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11.07.2018

Ressourceneffizienz in Wertschöpfungsketten: Da geht viel mehr

Entwicklung der Wertschöpfungskettenlinearität zum -netz

Die Wertschöpfungskette von Rohstoffen, Produkten und Waren durch Hersteller, Händler und Kunden ist heute komplex, vielmehr ist sie Netz als lineare Kette. Innerhalb dieses Netzes eine Kommunikation für Ressourceneffizienz aufzubauen und zu digitalisieren, kann enorme Einsparungen bei Material und Energie bringen, wie die Beispiele einer VDI-Studie zeigen.

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20.06.2018

In zehn Jahren machen Roboter die Hälfte der Bürojobs – mit einer Rendite von bis zu 1000 Prozent

Die Automatisierung verändert auch die Bürowelt rasant: In den nächsten fünf Jahren werden Roboter voraussichtlich 41 Prozent der Backoffice-Arbeiten von Menschen übernehmen, in den nächsten 10 Jahren sollen es sogar 53 Prozent sein, so eine Studie. Sie sind dabei nicht nur schneller und machen weniger Fehler, sie sind auch noch wesentlich günstiger.

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15.06.2018

Ein Tag des guten Lebens für alle

Ein gutes Leben für alle ist möglich, darauf wollen eine ganze Reihe wachstumskritischer Initiativen und Institutionen mit dem ersten "Tag des guten Lebens für alle" in verschiedenen Städten Deutschlands hinweisen. Am 23. Juni 2018 stellen sie praktische Alternativen zur sonst als alternativlos geltenden Wirtschaftswachstumssgesellschaft vor. 

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07.06.2018

Digitalisierung in Zeiten planetarischer Grenzen

Digitalisierung, Industrie 4.0, Internet der Dinge – die Hoffnungen und Ängste, die mit diesen Begriffen der weiteren Automatisierung verbunden sind, sind groß. Einerseits werden erst dadurch eine ressourcenschonende Circular Economy möglich sowie eine weitere Energie- und Verkehrwende, andererseits kann der digitale Wandel auch zu erheblichem Mehrverbrauch und gesellschaftlichen Verwerfungen führen. Das factory-Magazin Digitalisierung will Antworten finden.

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04.06.2018

Besser essen auf großen Events

Es ist die 18. Jahreskonferenz des Rats für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in Berlin. Ihr Motto: "Thesen und Taten. Transformation!" Bei darniederliegender Umwelt- und Klimapolitik der Bundesregierung dürfen ihre Nachhaltigkeitsratgeber wenigstens für politisch korrektes Catering sorgen und geben konkrete Empfehlungen für Nachahmer. Und Sarah Wiener erklärt, warum der Preis des Essens nicht die ökologische Wahrheit sagt.

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31.05.2018

Deutschland und EU tun zu wenig für Paris

Vor einem Jahr kündigte US-Präsident Donald Trump beim G20-Gipfel in Hamburg den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen von 2015. Zwar bekannten sich die anderen 19 Länder inklusive der EU zum Vertrag, doch seitdem setzen sie kaum eine Maßnahme für effizienteren Klimaschutz um, beklagt der WWF.

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17.05.2018

Carbon-Footprint für Unternehmen: CO2-Bilanzierung mit dem ecocockpit

Bildschirm am Arbeitsplatz zeigt Eingabemaske des Ecocockpit-Tools

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung: Die eigenen Treibhausgasemissionen zu kennen, lenkt den Fokus auf die größten Potenziale zur Reduktion. Zudem ist Transparenz gegenüber Kunden und Stakeholdern wichtig. Mit der neuen Website ecocockpit.de ist ein kostenloser und leichter Einstieg möglich, die CO2-Bilanzen für Unternehmen und Produkte selbst zu ermitteln.

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07.05.2018

Arbeit hat viele Facetten: Der Atlas der Arbeit zeigt sie

Ausschnitt aus dem Atlas der Arbeit zum Anteil derjenigen, die mehr als 50 Stunden pro Woche arbeiten

Das Thema Arbeit bestimmt die gesellschaftliche Diskussion stärker als der Klimaschutz. Erwerbsarbeit, Produktivität, Einkommen gelten als systemerhaltende Faktoren, dahinter tritt alles zurück. Wie es im Zeitalter von Globalisierung, Digitalisierung und Entdemokratisierung um die verschiedenen Formen der Arbeit bestellt ist, zeigt erstmalig und gut der "Atlas der Arbeit".

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25.04.2018

Tag des Baumes: Deutschland lässt seine Wälder leiden und sorgt global mit für Waldzerstörung

Urwald Sababurg

Zwar verbessert sich der Zustand der deutschen Wälder seit den Jahren des Sauren Regens zunehmend, doch die Wälder sind in einem naturschutzfachlich schlechten Zustand, wie der alternative Waldzustandsbericht belegt. Die Wälder sind zu jung und bieten fürs eigene Überleben zu wenig Vielfalt. Global sind es noch schlimmer aus, hier zerstört der Waldverlust ganze Länder und das Klima, weil andere wie Deutschland mit günstigen Futtermittelimporten für fortschreitende Waldzerstörung sorgen.

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20.04.2018

Gasproduktion mit Ökostrom wird in wenigen Jahren günstiger als fossiles Erdgas

Eine neue Studie zu Kosten von erneuerbarem Wasserstoff bestätigt, dass so genannte Wind- oder Solargas in wenigen Jahren preiswerter wird als Erdgas. Notwendig sind jedoch deutliche CO2-Reduktionsziele für einzelne Sektoren wie Verkehr und Industrie, damit sich Investitionen dort lohnen. Ein treibhausgasneutrales Deutschland wäre so möglich.

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