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Kommentare

28. May 2013 um 12:05 Uhr | Berhard Lang

Zunächste sollte man mal klarstellen dass der Begriff "kalte Fusion" nicht gültig ist.
Er wurde von Martin Fleischmann bei der Entdeckung des Effekts unter Druck der University of Utah gewählt.

Es findet KEINE Fusion statt wie sie die Physik als solche beschreibt, es wird KEINE Coloumbbarriere überwunden.
Viel mehr spielt die schwache Wechselwirkung eine Rolle.

Interessant dürfte für einige die Widom-Larsen-Theorie sein, die auch die NASA verfolgt.
Sie ist die erste und einzige Theorie zu Low Energy Nuclear Reactions (kurz LENR) die vollständige alle physikalischen Gesetze respektiert und einhält. Sie wurde auch peer reviewed.

Sie hat den Ansatz dass durch elektromagnetische Felder die Elektronen der Wasserstoffatome angeregt werden, und diese energetisch Anwachsen, zu "schweren" Elektronen.
Diese KÖNNEN dann vom Proton im Kern aufgenommen werden (electron-capture, reverse beta-decay) wodurch ein "riesiges", langsames Neutron entsteht. Da dieses Neutron langsam ist, kann es nicht aus der metallischen Oberfläche fliehen, sprich es gibt keine messbare Neutronenstrahlung, sondern es kollidiert direkt mit einem Metallkern (hier Nickel) und wird von selbigem aufgenommen.
Der Kern ist nun ein instabiles Isotop, und die schwache Wechselwirkung sorgt durch Beta-Minus-Zerfall dafür dass das Neutron sich wieder in ein Elektron und Proton zerlegt.
Der Kern hat jetzt also ein Proton mehr, aus Nickel wurde Kupfer, ganz ohne Fusion.

Der Beta-Minus-Zerfall ist ein bestens bekanntes Phänomen in der Kernphysik.
Das Problem ist die (kostengünstige) Erzeugung des langsamen, ungefährlichen Neutrons.

27. May 2013 um 18:05 Uhr | W. Roeder

Was ist daran unverständlich?
Ich würde meine noch nicht patentierten Erfindungen auch nicht jedermann zeigen. Es gibt schon genug, die gegen diese E-Cats und die Veröffentlichungen vorgehen. Die Lobbyisten würden das am liebsten doch in der Schublade verschwinden lassen,
Man muss Rossi mehr Zeit lassen, seine E-Cats jetzt erst mal ausprobieren zu können, bevor er dann auch seine Ideen veröffentlicht.
Falls ein Wissenschaftler das Gerät geöffnet hätte, so hätte ich es gemacht, wäre eine sehr hohe Vertragsstrafe fällig gewesen, außerdem würde niemand mehr seine Geräte einem Wissenschaftler zur Verfügung stellen.
Wir sollten froh sein, das Rossi und auch einige Andere an LENR arbeiten, und unsere Energieprobleme versuchen in den Griff zu bekommen, als alles erst mal in Frage zu stellen.
Diesen extremen negativen Hype am E-Cat schürt doch eh nur die Energielobby, weil sie Angst haben, uns das Geld nicht mehr aus der Tasche ziehen zu können.

Ich finde es gut, dass die Medien es endlich verbreiten!

Danke dafür.

25. May 2013 um 14:05 Uhr | Bernd Weber

Unverständlich warum die Wissenschaftler den Reaktor nicht öffnen dürfen. Wenn es darum geht, zu beweisen, dass die Kalte Fusion funktioniert, darf es keine Geheimnisse um den Inhalt geben. Nur dann kann der große Wurf wirklich gelingen. Außerdem: Was sind das für Wissenschaftler, die das Gerät nicht trotz Verbots öffnen? Selbst wenn er versiegelt ist, müssten sie das tun, auch wenn sie nie wieder einen E-Cat erhalten. Echten Wissenschaftlern wäre es etwas wert. So bleibt die Skepsis, welches mysteriöse Energiespeicherkatalysatorirgendwas in dem Ding steckt und dass das Geheimnis doch eher profan als spektakulär ist.


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