Druckansicht schliessen

    News

    19.10.2017

    Sharing-Fahrdienste wie Uber und Lyft verdrängen öffentlichen Nahverkehr und umweltschonendes Verkehrsverhalten

    Ridesharing-Dienste wie Uber und Co. gelten als neue, flexible Einkommensquelle und Service-Erweiterung. In Europa sind sie noch selten, doch in den USA zeigen sie Wirkung: 49 bis 61 Prozent ihrer Fahrten wären ohne sie zu Fuß, per Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder gar nicht unternommen worden, zeigt eine Studie. Aufs eigene Auto verzichten die Nutzer*innen ebenfalls nicht.

    Lesen
    16.10.2017

    Welternährungstag 2017: Mehr Hunger trotz Industrie. Kleinbauern stärken, Konzernmacht begrenzen, Lebensmittelsystem beenden – das wollen die NGO

    Die Bekämpfung des Hungers und die Ernährungssicherung stehen an zweiter Stelle  der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN. Trotz Rekordernten gibt es 2017 weltweit wieder fünf Prozent mehr hungernde Menschen. Das bisherige Lebensmittelsystem, das Kapitalgewinn über Menschenrechte stelle, müsse verändert werden, fordern Nichtregierungsorganisationen.

    Lesen
    12.10.2017

    Lasst die Wirtschaftswissenschaft transformativ werden

    Die Herausforderungen einer umfassenden sozial-ökologischen Wende, der so genannten großen Transformation, sind immens. Besonders wichtig ist eine entsprechende transformative Forschung, die die notwendigen Lösungen untersucht. Die bisherigen Wirtschaftswissenschaften haben mit ihren Ideologien zum großen Teil erst die Bedingungen geschaffen, die die Transformation nötig machen. Dass diese nun ebenfalls transformativ werden müssen, dafür plädiert eine Konferenz in Berlin.

    Lesen
    10.10.2017

    Klimagipfel-Berichterstattung: Kenntnis und Vertrauen wachsen um 20 Prozent

    Screenshot der Website der COP23.de

    Im November findet der nächste Klimagipfel in Bonn statt. Diesmal geht es darum, das Ergebnis des Pariser Klimagipfels von 2015 in konkreten Maßnahmen umzusetzen. Die Medien werden darüber intensiv berichten. Eine Studie zeigt, dass sie damit 2015 die Menschen zwar erreichen, ihre Einstellungen aber kaum verändern konnten. Das Vertrauen in die Politik stieg zwar, das eigene Engagement jedoch nicht.

    Lesen
    09.10.2017

    Die Circular Economy als Treiber einer neuen Wirtschaftsordnung

    Bombe aus Plastikflaschen

    Was wäre, wenn sich eine Wirtschaftsform, die Materialien im Kreislauf führt und ihre Energie aus erneuerbaren Quellen bezieht, durchsetzt? Klassischer Ressourcen- und Kapitalbesitz könnten damit an Bedeutung verlieren – und der größere Teil der Menschen ein vitales Interesse an der Ressourcenschonung entwickeln. Wie das gelingt, zeigt ein factory-Beitrag.

    Lesen
    06.10.2017

    Europaweit eine Million Unterschriften gegen Glyphosat anerkannt

    Glyphosat ist mengenmäßig das bedeutendste Unkrautbekämpfungsmittel der Welt. In der EU wird um die Wiederzulassung gestritten, seit das Herbizid unter Krebsverdacht steht und es als gesundheitsgefährdend gilt. Nun haben Aktivisten im Rahmen einer Europäischen Bürgerinitiative über eine Million Unterschriften gesammelt, so dass das EU-Parlament die Argumente der Gegner anhören muss.

    Lesen
    25.09.2017

    Das Design macht den Ressorcenschutz

    Perlenflasche Mehrweg aus Glas

    Eine Wirtschaft, die Rohstoffe und Energie  im Kreislauf führt und sie nur noch in kleinen Anteilen benötigt, ist der Schlüssel zu dauerhaftem Ressourcen- und Klimaschutz. Voraussetzung dafür ist jedoch ein Produktdesign, das auch sparsameren Prozessinnovationen folgt. Denn Kreislauffähigkeit allein reicht nicht aus.

    Lesen
    18.09.2017

    Ressourceneffizienz und Industrie 4.0: Best-Practice-Unternehmen kennenlernen

    Industrie 4.0 Grafik mit den verschiedenen Akteuren

    Es ist ein Standardargument für Ressourceneffizienz: Wer weniger Material und Energie für Produktion und Produkte einsetzt, spart Geld. Mit digitalisierten Prozessen gelingt das noch besser. In einer Veranstaltungsreihe zeigen Unternehmen, wie erfolgreich sie damit sind.

    Lesen
    14.09.2017

    Belgien ist besser als Deutschland – in der Wiederverwendung

    Re-Use, die Wieder- und Weiterverwendung von reparierten Produkten, ist ein wesentliches Element der Circular Economy, die mehr Ressourcen als die bisherige Wirtschaftsweise und damit das Klima schützen soll. Doch es gibt Unterschiede in der Kultur der Reparatur – bedingt durch die Kulturförderung, wie das Beispiel Belgien zeigt.

    Lesen
    12.09.2017

    Klimaschutz nur mit Ende des Verbrennungsmotors

    Während in Frankfurt auf der IAA die nächsten großen SUV und Clean-Diesel gezeigt werden, fordern die Umweltschützer von Greenpeace ein Umdenken bei Politik und Industrie. Nur mit einem Verzicht auf Verbrennungsmotoren sind die Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten, zeigen Studien.

    Lesen
     
    © 2019 factory - Magazin für nachhaltiges Wirtschaften