News

09.06.2017

Ressourceneffizienz lernen von den Besten

Manchmal ist es leichter, sich von anderen inspirieren zu lassen: In der Best-Practice-Datenbank der Effizienz-Agentur NRW finden sich von Anlagenbau bis Wäscherei Beispiele für erfolgreiche Ressourceneffizienz in Industrie und Handwerk.

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06.06.2017

Geht doch: Handelsketten produzieren Textilien mit weniger Gift – aber noch immer ohne Konzept zur Suffizienz

Grafik einer Frau mit einem T-Shirt als Fahrrad

Die Detox-Kampagne von Greenpeace zeigt nach zwei Jahren deutliche Erfolge: Im Marktcheck enthalten die Textilien der deutschen Händler Aldi, Lidl, Rewe, Penny, Kaufland und Tchibo weniger giftige Chemikalien als zuvor. Bis zum Jahr 2020 wollen die Ketten vollkommen giftfrei produzieren. Bei den Themen Langlebigkeit, Reparatur und Sharing sieht es dagegen mau aus.

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30.05.2017

Was die Think-Tanks der Welt für die G20-Verhandlungen empfehlen

20 Vorschläge sind es, die die T20-Gruppe von renommierten Think-Tanks aus aller Welt den Verhandlern auf dem G20-Gipfeln empfiehlt, um die Welt durch diesen Gipfel ein bisschen besser zu machen.

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24.05.2017

Effizienz-Preis NRW mit Preis für "junges" ressourcenschonendes Produktdesign

Bisherige Produkte und Dienstleistungen haben einen zu hohen Ressourcenverbrauch – per Design. Neue Gestaltungen, die diesen reduzieren, sind in Industrie und Politik willkommen. Der Effizienz-Preis NRW will nun auch die jüngeren Designer und Absolventen zum Ressourcenschutz motivieren.

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22.05.2017

Nachhaltige Entwicklung geht nur mit gesunden Böden

Zum dritten Mal findet in Berlin die weltweite Bodenwoche, die "Global Soil Week" statt. In ihrem Mittelpunkt steht die weltweit übernutzte Ressource Boden. Die 600 Teilnehmer des Kongresses in Berlin kommen aus über 80 Ländern und wollen mehr Schutz für die Böden als nachhaltige Lebensgrundlage erreichen – sie hoffen auf die erfolgreiche Umsetzung innerhalb der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und plädieren für ein EU-weites Bodenschutzgesetz.

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16.05.2017

Online-Kostenrechner zeigt, für wen sich ein Elektro-Auto lohnt

Die Elektromobilität ist der Hoffnungsträger der Automobilindustrie und der Politik, obwohl beide wenig dafür tun, denn die Mobilitätswende würde beide gründlich verändern. Mit Dieselskandal und drohenden Fahrverboten denken jedoch mehr Autofahrer*innen über Alternativen nach. Mit einem neuen Online-Kostenrechner des Öko-Instituts können sie die E-Autos mit konventionellen Pkw vergleichen: Tatsächlich lohnt sich die Anschaffung für viele Automobilisten.

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11.05.2017

Neue Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 will die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele unterstützen

Das Ziel ist klar und deutlich: Die Sustainable Development Goals (SDG), die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, sollen bis 2030 für eine bessere, eine zukuftsfähige, gerechtere Welt sorgen. Auch die Bundesregierung hat sich dazu bekannt. Jetzt haben sich Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen zu einer neuen Plattform zusammen geschlossen, um die Transformationsprozesse besser und breiter unterstützen zu können.

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09.05.2017

Mit ökologischem Produktdesign lassen sich Unternehmen zukunftsfähig machen

Ökodesign von Produkten ist in den meisten Unternehmen immer noch eher als EU-Richtlinie oder Nice-to-have-Option angesehen. Jetzt zeigt eine Studie, dass diejenigen, die ökologisches Produktdesign in ihre Kultur und Produktion integrieren, erfolgreicher sind, als wenn sie es nicht getan hätten.

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08.05.2017

Berlin könnte fortschrittlich handeln und den Flughafen BER nicht erweitern

In keinem Sektor steigen die Emissionen so stark wie im Luftverkehr. Die hohen Subventionen sind Grund für die günstigen Flugpreise, so dass die Passagierzahlen weiter steigen, Flughäfen ausgebaut werden müssen. Die Berliner SPD will sich an Klimaschutzzielen orientieren und diskutiert den Ausstieg aus der Erweiterung des noch nicht eröffneten Flughafens Berlin-Brandenburg.

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04.05.2017

EU könnte globale Entwaldung durch ihre Agrarpolitik reduzieren

Sojaimporte in die EU

Die EU ist mit ihrer Agrarpolitik weiterhin mitverantwortlich für die fortschreitende, klimaschädliche Entwaldung, vor allem in Südamerika. Weil sie Fleisch und Futtermittel von dort günstig importiert, fördert sie damit auch den Waldverlust. Würde die EU die Agrarsubventionen an ökologisch-soziale Produktionskriterien koppeln, würden sowohl Wald- und Klimaschutz als auch die Bauern gewinnen.

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