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    News

    18.11.2016

    Mit dem Elektromotorrad nach Marrakesch

    Umweltministerin Barbara Hendricks begrüßt zwei Elektromotorradfahrer nach ihrer Tour von Berlin nach Marrakesch

    E-Bikes und Elektromotorräder sind faszinierende Möglichkeiten der Elektromobilität. Statt Abgas und Lärm nur Roll- und Windgeräusche. Eine 4000 Kilometer lange Reise nach Marrakesch zum Klimagipfel stand ganz im Zeichen dessen, was die Bikes schon können und was an Infrastruktur noch fehlt.

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    15.11.2016

    Weltweite Kohlendioxid-Emissionen wachsen nicht weiter – doch ohne Kohleausstieg kein Klimaziel

    Eine gute Nachricht zum Klimaschutz: Das Wachstum der weltweiten CO2-Emissionen durch Verbrennung fossiler Brennstoffe wird 2016 voraussichtlich zum dritten Mal in Folge beinahe stagnieren. Dennoch: Das Zwei-Grad-Ziel der Erderwärmung wird damit weit verfehlt. Ohne zügigen Kohleausstieg in den reichen Ländern wird nichts aus dem Pariser Klimaziel.

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    11.11.2016

    Ressourceneffiziente Produkte günstiger machen

    Der erste Ressourcenbericht des Umweltbundesamts zeigt eine bittere Bilanz für den Ressourcenverbrauch der Deutschen: 44 Kilogramm sind es pro Kopf und Tag, viel zu hoch und unverantwortlich für einen zukunftsfähigen, global gerechten Lebensstil. Um das zu ändern, schlägt das UBA einen günstigeren Mehrwertsteuersatz für rohstoffeffiziente Produkte vor.

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    10.11.2016

    Wandel trotz Trump und Gabriel

    Donald Trump 2011

    Die Deutschen haben keinen Klimaschutzplan, die US-Amerikaner haben den Klimawandelleugner Trump als Präsidenten. Doch weder den Wandel noch die Energiewende werden die Vertreter des Postfaktischen aufhalten können, davon sind ihre Gegenspieler bei den NGOs und den Klimaverhandlungen überzeugt.

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    03.11.2016

    Klimakonferenz COP22: Deutsch-marokanische Verhältnisse

    Marokko zeigt sich als Gastgeber des UN-Klimagipfeltreffens in Marrakesch besonders am Ausbau erneuerbarer Energie interessiert. Dass die Anlagen von Siemens im widerrechtlich annektierten Nachbarland Westsahara gebaut werden, die Flüchtlinge seit 40 Jahren in Lagern leben müssen und die marokanische Königsfamilie an den Geschäften verdient, scheint niemanden zu stören.

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    31.10.2016

    Mit Science Fiction die Welt retten

    Fahrrad steht vor einer Wand, auf die Wand sind ein Mädchen und ein Junge gemalt, die auf dem Fahrrad fahren.

    Das Problem der Menschen scheint gegenwärtig zu sein, dass sie sich eine bessere Welt als die, in der sie leben, kaum vorstellen können. Ihre Vorstellungskraft wird betäubt von der Hyperrealität eines Donald Trump, von nationalistischen Versprechungen, von Reality-Shows. Erfolgreiche Transformationsbewegungen benötigen jedoch eine Vorstellbarkeit des Fiktionalen. Die lässt sich wiedererlernen – und damit die Kreativität für gemeinschaftliche Lösungen entwickeln, sagt der Philosoph Alan N. Shapiro.

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    28.10.2016

    Das System Erde ist fast ausgebrannt

    Der Living Planet Report 2016 zeigt erneut alarmierende Daten: Die Menschheit verbraucht inzwischen 60 Prozent mehr, als die Erde regenerieren kann. Bis 2020 werden die Wildtier-Bestände um fast 70 Prozent seit 1970 geschrumpft sein. Einzige Chance, den Burn-Out zu verhindern, ist die konsequente Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsagenda und des Pariser Klimaschutzabkommens.

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    26.10.2016

    Grüne Gründer im StartGreen Award 2016: Jetzt abstimmen!

    Die besten Gründer und Ideen des Jahres im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit lassen sich noch wenige Tage im Public Voting mitbestimmen.

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    25.10.2016

    Europäische und Nationale Ressourcen-Foren vom 9. bis 11. November in Berlin

    Ressourcenschonung ist Klimaschutz von der Wiege an. Für die nationale und die europäische Gemeinschaft rund um Ressourceneffizienz und den Ressourcenschutz veranstaltet das Umweltbundesamt zwei Foren in Berlin.

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    24.10.2016

    UN-Habitat III-Konferenz mit neuer urbaner Agenda ohne echte Beteiligung – aber mit Chancen

    Alle zwanzig Jahre gibt es die UN-Siedlungskonferenz. Ihre Wirkung für die ökologisch-soziale Entwicklung hätte an die der Klimakonferenz in Paris anschließen können. Doch die Chance einer ressourcenschonenden und sozial gerechten Stadtplanungs-Agenda hat die Politik verpasst – mangels ihrer eigenen Teilnahme und Bürgerbeteiligung in der New Urban Agenda.

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