verschwinden. Beispiel: die Anhebung des EU-Klimaziels auf 30 % trägt die Bundesregierung mit - sogar ohne dies wie bisher von einer international verbindlichen Kyoto-Folgeregelung abhängig zu machen. Das ist neu, geht aber unter.
Die Idee der Nachhaltigkeit habe es derzeit nicht leicht, sagte Bachmann. „Der eigentliche Inhalt des Begriffs wird durch oberflächlichen und beliebig-werblichen Gebrauch ramponiert, und mehr als alle Worte zeigten die Euro-Krise, der global hohe Anstieg der Klima-Emissionen und die Überlastung natürlicher Ressourcen, wie nicht-nachhaltig die Gesellschaft derzeit lebt.“
Bachmann findet es daher gut, dass die Regierung an der klaren Definition der Nachhaltigkeit festhält, in der die Erhaltung der Lebensgrundlagen dem Zieldreieck Ökonomie, Ökologie, Soziales eine absolute Grenze verleihe.
Der <link http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2012/02/2012-02-15-kabinett-fortschrittsbericht-2012.html - external-link>Bericht der Bundesregierung</link> zum Download.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Die Wachstums-Schwäche-Dynamik verstehen - und akzeptieren&quot;</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/die-wachstumsschwaechedynamik-verstehen-und-akzeptieren.html</link>
			<description>Ein Zwischenruf von Dr. Friedrich Hinterberger, Leiter des Sustainable Europe Research Institute in Wien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Seit einigen Jahren hält die „Wirtschaftskrise“ die früh industrialisierte Welt in Atem. Auf die Finanzkrise folgte die Eurokrise, die dem Wachstum ein Ende bereiteten. Seitdem wird darüber geredet, wie diese Krisen bekämpft und dem Wachstum wieder auf die Sprünge geholfen werden kann. Auf die Konjunkturprogramme der Jahre 2009/2010 folgen die Schuldenbremsen der Jahre 2011/2012. Beide Ansätze waren bislang nicht besonders erfolgreich. Dies liegt vermutlich daran, dass beide Krisen nur das Symptom eines tiefer greifenden Wandels sind, in dem sich die Wirtschaft wieder auf ein langfristig normales Maß mit geringem Wachstum einpendeln wird.</div>
<div>Um dies zu verstehen, müssen wir uns vor Augen führen, was dieses Wachstum überhaupt treibt. In den letzten Jahrzehnten waren es vor allem natürliche Ressourcen und die &quot;geburtenstarken Jahrgänge&quot; verbunden mit der Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte einerseits sowie die steigende Nachfrage andererseits. Neben dem privaten Konsum stiegen auch die Staatsausgaben sowie Investitionen und Exporte. Mit knapper werdenden Ressourcen, sinkender Erwerbsbevölkerung, eingeschränkten privaten wie staatlichen Konsum- und Investitionsmöglichkeiten sowie ähnlichen Symptomen auch in den wesentlichen Abnehmerländern versiegt der Quell ständigen Wachstums. In einer solchen Situation künstlich das Wachstum „ankurbeln“ zu wollen, führt zwangsweise in die nächste „Blase“ und bei deren Platzen zu weiteren schwerwiegenden Konflikten.</div>
<div>Es ist an der Zeit, diesen Wandel zu akzeptieren und im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung und eines neuen Wohlstandsmodells zu gestalten, der auf hohe Wachstumsraten nicht angewiesen ist - solange die Zeit und die Ressourcen dafür vorhanden sind.</div>
<div><i>Dr. Friedrich Hinterberger leitet das <link http://seri.at/ - external-link>Sustainable Europe Research Institute</link> in Wien und begleitet seit 2008 den österreichischen <link http://www.wachstumimwandel.at/ - external-link>„Wachstum im Wandel“</link> Prozess, in dessen Rahmen vom 8.-10.10.2012 eine Internationale Konferenz in Wien stattfinden wird.</i>
[via <link http://www.denkwerkzukunft.de/ - external-link>DenkwerkZukunft</link>]</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statt BIP: Ein Wohlstandsquintett mit fünf Indikatoren</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/statt-bip-ein-wohlstandsquintett-mit-fuenf-indikatoren.html</link>
			<description>Wachstum ist nicht gleich Wohlstand, wird aber von Politik und Wirtschaft gleich gesetzt. Weil die Wachstumsmessung weltweit ausschließlich auf dem Bruttoinlandsprodukt, dem BIP, basiert, sind konkrete Alternativen gefragt. Bisher konnte sich kein anderer Wohlstandsindikator wirklich durchsetzen. Der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel präsentiert jetzt fünf Indikatoren in einem Wohlstandsquintett - mit BIP.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Professor <link http://de.wikipedia.org/wiki/Meinhard_Miegel - external-link>Meinhard Miegel</link> ist Sachverständiger der <link http://de.wikipedia.org/wiki/Enquete-Kommission_Wachstum,_Wohlstand,_Lebensqualit%C3%A4t_%E2%80%93_Wege_zu_nachhaltigem_Wirtschaften_und_gesellschaftlichem_Fortschritt_in_der_Sozialen_Marktwirtschaft - external-link>Bundestags-Kommission Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität.</link> Er ist Mitbegründer des <link http://www.denkwerkzukunft.de/ - external-link>Denkwerk Zukunft</link>, einer Stiftung, die sich nach eigener Zielsetzung um die Erneuerung der westlichen Kultur bemüht. Sie soll wieder Vorbild für die Zukunft und für andere Kulturen sein. Dazu gehört offenbar auch, Begriffe wie Wachstum und Wohlstand anders als bisher zu definieren und zu messen. Seit Jahren beschäftigten sich Miegel und andere mit Wachstumsgrößen, die auch die <link http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensqualit%C3%A4t - external-link>Lebensqualität</link> hinzuziehen.</div>
<div></div>
<div>Nun gibt es etwas Neues: Das <link http://www.denkwerkzukunft.de/index.php/aktivitaeten/index/Wohlstandsquintett - external-link>Wohlstandsquintett</link>. Am 7. Februar 2012 stellten Professor Dr. Meinhard Miegel und Geschäftsführerin Stefanie Wahl den neuen Fünfer-Satz von Wohlstandsindikatoren in Berlin vor.</div>
<div></div>
<div>Miegel und Co. haben den bereits 2010 vorgeschlagenen Satz aus vier ökonomischen und ökologischen Instrumenten nun um eine Schuldenquote ergänzt. Enthalten sind wie bisher das <link http://de.wikipedia.org/wiki/Bruttoinlandsprodukt - external-link>Pro-Kopf-BIP</link> als Maßstab für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes, die 80/20-Relation (das Verhältnis der verfügbaren Einkommen des wirtschaftlich stärksten zum wirtschaftlich schwächsten Fünftel der Bevölkerung), die gesellschaftliche Ausgrenzungsquote (Bevölkerungsanteil, der sich aus der Gesellschaft ausgeschlossen fühlt) und der <link http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kologischer_Fu%C3%9Fabdruck - external-link>ökologische Fußabdruck</link> im Verhältnis zur globalen Biokapazität (inländischer Verbrauch natürlicher Ressourcen im Verhältnis zur ökologischen Tragfähigkeit der Erde).</div>
<div></div>
<div>Das frühere Wohlstandsquartett haben die Denkwerker um die Schuldenquote der öffentlichen Hand (Gesamtschuldenstand im Verhältnis zum BIP) als Maßstab für Zukunftsfähigkeit zu einem Wohlstandsquintett erweitert. Damit soll noch deutlicher als bisher erkennbar werden, in welchem Umfang der materielle <link http://de.wikipedia.org/wiki/Wohlstand - external-link>Wohlstand</link> eines Landes auf Kosten der Zukunft, erwirtschaftet wird.</div>
<div></div>
<div>Die Autoren hoffen, dass dieses Quintett überschaubar genug ist, um gut kommuniziert zu werden - und zutreffend genug, um das BIP als alleinigen <link http://de.wikipedia.org/wiki/Wohlstandsindikator - external-link>Wohlstandsindikator</link> zu ersetzen. Andere alternative Indikatoren decken die Wohlstandsmessung zwar genauer ab, seien aber zu schwer zu vermitteln. Sprich: Das Quintett könnte sich durchsetzen.</div>
<div></div>
<div>Die vereinten fünf Indikatoren machen deutlich, wie Umwelt, Gesellschaft und Zukunft durch die Art des Wirtschaftens beansprucht werden und offenbare Wohlstandsmehrung unter Umständen sogar Wohlstandsminderung bedeuten kann. So weist jedes der EU-Länder einen ökologischen Fußabdruck auf, der höher ist als die ökologische Tragfähigkeitsgrenze. Und die Hälfte der EU-Länder erkauft ihr Wachstum in erheblichem Maße durch öffentliche Schulden, die die Maastricht-Grenze weit übersteigen.</div>
<div></div>
<div>Misst man Deutschlands Wohlstandsbilanz mit dem Wohlstandsquintett, geht es uns ebenfalls schlechter. Die Wirtschaftskraft ist zwar überdurchschnittlich und die 80/20-Relation und gesellschaftliche Ausgrenzungsquote unterdurchschnittlich. Doch der materielle Wohlstand wird mit einem viel zu hohen ökologischen Fußabdruck und mit einer überdurchschnittlichen Schuldenquote erkauft.</div>
<div></div>
<div>Strikte öffentliche Haushaltsdisziplin und ein Auskommen mit dem, was Deutschland erwirtschafte empfiehlt das Denkwerk Zukunft für eine Erhöhung des Wohlstandsquintetts. Ob damit weitere Deregulierung, weniger Staat und Privatisierung gemeint sind oder der Verzicht auf ökonomisch und ökologische unsinnige Bauvorhaben, ist nicht ganz klar. Wir ergänzen gern, dass öffentliche Haushalte auch selbst für die Höhe der Einkommen und Verteilung verantwortlich sind.</div>
<div></div>
<div>Das komplette Memorandum kann unter <link http://www.denkwerkzukunft.de/index.php/aktivitaeten/index/Wohlstandsquintett - external-link>www.wohlstandsquintett.de</link> heruntergeladen werden.</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Wachstumsfetischisten und Fortschrittsfeinden</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/von-wachstumsfetischisten-und-fortschrittsfeinden.html</link>
			<description>Wachstum, Wachstum, Wachstum ist das Mantra der FDP-Führungsclique für mehr Arbeit. Und die Energiewende will Wirtschaftsminister Rösler mit dem Bau von Kohlekraftwerken bewältigen - dafür hat er sogar ein Solarausstiegsgesetz erarbeitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Dutschke - external-link>Rudi-Marek Dutschke</link>, der Sohn von Rudi Dutschke, findet im <link http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/dutschke-spricht-die-wachstumsfetischisten/6147400.html - external-link>Handelsblatt</link> die richtigen Worte. Er bezeichnet die Niedersachsen-Clique um Bundeswirtschaftsminister <link http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_R%C3%B6sler - external-link>Philipp Rösler</link> als „provinziell“. Wahrscheinlich meint er „rückständig“, denn nicht anders kann man die neue Wachstums-Strategie der <link http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei - external-link>FDP</link> deuten, um aus dem Umfragetief herauszukommen.
Während beim diesjährigen <link http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftsforum - external-link>Weltwirtschaftsforum</link> in Davos selbst der Gründer und Präsident, Klaus Schwab, davon sprach, dass „wir unsere traditionelle Vorstellung von Wachstum und Wettbewerb überdenken müssen“, lässt die Realität von Ressourcenkonflikten und Klimawandel die Wachstumsfetischisten um Rösler völlig kalt, moniert Dutschke. Statt einer Energiewende, die auf Erneuerbare Energien setzt, will der Wirtschaftsminister mehr Kohle- und Gaskraftwerke.
Angeblich steckt hinter dieser anti-ökologischen Empfehlung der <link http://www.cicero.de/berliner-republik/manfred-gueellner-wie-die-fdp-zu-retten-waere/47771 - external-link>Forsa-Geschäftsführer Manfred Güllner</link>. Die Liberalen sollten die „grüne“ Bewegung als das entlarven, was sie ist, nämlich eine Minorität von radikalisierten Bildungsbürgern, die versucht, der Mehrheit ihre Werte aufzuzwingen, soll Güllner wörtlich gesagt haben.
Die Strategie für neue Mehrheiten für die Blau-Gelben toppte Rösler mit dem Solarausstiegsgesetzt, das er im Januar vorstellte und dessen Begründung noch nicht veröffentlicht ist, aber bereits in erneuerbaren Kreisen <link http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/rsler-begrndet-solarausstiegsgesetz_100007108/ - external-link>diskutiert</link> wird. Weil Röslers Ministerium den „atmenden Deckel“ bei der Solarförderung für gescheitert hält, will der Minister jetzt mit einem „würgenden Deckel“ den geförderten Ausbau der Photovoltaik auf maximal 33000 Megawatt bis 2020 begrenzen.
Rösler wiederholte in einem heute in <link http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/roesler-interview-wachstum/seite-1 - external-link>Tagesspiegel und ZEIT</link> veröffentlichten Interview, dass er Wachstum für den Schlüssel für mehr Einkommen der Bürger und weniger Schulden des Staates hält. Auf die Frage, ob nicht irgendwann auch die Grenzen des Wachstums erreicht seien und Wachstum nicht auch nachhaltig sein müsse, antwortete er:
„... Fortschritt gibt es nur mit Wachstum. <link http://www.zeit.de/2012/05/FDP-Roesler>Wir brauchen Wachstum</link> für unsere Lebensqualität, für <link http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/wachstum-ilo-arbeitsplaetze>Arbeitsplätze, Teilhabe und soziale Sicherheit</link>. Wachstum im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft ist <link http://www.zeit.de/2010/13/GS-Nachhaltigkeit>immer nachhaltig</link> und hat die künftigen Generationen im Blick.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Macht für Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/macht-fuer-nachhaltigkeit-veraenderungspotenziale-von-fuehrungsfrauen-in-umwelt-und-technik.html</link>
			<description>Im Wuppertaler Projekt &quot;Spitzenfrauen&quot; ist eine dritte Broschüre erschienen, die Veränderungspotenziale von Führungsfrauen in Umwelt und Technik behandelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.spitzenfrauen.uni-wuppertal.de/ - external-link>&quot;Spitzenfrauen&quot;</link> heißt das Projekt, das gemeinsam von&nbsp;Wuppertal Institut und der Bergischen Universität Wuppertal durchgeführt wird. Es untersucht in unterschiedlichen Teilprojekten die Veränderungspotenziale durch Führungsfrauen in Umwelt und Technik.&nbsp;Jetzt ist die dritte <link http://www.wupperinst.org/projekte/proj/index.html?beitrag_id=1890&projekt_id=289 - external-link>Broschüre</link>&nbsp;aus dem Projekt mit dem Titel &quot;Macht für Nachhaltigkeit&quot; erschienen und steht zum Download zur Verfügung. Autorin ist Uta von Winterfeld, sie behandelt darin die Spannungsbögen&nbsp;zwischen Macht, Nachhaltigkeit und Veränderung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für bessere Energieeffizienz-Politik</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/fuer-eine-verlaessliche-verbindliche-und-beherzte-energieeffizienz-politik.html</link>
			<description>Ein offener Brief von Energieexperten an die Bundesregierung sowie den Umwelt- und Wirtschaftsausschuss soll die Politik wachrütteln und die nachhaltige Wirtschaft unterstützen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein offener Brief ist eine gute Möglichkeit, die Öffentlichkeit auf bestimmte Aspekte aufmerksam zu machen und gleichzeitig den Fokus der Politik zu erhalten. In einem heute in der Wochenzeitung DIE ZEIT erschienenen Plädoyer fordern Energieexperten, dass endlich die weiterhin klaffende Lücke zwischen ehrgeizigen Energie-Einsparzielen und politischer Wirklichkeit in Deutschland geschlossen werden.
Damit der Restenergiebedarf schneller und kostengünstiger aus erneuerbaren Energien gedeckt werden kann, sei eine Senkung des Energiebedarfs unabdingbare Voraussetzung. Die Unterzeichner empfehlen daher, dass eine erfolgreiche Effizienzpolitik nicht allein auf den marktwirtschaftlichen Selbstlauf setzen dürfe, sondern als große Innovationsaufgabe verstanden wird.
Die Politik müsse alle Wirkungsmechanismen einsetzen: Förderung, Motivation, Information und Fortbildung. Dazu gehören ihrer Ansicht auch ordnungsrechtliche Instrumente, Marktüberwachung und die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft.
Der vollständige Wortlaut erschien heute auf <link http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/offener-brief-energiesparappell-doku - external-link>ZEIT ONLINE</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>factory bei Facebook und Twitter</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/factory-20-bei-facebook-und-twitter.html</link>
			<description>Nachrichten, Kommentare, Bilder, Hin- und Verweise jetzt auch in den sozialen Netzwerken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ohne Netzwerke kommt auch factory nicht aus, gerade wenn es um die Verbreitung ressoucenschonenden Wirtschaftens geht. Wer ständig aktuelle Informationen rund um die Ökonomie der Nachhaltigkeit bekommen möchte, abonniert unseren&nbsp;<link http://twitter.com/#!/factory_20 - external-link>Twitter-Feed</link>, und freundet sich mit uns auf der&nbsp;<link http://www.facebook.com/pages/Factory/324879117532074?sk=wall - external-link>factory-Facebook-Seite</link>&nbsp;an.
Wen nur die Nachrichten dieser Seite interessieren, abonniert unseren&nbsp;<link http://www.factory-magazin.de/rss.xml - external-link>RSS-Feed</link>.
<div><p class="align-right"><img src="fileadmin/magazin/media/newsbilder/dauerhaft-aktivieren.jpg" width="145" height="106" style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right; " alt="" /></p>
<p class="align-left">Für Netzwerk-Freunde: Wir verfolgen die Zwei-Klick-Strategie für Facebook und Twitter. Wenn Ihnen oder Euch unsere Beiträge gefallen, müsst Ihr die Buttons zunächst aktivieren, bevor Ihr &quot;Gefällt mir&quot; oder twittern könnt. Über das Icon mit dem kleinen Zahnrad könnt Ihr die Aktivierung dauerhaft einstellen.</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>factory 2.0 startet im Netz</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/es-ist-soweit-factory-20-startet-im-netz.html</link>
			<description>Herzlich willkommen! factory, das Magazin für Nachhaltiges Wirtschaften, hat eine neue Internet-Präsenz. Wir starten mit Beiträgen zum Thema Wachstum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange hat es gedauert, nun ist die factory 2.0 endlich da. Das Magazin erscheint ab heute in einem neuen Look, zunächst im Netz und im Januar auch mit einem neuen PDF-Magazin. Das Besondere: Das Magazin ist im Volltext völlig kostenfrei und unseres Wissens nach das erste freie Magazin seiner Art im Netz.
Das Magazin-Format ist für Bildschirme und Tablet-Computer optimiert, lässt sich aber auch einfach drucken und wird auf Veranstaltungen ausgelegt. Die erste Ausgabe behandelt das Thema Wachstum, erste Beiträge finden Sie bereits im Themenbereich.
Noch ist die Website nicht komplett und Sie finden möglicherweise noch Lücken. Den Newsletter können Sie aber bereits abonnieren. Dann erhalten Sie bei Erscheinen des Magazins - viermal im Jahr - eine Nachricht, dass das PDF-Magazin zum Download bereit steht.
Die alten factory-Ausgaben des Print-Magazins stellen wir demnächst ebenfalls kostenlos zur Verfügung.
Wir freuen uns, dass wir endlich starten können und wünschen Ihnen und uns viel Freude und Gewinn bei der Lektüre.
Ralf Bindel
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 21:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Suffizienz als Business Case</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/green-it-computer-co-effizient-einsetzen.html</link>
			<description>Nachhaltiges Ressourcenmanagement als Gegenstand einer transdisziplinären Betriebswirtschaftslehre </description>
			<content:encoded><![CDATA[Können Suffizienzstrategien, d.h. Ansätze des "Weniger", "Langsamer", "Regionaler", Orientierungspunkt für unternehmerische Strategien werden? Dieser Frage geht das Impulspapier von Uwe Schneidewind und Alexandra Palzkill-Vorbeck vom Wuppertal Institut nach. Dabei zeigt sich, dass es schon vielfältige Beispiele dafür gibt, dass Unternehmen "Suffizienz als Business Case" praktizieren. Das Impulspapier bettet seine Überlegungen in die aktuelle Debatte zu nachhaltigen Ressourcenstrategien ein und zeigt auf, welche Beiträge eine aufgeklärte Managementforschung dazu leisten kann. Es steht zum Download zur Verfügung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ressourceneffizienzatlas</title>
			<link>http://www.factory-magazin.de/news/beitrag/artikel/im-dialog-mit-dem-kunden-zur-nachhaltigkeit.html</link>
			<description>Eine internationale Perspektive auf Technologien und Produkte mit Ressourceneffizienzpotenzial </description>
			<content:encoded><![CDATA[Technische Innovationen können einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz leisten. Eine Auswahl von 21 Praxis-Beispielen für ressourceneffiziente Technologien, Produkte und Strategien zeigt die Broschüre "Ressourceneffizienzatlas", die im Rahmen des gleichnamigen Projekts erstellt wurde und in der Reihe "Wuppertal Spezial" als Nr. 44 veröffentlicht wurde. Insgesamt wurden in dem Projekt mehrere Hundert technische Lösungen und Strategien analysiert und ihr möglicher Beitrag zur Steigerung der Ressourceneffizienz bewertet. Durchgeführt wurde das Projekt vom Wuppertal Institut zusammen weiteren Forschungspartnern. Der Ressourceneffizienzatlas zum Download sowie rund 70 weitere Beispiele finden sich (auch in englischer Fassung) auf der Projekt-Website]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
