Tuesday, 15. January 2013

The absolute limits of growth

Is there anything else left that we can personally and globally do in order to avoid further damage to the climate, the environment and the social balance? Greenpeace interviewed Prof. Uwe Schneidewind, President of the Wuppertal Institute and member of the German Bundestag's Study Commission on Growth, on the subject.

Green light in the greenhouse. This is the title of Greenpeace Germany's podcast section. It is easy to access or download the audio contributions from online. In episodes 27 and 28, Uwe Schneidewind answers questions about the consequences that natural resources are limited, both on a personal and on a global level.

To Schneidewind, the consequences of the growth debate are clear. The shortage is not caused by the much-discussed scarcity of raw materials. It is in fact due to the overstepping of growth limits in three domains: biodiversity, absorption capacity of natural sinks  and the use of certain nutrients. Schneidewind says a critical point has already been reached in these areas.

The most important consequence is not to do without, but to realize that quality of life in affluent societies is not so much about material goods but much more about other things, such as time. The consequence of the ecological boundaries of growth could only be absolute limits (“caps”) to stop carbon-intensive modes of production such as fracking and oil sand extraction, limits which could only be enforced at an international level. On the one hand, this could be achieved by enhancing the efficiency of resource-efficient technologies and on the other hand, with the help of the normative force of the principle of a global sense of fairness regarding carbon emissions, which would require further actions of civil society groups.



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Kommentare

15. April 2012 um 04:04 Uhr | Norain Norain

Sehr geehrte Herren,mit grodfem Interesse habe ich die Leitartikel in Ihrem Blog eeelsgn. Auch ffcr mich stellt sich zwingend die Frage, wie 9 Mrd. Menschen auf einem Planeten leben sollen. Die Postwachstums-Bewegung scheint hier zumindest im Ansatz eine mf6gliche Antwort zu liefern.Zwingend stellt sich aber auch die Frage, wie die skizzierten, alternativen Wirtschafts- und Sozialformen durchgesetzt werden sollen? Da die Forderung nach einer Postwachstums-Gesellschaft im Vergleich zur aktuellen Situation radikal erscheint, wird der einzige Weg dorthin die Revolution sein ausgelf6st durch eine allgemeine Verarmung und resultierende Unzufriedenheit oder auch soziale Katastrophen (Krieg, Hungersnot, etc.). Eine sanfte Evolution wird ja wohl eher schwer umzusetzen sein, da sich einerseits Menschen immer gegen Vere4nderungen verwehren, andererseits vor allem die Wohlhabenden und Me4chtigen ffcr diese Ziele nicht zu begeistern sein werden. Wie sehen Sie das?Alternativ zur Revolution scheint mir die Durchsetzung des Postwachstumskonzeptes dann mf6glich, wenn dieses den Menschen besondere Anreize bietet mehr ne4mlich als der Kapitalismus. Betrachtet man Maslows Bedfcrfnispyramide finden sich an der Spitze die Individualbedfcrfnisse und schliedflich ganz oben Selbstverwirklichung. Geht man davon aus, mit dem durch Kapitalismus (zumindest den Begfcnstigsten) bereitgestellten Reichtum und Wohlstand kf6nnen die Individualbedfcrfnisse befriedigt werden, teilweise vielleicht sogar Selbstverwirklichung ermf6glicht werden, wird es schwierig die Menschen zu einer c4nderung der Weltanschauung und des persf6nlichen Verhaltens zu bewegen! Nur wenn Raum ffcr Selbstverwirklichung in einer Postwachstums-Gesellschaft einem grodfen Teil der Bevf6lkerung zuge4nglich gemacht wird, ist eine evolutione4re Entwicklung meiner Meinung nach mf6glich. Welche Anreize bietet nun das Konzept der Postwachstums-d6konomie und Gesellschaft den Menschen? Oder gibt es diese Anreize nicht?Mit der Bitte um Erkle4rung und schf6nen Grfcdfen


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