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    News

    16.05.2017

    Online-Kostenrechner zeigt, für wen sich ein Elektro-Auto lohnt

    Die Elektromobilität ist der Hoffnungsträger der Automobilindustrie und der Politik, obwohl beide wenig dafür tun, denn die Mobilitätswende würde beide gründlich verändern. Mit Dieselskandal und drohenden Fahrverboten denken jedoch mehr Autofahrer*innen über Alternativen nach. Mit einem neuen Online-Kostenrechner des Öko-Instituts können sie die E-Autos mit konventionellen Pkw vergleichen: Tatsächlich lohnt sich die Anschaffung für viele Automobilisten.

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    11.05.2017

    Neue Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 will die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele unterstützen

    Das Ziel ist klar und deutlich: Die Sustainable Development Goals (SDG), die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, sollen bis 2030 für eine bessere, eine zukuftsfähige, gerechtere Welt sorgen. Auch die Bundesregierung hat sich dazu bekannt. Jetzt haben sich Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen zu einer neuen Plattform zusammen geschlossen, um die Transformationsprozesse besser und breiter unterstützen zu können.

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    09.05.2017

    Mit ökologischem Produktdesign lassen sich Unternehmen zukunftsfähig machen

    Ökodesign von Produkten ist in den meisten Unternehmen immer noch eher als EU-Richtlinie oder Nice-to-have-Option angesehen. Jetzt zeigt eine Studie, dass diejenigen, die ökologisches Produktdesign in ihre Kultur und Produktion integrieren, erfolgreicher sind, als wenn sie es nicht getan hätten.

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    08.05.2017

    Berlin könnte fortschrittlich handeln und den Flughafen BER nicht erweitern

    In keinem Sektor steigen die Emissionen so stark wie im Luftverkehr. Die hohen Subventionen sind Grund für die günstigen Flugpreise, so dass die Passagierzahlen weiter steigen, Flughäfen ausgebaut werden müssen. Die Berliner SPD will sich an Klimaschutzzielen orientieren und diskutiert den Ausstieg aus der Erweiterung des noch nicht eröffneten Flughafens Berlin-Brandenburg.

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    04.05.2017

    EU könnte globale Entwaldung durch ihre Agrarpolitik reduzieren

    Sojaimporte in die EU

    Die EU ist mit ihrer Agrarpolitik weiterhin mitverantwortlich für die fortschreitende, klimaschädliche Entwaldung, vor allem in Südamerika. Weil sie Fleisch und Futtermittel von dort günstig importiert, fördert sie damit auch den Waldverlust. Würde die EU die Agrarsubventionen an ökologisch-soziale Produktionskriterien koppeln, würden sowohl Wald- und Klimaschutz als auch die Bauern gewinnen.

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    02.05.2017

    Ab heute kommen Lebensmittel nicht mehr in die Tonne

    Es ist wie beim Earth Overshoot Day, nur umgekehrt: Bis zum 2. Mai gingen theoretisch alle in Deutschland seit Jahresbeginn produzierten Lebensmittel durch Verschwendung verloren. Ein Drittel der deutschen Lebensmittelproduktion ist für die Tonne, darauf weist der WWF seit zwei Jahren hin.

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    28.04.2017

    Breites Bündnis will nachhaltige Finanzreform

    Mit Steuern den ökologischen und sozialen Wandel steuern, das will die neue Initiative Nachhaltige Finanzreform. In ihr sind von Unternehmerverbänden, Gewerkschaften bis Umweltschutzverbänden und Ernährungsinitiativen über 19 Organisationen und Dachverbände vertreten. Sie wollen damit ihre Kräfte für eine neue Steuerpolitik, Subventionsabbau und einen gerechten CO2-Preis verstärken.

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    25.04.2017

    Die nächste Erde bitte!

    Earth Overshoot Day Deutschland

    Und wieder einmal hat Deutschland seine ihm zustehenden Ressourcen an Biokapazität verbraucht: Am 24. April war der deutsche Erdüberlastungstag (Earth Overshootday) 2017, vier Tage früher als im Jahr 2016. Ab heute nutzen wir mehr Ressourcen, als sich innerhalb eines Jahres regenerieren können. Der deutsche Erdüberlastungstag zeigt, wie dringend ökologische Belastungsgrenzen und umfassende Nachhaltigkeitsaspekte in die deutsche Wirtschafts- und Rohstoffpolitik einbezogen werden müssen. Der Tag verdeutlicht zudem, dass sich das Konsumverhalten der Menschen hierzulande ändern muss.

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    24.04.2017

    Deutschland kann und muss bis spätestens 2035 aus der Kohleverbrennung aussteigen

    Sie produzieren 40 Prozent des deutschen Stroms, sind aber für 80 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich: die deutschen Braun- und Steinkohlekraftwerke. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Studien über die Notwendigkeit und die technische und wirtschaftliche Machbarkeit des deutschen Kohleausstiegs innerhalb der nächsten 8 bis 18 Jahre, doch für die Politik sind Entwicklungsperspektiven kein Thema.

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    18.04.2017

    Bio-Lebensmittel in EU weit weniger pestizidbelastet als konventionelle

    Flugzeug versprüht Pflanzenschutzmittel über Maisfeld

    Eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zeigt, dass ökologisch angebaute Lebensmittel erheblich weniger Pestizide enthalten als konventionell produzierte.

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