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    • Wachstum
      • Wachstums-IllusionenEs gibt sie, die „Grenzen des Wachstums“. Die Stichworte kennt mittlerweile jeder: Klimawandel, leer gefischte Ozeane und teures Öl. Spricht man Unternehmen und Politiker darauf an, geht es schnell...
      • Wie wir mit Wachstum umgehenZitate zum Thema Wachstum Zusammengestellt von Bert Beyers
      • Wenn Nachhaltigkeit wächst.Wachstum und nachhaltiges Wirtschaften, wie geht das zusammen? Und zwar in kleinen und mittleren Betrieben, die man mit Nachhaltigkeit nicht gleich in Verbindung bringt, dem Handwerk. Dabei zeigen...
      • Gunter Pauli und die Blue EconomyGunter Pauli spricht sieben Sprachen, er ist Buchautor, Vortragsreisender, Pädagoge, vor allem aber ist er der Repräsentant der Blue Economy. Der Anspruch lautet: bessere Qualität zu geringeren...
      • Das richtige Wachstum zur richtigen ZeitWachstum um jeden Preis, das war einmal. Für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen sind andere Ziele wichtig. So ergeben sich fast natürliche Grenzen des Wachstums - oder eben nicht, denn für grünes...
    • Teilhabe
    • SelbermachenHaben Sie schon mal etwas selber gemacht? Sicherlich, denn wir machen alle viel selbst. Ob wir uns im Supermarkt selbst bedienen, ob wir online unseren Kontostand oder unsere Freunde verwalten und...
      • Vom Faustkeil zur Desktop-FabricationSelbermachen, Do-it-yourself, ist ein neuer, alter Trend. Baumärkte, Bank- und Fahrkartenautomaten, Ikea und Wikipedia gehören für uns zum Alltag. In einer Welt, in der Unternehmen einen Teil der...
      • Auf eigenen Füßen stehenSelbermachen ist die Erhaltung der Ressourcen, nicht die Aufgabe der Arbeitsteilung. Eine moderne Subsistenzwirtschaft kommt nicht ohne sie aus. Von Gerhard Scherhorn
      • DIY – Konturen einer neuen Lebens- und WirtschaftskulturWelche wirtschaftliche Dimension erreicht in Zukunft das Selbermachen, was ist der quasi- industrielle Aspekt von Do-it-yourself? Hat der Trend zum Selbermachen nachhaltige Effekte und wie...
      • Wirklich Selbermachen? Über Unfreiheit und KreativitätGegen das Selbermachen spricht vieles, nicht nur mangelnde Professionalität, hoher Zeit- und Ressourceneinsatz. Ohnehin machen wir schon viel zu viel selbst, jetzt müssen wir uns auch noch selbst...
      • Die Ästhetik des SelbermachensHäkelaktionen vs. Apple-MacBooks, improvisiert vs. industriell: Wie beeinflusst die Do-it-yourself-Bewegung junge Gestalter und was bedeutet das Selbermachen für den Ästhetikbegriff? Wie sehen...
      • Dann brau es doch selbst!Bier ist ein hervorragendes Beispiel für die Notwendigkeit des Selbermachens. Das Modell des Selberbrauens lässt sich auf viele Dinge des täglichen Lebens übertragen: Überall dort, wo die Industrie...
      • Faires, Gutes und SchönesSessel aus Fahrradschläuchen und Altpapier, dekorative Schüsseln aus Ölfässern, faire Fashion und viele gute Produkte zum Essen, Trinken, Anziehen, Fahren, Wohnen und Nutzen - das ist die Kombination...
    • TrennenDie Deutschen sind Weltmeister im Trennen. Blaue, gelbe, graue und grüne Behälter, ob zuhause, auf dem Bahnsteig, in Schule und Betrieb, alle wissen Bescheid. Unsere Abfalltrennung ist weltberühmt,...
      • Die Kunst des TrennensWer heute trennt, der trennt den Müll – oder löst sich aus einer Beziehung. Beides fällt schwer, wir schieben es darum gern auf. Den Müll oder andere Dinge zu trennen wird in der Schulgrammatik...
      • Mehr Gold im Müll als in der MineAuch wenn wir die Kunst der Abfalltrennung beherrschen, sieht wahre Kreislaufwirtschaft anders aus. Dr. Christian Hagelüken ist Director EU Government Affairs bei der Umicore AG. In der Nähe von...
      • Trennen wir uns von SollbruchstellenViele Produkte unseres Alltags könnten ein längeres Leben haben, wären sie entsprechend gestaltet. An der Folkwang-Hochschule der Künste entwickeln Designer dazu neue Ideen: Über das Trennen von...
      • Getrennt analysieren, gemeinsam denken – und handeln!Wir behandeln die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit viel zu sehr isoliert. Tatsächlich sind sie in den Dimensionen Raum und Zeit unmitellbar und wechselwirkend miteinander verbunden. Statt...
      • Tausche Handy gegen großes MenüIn Millionen Schubladen liegen ausrangierte alte Handys. Würden sie verwertet, könnten kostbare Rohstoffe geschont werden. Doch wie kann die digitale Generation zur längeren Nutzung und zur Trennung...
      • Meerwasser minus Salz. Trennen fürs Trinkwasser.Meerwasserentsalzung ist ein Multimilliardenmarkt. Von den derzeit sieben Milliarden Menschen ist eine halbe Milliarde auf Trinkwasser aus dem Meer angewiesen, Tendenz steigend. Bis zur Mitte des...
    • Vor-SichtVor-Sicht ist die Themenausgabe von factory zu Utopien, Visionen und Zukünften.
      • Was wäre wennDer Blick in die Zukunft mit Glaskugel, Kaffeesatz & Co. hat kaum Konsequenzen. Doch in Szenarien kann man mit Faktoren spielen und konkrete Vorstellungen von möglichen Zukünften entwickeln – und...
      • Utopie ist nicht machbar, Herr Nachbar.Jedes zweite neue Auto wird in Deutschland in wenigen Jahren ein schwerer Geländewagen vom Typ SUV sein, dabei leben wir zu fast 80 Prozent in Städten. Die Vermutung liegt nahe, dass aus der...
      • Das Rad neu erfindenSternzeit 2013. Wir befinden uns auf dem Weg in die nachhaltige Entwicklung. Die Energiewende hat ein Klima der Innovation geschaffen, überall herrscht Aufbruchstimmung. Es entstehen hervorragende...
      • Anleitung zum ÄlterwerdenWir werden älter, bunter, weniger. Den demografischen Wandel verbinden viele Menschen mit Fachkräftemangel, Pflegenotstand und Stress. Die Arbeitswelt der Zukunft lässt sich aber schon jetzt aktiv...
      • Vorsicht vor zuviel VorsichtKarlheinz Steinmüller ist Physiker, Philosoph, Futurologe, Science-Fiction-Autor und Mitgründer von Z_punkt, The Foresight Company. Mit seiner Frau Angela schrieb er in der DDR Romane über den...
    • Trans-FormTrans-Form ist die Themenausgabe von factory zu Transformation und Wandel
    • Wert-SchätzungWert-Schätzung ist das Magazin von factory zu Werten, Wertermittlung und sozialer Wertschätzung
      • Wert und WerteDas heute dominierende ist das ökonomische Werturteil, der Preis bestimmt den Wert. Die eigentliche Bedeutung von Werten liegt jedoch in ihrem Nutzen, in ihrer Qualität. Ein Wandel der Wertschätzung...
      • Den Wert der Dinge schätzen lernenEs ist ein Weg aus der ressourcenverschlingenden Konsumfalle: die andere Form der Wertschätzung von Produkten, der investierten Arbeit und der Ressourcen. Mit einem wirklich wertschätzenden,...
      • Mehr wert als GeldTauschen bringt einen höheren Gewinn als Geld und hält sogar unsere Gesellschaften zusammen. Das Ansehen des Tauschpartners in Verbindung mit der Wertschätzung des Tauschobjektes sind soziale und...
      • Wertschätzung – mehr davon!Unternehmenskultur verbinden Mitarbeiter und Kunden heute mit einer veränderten Wertvorstellung. Es zählt nicht nur der ökonomische Erfolg, sondern auch die soziale Wertschätzung. Sie sichert auch...
      • Bares für WertvollesEs zählt nur der Wert. Ihn zu schätzen, ist eine Wissenschaft für sich. Die Branche der Pfandleiher ist eine der ältesten der Welt und profitiert in diesen Tagen von der Euro-Krise und...
      • Die Kunst, sich selbst zu schätzenUnser Selbstwertgefühl bestimmt unsere Lebensfreude, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg, beruflich wie privat. Mit einem gesunden Narzissmus sind wir kreativ, selbstbewusst und widerstandsfähig...
    • Glück-WunschGlück-Wunsch ist die Themenausgabe von factory zu Glück und Nachhaltigkeit
      • Nicht nur, sondern auchDer ist der Glücklichste, der sich keine Gedanken über das Glück macht, meinte einst Seneca – und schrieb ein umfangreiches Buch zum Thema. Heute erscheint dazu Buch um Buch, die Sehnsucht nach Glück...
      • Resilient fürs LebenGlücklich zu sein kann man lernen. An einigen Schulen in Deutschland wird es inzwischen als Unterrichtsfach angeboten. Wie man eine erfolgreiche Karriere entwickelt oder die große Liebe fürs Leben...
      • Die richtigen ZutatenGenuss kann ein Stück Glück sein. Doch kulinarischen Lustgewinn gibt es nicht zu kaufen. Weder im Delikatessenhandel, noch im Spitzenrestaurant. Er will mit Sinnlichkeit und Verstand erobert werden....
      • Unternehmungslust statt FrustNach traditioneller Betriebswirtschaftslehre dürfte es manche Unternehmen gar nicht geben. Doch wenn Glück statt Geld die Hauptrolle spielt, entsteht ökonomischer Erfolg auf völlig andere Weise, als...
      • Ein schöner TagMenschen statt Autos auf den Straßen, fröhliche Gesichter, keine Hektik: Aktionen wie der „Autofreie Sonntag“ oder der „Tag des guten Lebens“ zeigen, dass sich für Menschen abseits von üblichen...
      • Zum Glück gibt es das PostwachstumWenn Menschen und Gesellschaften Glück und Zufriedenheit jenseits von materiellem Konsum und wirtschaftlicher Wachstumsorientierung erlangen wollen, benötigen sie dazu positive Bedingungen auf...
      • Besser als BIPIm Staat Bhutan wächst das Brutto-national-glück. Dort ist Wohlbefinden statt materieller Wohlstand der nationale Leistungsindikator, ohne dass „arm aber glücklich“ gilt. Die UN hält das Modell für...
    • GenderDas Thema Gender und Nachhaltigkeit behandelt die factory-Ausgabe /-IN.
      • Es geht um GerechtigkeitWirklich nachhaltig ist immer auch geschlechtergerecht. Energiewende und die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft wären weiter, würde die Genderperspektive mehr berücksichtigt, sagt...
      • Prinzessinnenzahnpasta und PiratensuppeKinder werden von der Spielzeugindustrie, der Bekleidungs- und Lebensmittelbranche gezielt mit geschlechtstypischen Farben und Inhalten angesprochen. Das sogenannte Gender-Marketing kurbelt den...
      • Männer lassen Frauen den Vortritt – nochDas eher technisch ausgerichtete Umweltmanagement war überwiegend eine Sache der Männer. Das komplexe Thema Nachhaltigkeit hingegen erfordert nun Fähigkeiten, die häufiger bei Frauen anzutreffen...
      • Ressourcenleichter shoppenFrauen sind eine mächtige Zielgruppe, angeblich entscheiden sie über 80 Prozent des Konsums. Wählen sie weniger ressourcenintensive Produkte und Services, würden ganze Märkte nachhaltiger...
    • SisyphosFrust und Scheitern angesichts der gegenwärtigen Entwicklung und wie man sich für das Nachhaltige Wirtschaften motiviert sind die Themen des factory-Magazins Sisyphos.
      • Unmöglich ist es überhaupt nicht.Angesichts von Fracking-Euphorie, einer EU ohne konkrete Zielsetzungen und erfolglosen UN-Klimaverhandlungen haben viele engagierte Menschen die Hoffnung verloren, dass die Welt mit politischen...
        • Unmöglich ist es überhaupt nicht. (Teil 2)Angesichts von Fracking-Euphorie, einer EU ohne konkrete Zielsetzungen und erfolglosen UN-Klimaverhandlungen haben viele engagierte Menschen die Hoffnung verloren, dass die Welt mit politischen...
      • Die tröstliche Schönheit des ScheiternsIn Sachen Nachhaltige Entwicklung können nicht alle Blütenträume reifen. Das darf aber nicht frustrieren, sondern muss ermuntern. Zur Ästhetik und Notwendigkeit des Scheiterns. Von Bernd Draser
      • Mit Gemeingut gegen das PolitikversagenWächst der Frust über die herrschende Wirtschaftsordnung, wachsen auch neue Ideen und Alternativen. Weil ihr Gemeinwohl mehr wert ist als Geld, findet eine Gegenkultur neue Lösungen zum guten Leben....
      • So lasst uns denn die Macht ergreifen!Die internationale Politik könnte ein kraftvoller Motor der Transformation sein, um den Klimawandel zu begrenzen. Sie bleibt aber in den eigenen Bedingungen stecken. Jenseits von Enttäuschungen ist...
      • Beschleunigung der Naturproduktivität. Eine Skizze über das AnthropozänBei aller einhegenden Politik, die global ohnehin nicht wirklich funktioniert, und einer davon unabhängigen Wettbewerbskultur, müssen wir uns auf ein neues Zeitalter der Verschiebung von...
    • ReboundDer Rebound-Effekt reduziert in vielen Fällen die Einsparungen durch verbesserte Ressourceneffizienz. Wie hoch er wirklich ist und wie man ihn begrenzen kann, zeigt das factory-Magazin Rebound.
    • Wir müssen redenKommunikation und Kooperation zu Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit sind das Thema des factory-Magazins "Wir müssen reden!"
      • Gemeinsam sind wir stärkerRessourceneffizienz ist inzwischen beinahe ein alter Hut: Wer Kosten sparen und Umwelt und Klima entlasten will, reduziert den Einsatz von Energie und Material – kluge Unternehmen gehen das...
      • Den Rucksack erkennenMit dem ökologischen Fußabdruck kann jeder etwas anfangen, der ökologische Rucksack ist jedoch das umfangreichere Bild, mit dem die Tragweite menschlichen Ressourcenverbrauchs beschrieben werden...
      • Schön und gut, aber ...Das richtige Design zur rechten Zeit. Über die Herausforderungen, Nachhaltiges zugänglich und verständlich zu kommunizieren, ohne zu banalisieren. Von Elmar Sander
    • Schuld und SühneRessourcenschulden, Ewigkeitskosten, Schulden durch Naturentnahme, Klimaschulden, ökologische Schulden sind das Thema des factory-Magazins "Schuld und Sühne"
      • Die unendliche GeschichteDie Ewigkeitskosten für die Hinterlassenschaften von Atomkraftnutzung und Bergbau sind hoch. Niemand weiß, ob die Rückstellungen ausreichen. Von den drückenden Lasten möchten sich die...
      • Schuld- und SchubumkehrDer Kredit des Himmels ist begrenzt. Nicht die Energiequellen sollten den Preis für seine Verschmutzung bestimmen, sondern seine CO2-Aufnahmefähigkeit. Internationale Klimapolitik könnte erfolgreich...
      • Kein Wandel ohne RisikoRessourceneffiziente Innovationen und eine Energiewende sind nicht möglich ohne Investitionen. Doch zur Geldanlage gehört auch das Risiko des Kapitalverlusts. Die neuen amtlichen Sorgen um Sicherheit...
      • Zum Beispiel EnergieschuldenDie Kosten für Ressourcen wie Wasser, Wärme und Strom steigen, Millionen Menschen leben in Armut. Welche Lösungen gibt es für eine faire Ressourcenwende? Von Michael Kopatz
      • DauerplastikKunststoffe sind ein elementarer Bestandteil unseres Lebens und tragen in vielen Bereichen zur Reduktion von Umweltbelastungen bei. Gleichzeitig lassen sie eine sehr spezielle Zukunftsschuld...
      • Opulenz ist das Gebot der StundeDie Ressourcenschulden von gestern sind unsere Ressourcensicherheit von morgen. Wie gut, dass wir wertvolle Rohstoffe auf den Müll geworfen und ressourcenintensiv gebaut haben. Doch was machen wir,...
    • Baden gehenMeeresspiegelanstieg, Wasserversorgung, resiliente Städte, ökologischer Landbau als Wasserschutz, Wasserprivatisierung, Versauerung der Ozeane, Wassermanagement in Unternehmen sind die Themen des...
      • Sechs MeterDer Meeresspiegel steigt, die Ursachen sind bekannt. Die Sintflut kommt – und trifft die Falschen. Von Joachim H. Spangenberg
      • Meer geht nichtDie Meere sind Kühlschrank und Kohlendioxidspeicher der Welt. Die steigenden Temperaturen und der unverminderte Treibhausgasausstoß haben sie jedoch an ihre Grenzen gebracht. Forscher befürchten...
      • Mit Bio das Wasser schützenWasserversorger wie die Stadtwerke München fördern ökologischen Landbau, um die Trinkwasserversorgung der Stadt zu sichern. Viele Kommunen erkennen, dass das günstiger als die Reinigung von...
      • Privat statt Staat?Die Wasserprivatisierung sehen Regierungen und öffentliche Versorger häufig als Ausweg aus den steigenden Infrastrukturkosten – die Wirtschaft sieht es als Geschäftsfeld der Zukunft. Viele...
    • HandelnHandeln, Verhandeln, Aktivität, Engagement, Freihandel, Klimaverhandlungen, wirtschaftliches Handeln, individuelles und gesellschaftliches Handeln sind die Themen des factory-Magazins "Handeln"
      • Vom Verhandeln bis zum fairen HandelnDie Pariser ist nicht die letzte Konferenz gewesen, auf der man darüber verhandelt hat, wie zu handeln ist, um angesichts der rabiaten klimatischen Veränderungen handlungsfähig zu bleiben. Doch was...
      • Die Deutungshoheit über die Zukunft haben jetzt die klimaschutzorientierten Unternehmen„Die Deutungshoheit über die Zukunft haben jetzt die klimaschutzorientierten Unternehmen,“ sagt Dirk Messner, der sich mit dem Klimawissenschaftler Hans Joachim Schellnhuber den Vorsitz des...
        • Klimaschutz ist eben auch migrationsrelevantIm Interview mit Dirk Messner geht es hier weiter mit der Verantwortung gegenüber den armen Ländern, der nachhaltigen Planung der weiteren Urbanisierung, dem Zusammenhang zwischen Migration und...
      • Moderne HandlungshilfenEigentlich wissen die Menschen inzwischen genug, um vom Wissen zum Handeln zu kommen und den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft mit weniger Ressourcenverbrauch voranzutreiben. Mit Nudging, dem...
      • Möge die Macht mit uns seinDie Services von Google, Facebook und Co. sind kostenlos und effizient. Sie sammeln jedoch Daten im großen Stil über uns und bestimmen mit Algorithmen unsere Handlungsoptionen. Verlieren wir dadurch...
      • Freier handelnÜber Freihandelsabkommen mit einer Vielzahl von Staaten möchte die Europäische Union Handelsbeschränkungen abbauen. Gleichzeitig errichten diese Verträge neue Hürden für nachhaltiges Wirtschaften....
      • Handel im WandelDie Digitalisierung wälzt den Handel um, wie viele andere Wirtschaftsbranchen auch. Der Online-Handel, die Bestellung von Waren via Internet, erobert immer größere Marktanteile. Die Virtualisierung...
    • DivestmentDivestment, De-Investition, Deinvestition, Finanzierung, Investment, Fossile Energien, Erneuerbare Energien, Kohle, Öl, Gas, Wind, Sonne im factory-Magazin Divestment
      • Warum Divestment die Welt verändern wirdDer Abzug von Investitionen aus der fossilen Energie-wirtschaft ist nicht mehr nur eine Graswurzelbewegung – sie ist für viele Investoren längst eine ökonomische Überlebensfrage. Selbst wenn die...
      • Eine Robin-Hood-Steuer für den KlimaschutzAbgaben auf das klimaschädliche Gas CO2 machen Investitionen in die fossile Wirtschaft weniger lohnenswert. Staaten könnten Einnahmen in nachhaltige Wirtschaftsstrukturen und ihre Bevölkerung lenken....
      • Wo Investieren Freude machtRaus aus Kohle und Öl, rein in die Nachhaltigkeit. Ob Infrastrukturprojekte, nachhaltige Fonds, regionale Vorhaben, Energie- und Wohngenossenschaften, Bürger-AGs oder Mikrofinanzierung: Geldanlagen...
      • Die Angst vorm Sägen am eigenen AstEine Stadt legt anders an: Münster investiert als erste Stadt Deutschlands nicht mehr in die fossile Energiegewinnung. Die Divestment-Bewegung nimmt in der Bundesrepublik an Fahrt auf. Doch ein...
    • UtopienUtopie, Vision, Fiktion, Alternative, Wirtschaft, Zukunft, Politik, Möglichkeit, Wünschenswert, Suffizienz
      • Seien wir realistisch: Denken wir utopisch!TASA übernimmt, denn TINA hat abgewirtschaftet. Statt der von Maggie Thatcher erfundenen Alternativlosigkeit (There is no alternative = TINA) gilt eigentlich: There are some alternatives (TASA), wenn...
      • Inseln gegen den StromDen meisten Menschen fehlt es an Vorstellungen, wie ein glückliches Leben alternativ zum sozial- und klimaschädlichen „Immerweiterso“ aussehen könnte. Dabei gibt es sie durchaus, die konkreten...
      • Fiktion ist der Schlüssel zu kreativen LösungenDie Beschäftigung mit Fiktionen und Utopien ist nicht gerade en vogue. Erfolgreiche Transformationsbewegungen haben jedoch als Ausgangspunkt, dass ein anderes als das gegenwärtige Leben gewünscht...
      • Auf dem Weg zur MöglichkeitswissenschaftWissenschaft und Utopie scheinen auf den ersten Blick so gar nicht zusammenzupassen. Steht „Utopie“ doch für das Kontrafaktische, für das Irreale. Wissenschaft holt uns dagegen auf den Boden der...
      • Ressourcenleichte UtopienKonsum und Lebensstil tragen erheblich zu Ressourcen- und Umweltverbrauch bei. Ressourcenleichte Lebensmodelle scheinen zur konsumorientierten Marktwirtschaft nicht zu passen – eine Ökodiktatur will...
      • Von Möglichkeiten erzählenUtopien sind eine Frage der Kommunikation und der Überzeugung. Die Große Transformation benötigt als konkrete Utopie eine eigene Erzählung, wenn sie verstanden und durchsetzungsfähig werden soll. Die...
      • Planet der ParadieseVieles von dem, was utopische Literatur und Science Fiction (SF) vorwegnahmen, ist heute Wirklichkeit. Aus der ernsthaften SF-Literatur lässt sich zudem lernen, in welchen Welten wir wie leben...
      • Die nächsten 500 JahreDie Welt als Wille und Vorstellung: 500 Jahre „Utopia“ ist vor allem die Geschichte eines Comebacks. Nun geht es an das Sequel, in dem Möglichkeitssinn, denkbare Zukünfte und das Prinzip Hoffnung...
    • Circular EconomyCircular Economy, Kreislaufwirtschaft, Remanufacturing, zirkular wirtschaften, neue Ökonomie, Wirtschaftsmodell, Cradle-to-Cradle, Grenzkosten, Sharing, ReUse, Recycling, Repair
      • Die Ressourcen zirkulieren lassenDie „Circular Economy“ gilt als die neue Heilslehre des Ressourcenschonens. Werden die Stoffe im Kreislauf geführt, ist ihr Verbrauch gering und die Rohstoffeffizienz hoch, Klima- und Umweltschutz...
      • Remanufacturing: besser alt statt neuRessourcenschonung ist der beste Klimaschutz. Doch der Ressourceneinsatz in der Produktion ist noch viel zu hoch, um nachhaltig zu sein. Remanufacturing, die Wiederaufarbeitung gebrauchter Produkte,...
      • Die Kultur der ReparaturReparieren statt Neukauf, Service statt Ressourcenverschwendung: In einer zirkulären Wirtschaft gehört das Reparieren von Konsumgütern zum Lebensstil. Wie eine Kultur der Reparatur gefördert wird,...
      • Kreislaufkonstruktion: das richtige DesignDie Kreislaufwirtschaft schont nicht zwingend natürliche Ressourcen. Um zu bewerten, wann das Schließen von Kreisläufen sinnvoll sein kann, ist der lebenszyklusweite Ressourceneinsatz ein wichtiges...
      • Der Kreislauf als AlternativeDie „Circular Economy“ hat das Zeug für eine andere Systemlogik. Dem ressourcenfressenden Kapitalismus alter Art kann sie durchaus gefährlich werden. Nicht nur der Soziologe Jeremy Rifkin ist da...
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