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02.08.2016

Mehr Bio – mehr Regenwürmer – mehr Wasserspeicherung im Boden

Regenwurm auf humosem Oberboden

Ökologisch bewirtschaftete Böden zeigen eine höhere biologische Aktivität und können mehr Wasser speichern. Das zeigte ein Gutachten der Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt.

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26.07.2016

Ökologisch korrekt wird zur Routine

Zwei parallele Schienenstränge, die am Horizont enden

Routinen erleichtern das Leben, sie wirken als gesellschaftliche Standards. Beim individuellen ökologischen Handeln sind inzwischen viele Dinge selbstverständlich, die früher keine Rolle spielten. Doch es gibt eklatante Lücken im kollektiven ressourcenleichten Leben – und Wege, sie zu schließen.

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24.07.2016

Für das Leben ohne Kohle

Mann liegt auf einem Ast, den er absägt

Münster war 2016 die erste deutsche Stadt, die den Ausstieg aus den Investitionen in die fossile Wirtschaft beschlossen hat. Mittlerweile hat sich mit Berlin sogar ein erstes Bundesland zum Divestment bekannt. Viele Kommunen in den Braunkohleregionen sind jedoch abhängig von den Energiekonzernen.

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19.07.2016

Klimawandel wird große Hochwasserschäden produzieren

Hochwasser in der Passauer Altstadt 2013

Der Klimawandel wird nicht nur Atolle und Küstenstädte im globalen Süden überfluten lassen, sondern auch hierzulande die Wasserspiegel steigen lassen – und nicht nur an den Küsten. Ohne Anpassung werden sich die Schadenskosten vervielfachen und höher sein, als bisher gedacht, zeigt eine neue Studie.

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18.07.2016

Investieren ohne Reue – und dabei Klima und Menschen schützen

Gießkanne, aus der Gras wächst

Das fossile Divestment ist auf dem Vormarsch. Konventionelle Anlageprodukte, die auf Kohle, Gas und Öl bauen, verlieren an Wert und Sicherheit. Groß- und Kleinanleger orientieren sich um. Wer heute Geld anlegen will, kann oder muss, hat viele gewinnbringende Möglichkeiten – und bringt gleichzeitig den Klimaschutz voran.

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14.07.2016

Endlich Wachstum in der deutschen Ökolandwirtschaft

Ein einzelner Halm ragt aus einem abgernteten Weizenfeld.

Die jetzt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichten Zahlen bestätigen: Die deutsche Öko-Anbaufläche konnte im vergangenen Jahr um mehr als 41.000 Hektar (3,9 %) vergrößert werden. Wenn allerdings das in der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung anvisierte Ziel von 20 Prozent Ökolandbau erreicht werden soll, müssen endlich Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden.

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12.07.2016

TTIP gefährdet die Energiewende

Grafik zur Zustimmung der Bevölkerung zu einzelnen Energieproduktionsformen

Die EU-Kommission gefährdet mit ihrer bisher geheimen Verhandlungsposition zum Handelsabkommen TTIP den Ausbau der erneuerbaren Energien und damit auch die Klimaschutzziele. Das zeigen interne und aktuelle Verhandlungsdokumente, die Greenpeace am 11. Juli 2016  gemeinsam mit anderen europäischen Umweltschutz- und entwicklungspolitischen Organisationen veröffentlicht hat.

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06.07.2016

Planetary Urbanism – Die transformative Kraft der Städte in 50 ausgewählten Arbeiten

Die UN-Habitat Konferenz im Oktober ist erst die dritte ihrer Art – der Weltsiedlungsgipfel findet seit 1976 im Abstand von zwanzig Jahren statt. Thema 2016 ist die im Zeitalter des Klimawandels so notwendige nachhaltige Entwicklung der Städte. Im Vorfeld erscheinen jetzt die Ergebnisse eines Wettbewerbs, der die besten Informationsdesign-Arbeiten zum Megathema Planetarischer Urbanismus gekürt hat.

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01.07.2016

Zukunftstechnologie mit Bürgerbeteiligung entwickeln

Menschen entwickeln in einer Gruppe um einen Tisch Ideen für Zukunftstechnologien

Zukunft ist das, was Menschen daraus machen. Bisher galt Zukunftstechnologie als das, was die Industrie den Menschen als solche anbot. Im Fraunhofer-Projekt "Shaping Future" durften Bürgerinnen und Bürger erstmals selbst ihre Ansprüche an zukünftige Technologien im Jahr 2053 beschreiben und Prototypen entwickeln: Sie wünschen sich Technologien, die ihre geistige und körperliche Leistungskraft verbessern, die Privatsphäre schützen und Emotionen speichern und transportieren können.

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29.06.2016

Rohstoffwende mit Baustoffsteuer und Importzöllen

Den Ressourcen- bzw. Rohstoffverbrauch erheblich zu reduzieren, um negative Wirkungen auf Mensch, Klima und Umwelt zu vermeiden, ist das Ziel des Projekts Rohstoffwende 2049 des Öko-Instituts. Für zwei entscheidende Rohstoffe, Kies und Neodym, hat es jetzt politische Instrumente entwickelt.

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